Betriebsräte: DGB schreibt an Hardt

-wey- Mit einem offenen Brief haben sich die Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) im Städtedreieck an den CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt gewandt. Grund für das Schreiben sei, dass die eigentlich für den 10. Februar geplante Beratung des Betriebsrätestärkungsgesetzes „aufgrund der kategorischen Ablehnung“ durch die CDU wieder von der Tagesordnung des Kabinetts genommen worden sei.

Das geplante Gesetz soll laut Arbeitsminister Heil (SPD) unter anderem die Wahl von Betriebsräten vereinfachen. In dem offenen Brief, den auch der Remscheider DGB-Vorsitzender Peter Lange unterzeichnet hat, weist der Gewerkschaftsbund darauf hin, dass 41 Prozent der westdeutschen und 36 Prozent der ostdeutschen Beschäftigten in Betrieben mit Betriebsrat tätig seien. Dabei habe gerade die aktuelle Pandemie gezeigt, „wie wichtig und sinnvoll eine gute Zusammenarbeit zwischen Betriebsräten und Arbeitgebern für die Sicherheit der Beschäftigten ist“. Deswegen fordert der DGB Hardt auf, an der Umsetzung des Gesetzentwurfes mitzuwirken.

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