Virus

Corona-Inzidenz in Oberberg sinkt

Zwei Tote aus Radevormwald.

Von Joachim Rüttgen

Das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises registrierte vergangene Woche 602 neu mit dem Coronavirus infizierte Menschen, in der Woche zuvor waren es noch 832. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank von 286,1 auf 234,1.

Sieben Menschen starben, die zuvor positiv getestet wurden – unter den Toten waren zwei aus Radevormwald: eine 97-jährige Frau und ein 71-jähriger Mann. Damit stieg die Gesamtzahl der Toten seit Pandemiebeginn auf 505.

34 Neuinfizierte wurden in Radevormwald gemeldet

 In Radevormwald gab es vergangene Woche ein Minus von 20 bei den Neuinfizierten – von 54 auf 34. In Hückeswagen stieg die Zahl um drei von 45 auf 48, in Wipperfürth sank die Zahl der Neuinfizierten von 55 auf 50. Aktuell positiv getestet sind 44 Radevormwalder (56 waren es in der vergangenen Woche), 57 Hückeswagener (51 in der Vorwoche) und 63 Wipperfürther (62 vor einer Woche).

Stationär in einem Krankenhaus behandelt werden derzeit 87 Personen in Oberberg, 14 mehr als vor einer Woche, 85 davon liegen auf Normalstation und zwei auf Intensivstation ohne Beatmung. Vom 14. bis 20. November wurden 17 positiv getestete Personen neu stationär aufgenommen, 14 konnten bislang noch nicht wieder entlassen werden.

Aktuell positiv getestet sind im Oberbergischen Kreis 787 Personen, seit Pandemiebeginn haben sich 122 831 Menschen infiziert, sind aber mittlerweile genesen und aus der Quarantäne entlassen worden.

Im Oberbergischen Kreis gibt es aktuell noch 79 Teststellen, die Schnelltests im Zuge der Bürgertestung anbieten. In der vergangenen Woche wurden dort insgesamt 15.060 Tests durchgeführt, davon waren 784 positiv, was einem Anteil von 5,21 Prozent entspricht. 2022 liegt die Positivquote derzeit bei 4,77 Prozent, 2021 waren es nur 0,28 Prozent – 2021 und 2022 zusammengerechnet waren es 2,75 Prozent positive Fälle.


www.obk.de/corona

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