Am Käthe-Kollwitz-Berufskolleg

Angehende Erzieherinnen basteln eine Märchentüte

Die angehenden Erzieher(innen) des Käthe-Kollwitz-Berufskollegs wagten sich im praxisorientierten Unterricht an neue Methoden heran.

„Dieses Mal ging es um Erzählsäckchen“, berichten Nina Falkenhain und Carolin Wolf, beim KKB für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Mit dieser, in Schweden als Märchentüte bekannten Methode kann eine erzählte Geschichte durch einfache Requisiten, die sich in einem Säckchen befinden und an passender Stelle gezeigt werden, veranschaulicht werden. Die Methode ist einsetzbar vom Kita- bis Jugendalter.

Die Geschichten wurden von den Studierenden größtenteils selbst verfasst. Neben der „Abenteuerreise in den Wald“ und dem „Monster von SchulÄ“ wurde in der Geschichte „Freitag der 13.“ auch die Corona-Pandemie verarbeitet. Bei den Requisiten wurde auf Upcycling und die Verwendung von Alltagsmaterialien wie Steinen, Pappresten und Toilettenpapierrollen Wert gelegt. Lehrerin Christina Jeuthe war begeistert von den vielseitigen Ideen der Studierenden.

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