Politik

Avatar statt Schulkind: CDU hakt nach

Für die nächste Sitzung des Schulausschusses am 3. November möchte die CDU-Fraktion wissen, wie weit die Stadtverwaltung beim Thema „Avatare für langzeiterkrankte Kinder“ ist.

Am 2. Juni hatte der Ausschuss einen Prüfantrag verabschiedet. Besagte Avatare sind kleine Roboter, die chronisch kranke Kinder in ihren Schulklassen „vertreten“. Sie sorgen dafür, dass physisch abwesende Schülerinnen und Schüler am Unterricht teilnehmen können und so den sozialen Anschluss an die Klassengemeinschaft behalten.

Bild und Ton werden durch eine Kamera oder Mikrofon gestreamt. Wenn sich das Kind meldet, leuchtet der Knopf des Avatars auf. Der Ton wird in beide Richtungen übertragen, das Videobild dagegen nur auf das Tablet des kranken Kinds. „Betroffene Schülerinnen und Schülern könnten so zumindest am gemeinsamen Lernen teilnehmen. Es geht hier nicht nur um Unterricht, sondern auch um soziale Teilhabe“, erklärt die CDU. -mw-

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