Menschenrechte

Ausstellung zu Lieferketten im Ämterhaus

Eingestürzte Textilfabriken und Menschenrechtsverletzungen beim Rohstoffabbau für Smartphones sind direkte Folgen der Alltagsgewohnheiten, auch in Deutschland.

Deutsche Unternehmen sollen deswegen mit Hilfe eines Lieferkettengesetzes für die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards entlang ihrer Lieferketten Sorge tragen. Diesem Thema widmet sich eine Ausstellung, die ab Dienstag, 15. September, im Wartebereich des Ämterhauses, Elberfelder Straße 34-36, zu sehen ist. Wer einen Termin im Verwaltungsgebäude wahrnimmt, hat bis Freitag, 2. Oktober, Gelegenheit, die Ausstellung zu besuchen.

Die Ausstellung „Schafft Recht und Gerechtigkeit“ von Südwind, Brot für die Welt und Miserior in Zusammenarbeit mit Einrichtungen aus Diözesen und Landeskirchen in NRW, gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW, gibt Einblicke in Menschenrechtsverstöße und Umweltschäden in den Lieferketten unserer Alltagsprodukte wie Mode oder Palmöl, zeigt Veränderungsmöglichkeiten durch ein Lieferkettengesetz auf und weist auf die bundesweite Initiative hin.

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