Stadt bittet um Postkartenmotive

Die Stadt startet einen Wettbewerb für Postkarten - das Rokkokohäuschen, vor dem der 1. Beigeordnete, Simon Woywod, und Wirtschaftsförderin Marie Steinhauer stehen, ist ein Rader Wahrzeichen. Foto: Claudia Radzwill
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Die Stadt startet einen Wettbewerb für Postkarten - das Rokkokohäuschen, vor dem der 1. Beigeordnete, Simon Woywod, und Wirtschaftsförderin Marie Steinhauer stehen, ist ein Rader Wahrzeichen.

Bürger und Bürgerinnen sind zu einem Wettbewerb aufgerufen

Von Claudia Radzwill

Die Radevormwalder Stadtverwaltung sucht Motive für neue Postkarten - mit markanten Orten aus der Bergstadt und den Wupperorten. Orte mit Wiedererkennungswert. Orte mit Rader Wahrzeichen. Dazu startet Wirtschaftsförderin Marie Steinhauer eine Fotoaktion, an der sich alle Rader und Raderinnen beteiligen können. Das Motto heißt: „Was ist für mich Rade?“

Der Dreiklang Stadt-Land-Wupper soll im Fokus stehen. Die Heimat mit den Augen der Bürger und Bürgerinnen zu sehen, das stehe hinter der Aktion, sagt die Wirtschaftsförderin. Hoch auflösend soll das Foto sein, im JPG-Format - und möglichst jahreszeitenunabhängig. „Das heißt, bitte kein Wintermotiv“, führt Marie Steinhauer aus.

Drei „Rader Gutscheine“ gibt es für Bestplatzierten, in Höhe von 50, 30 und 20 Euro. Ob es für die Motive letztendlich je eine einzelne Postkarte gibt oder ob alle auf eine Postkarte gedruckt werden, ist noch offen. „Das machen wir von den Motiven abhängig“, sagt Marie Steinhauer, die die Aktion federführend betreut. Der Einsendeschluss ist der 31. Januar.

Die Postkarten sollen für die Stadt Werbung machen - einen finanziellen Profit gibt es da nicht, die Stadt verdient damit kein Geld. Das hebt der 1. Beigeordnete Simon Woywod hervor. Die Karten werden vielmehr kostenlos bei Einzelhändlern und in öffentlichen Gebäuden zum Mitnehmen ausliegen. Zum Sammeln oder zum Verschicken.

Radevormwald habe viele Dinge zu bieten

Marie Steinhauer ist zuversichtlich, dass es viele Einsendungen geben wird. Radevormwald und seine Dörfer haben viele Dinge zu bieten, die typisch fürs Bergische, die Bergstadt und die Wupperorte sind. Dazu gehören das Rokkokohaus und das Uelfebad. „Im Rahmen des Integrierten Handlungskonzepts Wupper wurden bereits 2019 kostenlose Postkarten mit Motiven aus den Wupperorten verteilt. Das kam auch sehr gut an“, erinnert sich Simon Woywod. Damals hat Rathausmitarbeiterin Natalie Enneper auf den Auslöser gedrückt - und unter anderem das Bahnhofsgebäude in Dahlerau und die ansteigende Silhouette der Keilbeck festgehalten.

Die Stadt wird sich für die zum Druck der neuen Radevormwalder Postkarte ausgewählten Motive die Rechte sichern - denn die Bilder sollen auch für Social-Media-Auftritt und für die Homepage der Stadt Radevormwald verwendet werden und neugierig auf Radevormwald und Umgebung machen.

Fotos können per E-Mail an die Wirtschaftsförderin Marie Steinhauer eingereicht werden. Möglich sind Bilder im Quer- oder auch im Hochformat.

marie.steinhauer@ radevormwald.de

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