Martina Kempff hat ihren neuen historischen Roman veröffentlicht

"Die Gabe der Zeichnerin" erschien im Pendo Verlag und kostet gebunden 19,99 Euro.
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"Die Gabe der Zeichnerin" erschien im Pendo Verlag und kostet gebunden 19,99 Euro.

Der Dom zu Aachen ist wohl eines der architektonischen Wunder Deutschlands. Wie konnte es im Frühmittelalter gelingen, ein derart prächtiges Gebäude zu errichten, wo doch kaum jemand die Fertigkeiten besaß, steinerne Kuppeln zu wölben? Ausgerechnet eine Frau weiß, wie es geht: Ezra, die muslimische Tochter eines oströmischen Baumeisters.

 Im Jahr 794 reist die begabte Zeichnerin auf Geheiß des Kalifen Harun al Raschid gemeinsam mit ihrem Vater von Bagdad aus ins Frankenland. Dort darf aber niemand wissen, dass sie eine Frau ist. Niemals könnte sie als Frau ihre Berufung ausleben. Drum lebt sie auf dem Hof Karl des Großen ein gefährliches Doppelleben - verkleidet als Mann. Als sich die Muslima verliebt, droht ihr Geheimnis ans Licht zu kommen.

Nach "Die Beutefrau" und "Die Königsmacherin" steht mit "Die Gabe der Zeichnerin" der neue historische Roman von Martina Kempff im Bücherregal. Drei Jahre lang arbeitete die Radevormwalderin an der Geschichte der starken und selbstbewussten Zeichnerin Ezra. Besondern Wert legt die Autorin auf eine gründliche Recherche. Das Geschehen soll genau wie beschrieben abgelaufen sein können. Dass die Hauptfigur des Romans weiblich ist, ist bei Martina Kempff, die sich zudem mit Eifel-Krimis einen Namen gemacht hat, fast eine Art Tradition. In ihren historischen Romanen stehen vor allem die Schicksale von Frauen im Vordergrund.

Die Radevormwalderin Martina Kempff liest am Donnerstag, 21. November, um 19.30 Uhr in der Bergischen Buchhandlung in Hückeswagen, Bahnhofstraße 8, aus ihrem neuen Buch "Die Gabe der Zeichnerin". Ein Roman rund um den Aachener Dom. Der Eintritt kostet sieben Euro. Karten sind in der Buchhandlung erhältlich.

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