In katholischen Gemeinden gilt 3G

Allgemeinverfügung des Kreises

-rue- Die Allgemeinverfügung des Oberbergischen Kreises vom 3. Dezember ist unmissverständlich und gilt ab sofort für alle Gottesdienste auch der katholischen Kirchengemeinden in Radevormwald und Hückeswagen: Demnach müssen die Gemeinden in beiden Städten seit Dienstag die 3G-Regel anwenden.

Besucher müssen also geimpft, genesen oder getestet sein – und das müssen sie vor dem Gottesdienst auch nachweisen. Und die Gemeinden müssen diese Nachweise auch kontrollieren. Außerdem besteht eine Maskenpflicht vor, während und nach dem Gottesdienst, auch auf den Kirchplätzen oder beim Einlass in die Kirchen von St. Marien und St. Josef in Radevormwald sowie St. Mariä Himmelfahrt und St. Katharina auf Wiehagen in Hückeswagen.

Beim Empfang der Kommunion muss der Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten werden. „Generell ist der Zugang zu den katholischen Kirchen, Gemeindehäusern und Pastoralbüros ab sofort nur noch mit 3G möglich“, heißt es in einer Pressemitteilung.

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