Aktion

Geld für ukrainische Schulkinder

Die Stadt Nowy Targ berichtete von einer Reise von Schülern aus der Ukraine in die Umgebung. Die Schüler sollten die Sehenswürdigkeiten kennenlernen. Auch Radevormwalder Spenden flossen in die Finanzierung.
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Die Stadt Nowy Targ berichtete von einer Reise von Schülern aus der Ukraine in die Umgebung. Die Schüler sollten die Sehenswürdigkeiten kennenlernen. Auch Radevormwalder Spenden flossen in die Finanzierung.

Partnerschaftsvereine spenden 1250 Euro.

Werdenkt, dass die Hilfen für die Ukraine aus Radevormwald eingestellt sind, der irrt gewaltig. So berichtet der Freundeskreis Radevormwald-Nowy Targ von einer ganz besonderen Spendenaktion. Vorsitzende Margarethe Waclawiec hatte in der jüngsten Mitgliederversammlung eine Spendensammlung für ukrainische Schulkinder in Nowy Targ angestoßen. Die Stadt hatte zu diesem Zeitpunkt bereits etwa 5000 Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen. „Dies war eine unfassbare Zahl, bezogen auf die Einwohnerzahl von 35.000“, schreibt der Schriftführer des Freundeskreises, Rolf Voß.

Die Mitglieder der beiden Partnerschaftsvereine Nowy Targ und Châteaubriant folgten diesem Aufruf und spendeten insgesamt 1250 Euro. „Dieses Geld wurde in Absprache mit der Stadt Nowy Targ inzwischen direkt an eine betroffene Schule überwiesen. Das Geld sollte für die Förderung ukrainischer Schulkinder verwendet werden“, berichtet Voß.

Die Stadt Nowy Targ veröffentlichte nach seinen Angaben kürzlich auf ihrer Internetseite einen interessanten Bericht dazu. Demnach unternahmen Schüler aus der Ukraine eine Reise in die Umgebung von Nowy Targ. Die Schüler sollten die Sehenswürdigkeiten der Region kennenlernen.

„Die Stadt Nowy Targ wies darauf hin, dass diese Reise dank der finanziellen Unterstützung von Spendern aus Radevormwald im Zuge der Städtepartnerschaft stattfand und bedankte sich im Namen der Schüler bei den Spendern aus Deutschland für diese Unterstützung, die es möglich machte, Wissen über die Region zu erwerben, in der sich die jungen Menschen aus der Ukraine aufhalten“, berichtet Voß. rue-

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