Tradition

Um 23 Uhr erklingt die Stadt weihnachtlich

Auf dem Markt begann um 23 Uhr das gemeinsame Singen. Bürgermeister Johannes Mans hielt eine Ansprache.
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Auf dem Markt begann um 23 Uhr das gemeinsame Singen. Bürgermeister Johannes Mans hielt eine Ansprache.

Offenes Singen konnte wieder stattfinden – Mitwirkende hatten sich gut vorbereitet.

Von Stefan Gilsbach

Um 23 Uhr in der Christnacht war es soweit: Nach coronabedingter Pause startete das traditionelle Weihnachtssingen auf dem festlich geschmückten Marktplatz in Radevormwald.  Den Auftakt gab der Weihnachtsprojektchor der Musikschule unter der Leitung von Timo Deitz. Die stellvertretende Musikschulleiterin Kati Majorek begleitete den Chor mit ihrer Gitarre.

Nach dem ersten Lied „Herbei, o ihr Gläubigen“ hielt Bürgermeister Johannes Mans eine Weihnachtsansprache. Er bedankte sich bei allen Radevormwalderinnen und Radevormwaldern für weiterhin außerordentliches Engagement. Als Beispiel nannte er in seiner Rede vor vielen Gästen die Aktion der 200 Schülerinnen und Schüler des Theodor-Heuss-Gymnasiums, die bereits am Dienstag vor Weihnachten Päckchen zum Radevormwalder Mittagstisch ins Haus Hürxthal gebracht hatten.

Johannes Mans wünschte den Menschen friedliche Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr und äußerte den Wunsch, dass auch an die einsamen Mitbürgerinnen und -bürger gedacht werde.

Trompetensoli sorgten für Gänsehautmomente

Für einen Gänsehautmoment sorgte Andreas Niederwipper, der aus der Besuchermenge heraus mehrere Trompetensoli spielte. Er war nach der Weihnachtsmesse in St. Marien schnell auf den Marktplatz geeilt. In dieser weihnachtlich schönen Atmosphäre stimmte der Chor dann auch noch gemeinsam mit vielen Besucherinnen und Besucher mit dem Glockengeläut „Oh, du fröhliche“ an. Ein besonderer Dank der Stadt gilt den Mitwirkenden, die sich wochenlang in der Musikschule  auf dieses Ereignis vorbereitet hatten.

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