Landtagsabgeordneter

Sven Wolf besucht die Rader Genossen

Sven Wolf (SPD) besucht die Rader SPD. Foto: Thomas E. Wunsch
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Sven Wolf (SPD) besucht die Rader SPD.

Rade und Remscheid rücken zusammen: Die Rader SPD hatte den Landtagsabgeordneten Sven Wolf zum ersten Mal zu Gast. Der Remscheider Politiker, der 2017 bei der Landtagswahl für den gemeinsamen Wahlkreis Remscheid/Rade antreten will, stellte sich anlässlich einer Jubilarfeier vor.

Dabei ehrte der Rader SPD-Chef Dietmar Stark Mitglieder für ihre 40-jährige Zugehörigkeit. Stark würdigte die langjährige und treue Unterstützung der Parteiarbeit vor Ort durch Heide Nahrgang, Detlef Grass und Cäcilie Honka. Dabei hob er insbesondere die langjährige Ratsarbeit von Nahrgang und Grass hervor. 

Auch Sven Wolf nutzte die Gelegenheit, den Jubilaren zu gratulieren. „Ich bin unglaublich herzlich empfangen worden und durfte dabei sein, als Mitglieder geehrt wurden, die in meinem Geburtsjahr - also vor 40 Jahren - in die SPD eintraten. Das erinnert mich immer wieder daran, auf welche lange und stolze Tradition wir in der SPD zurückblicken“, freut sich Sven Wolf. „Für mich bedeutet sozialdemokratische Politik: Veränderung zum Guten zu wollen. Das gelingt aber nur, wenn wir zuhören, verstehen und uns gemeinsam kümmern.“

Viele Themen standen dann auf der Agenda: Sekundarschule, Kreisverkehre oder immer volle Parkplätze am Bahnhof in Lennep. „Passend dazu haben wir in der Remscheider SPD bereits einen Antrag vorbereitet, um neue Parkplätze am Bahnhof Lennep zu errichten. Ein Thema, das auch für viele Radevormwalderinnen und Radevormwalder wichtig ist, die vom Bahnhof in Lennep weiterreisen“, sagte Wolf. Über den gemeinsamen evangelischen Kirchenkreis Lennep gebe es zudem Berührungspunkte zwischen den beiden Städten im Bergischen.„Remscheid und Radevormwald bleiben und sind aber zwei unabhängige und selbstbewusste Städte im Bergischen Land sind, die jeweils auf eine lange Geschichte zurückblicken können“, betonte Wolf.

Wolf, der bereits im Landtag sitzt, lud die Rader auf deren Wunsch nach Düsseldorf ein. „Ich habe die Einladung sehr gern ausgesprochen, damit nach mehr als 15 Jahren endlich mal wieder ein Besuch des Landtages für viele möglich wird.“ nal

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