Neubau

Tannenhof: Zweite Wohnstätte eingeweiht

Eröffneten mit zahlreichen Gästen den Neubau: die Tannenhof-Führung mit Pfarrer Uwe Leicht (l.), Dietmar Volk (3.v.l.) und Eugen Davids (r.). Foto: Roland Keusch
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Eröffneten mit zahlreichen Gästen den Neubau: die Tannenhof-Führung mit Pfarrer Uwe Leicht (l.), Dietmar Volk (3.v.l.) und Eugen Davids (r.). 

Die Stiftung Tannenhof eröffnete den zweiten Neubau für psychisch schwer eingeschränkte Bewohner. Ein Meilenstein für die Einrichtung.

Am Montag wurde die zweite Wohnstätte für Menschen mit schweren psychischen Beeinträchtigungen eingeweiht. In der hochmodernen und rund 3,7 Millionen Euro teuren Wohnstätte kümmern sich die Mitarbeiter um 18 Bewohner, die es schwer haben im Leben: Sie leiden unter Psychosen, Schizophrenie und anderen psychischen Erkrankungen. „Meist haben sie schon eine sehr lange Krankheitsgeschichte hinter sich und müssen entsprechend intensiv betreut werden“, erklärt Günter Fuchs, Leiter des Wohnverbunds bei der Stiftung Tannenhof.

Mit der neuen Wohnstätte – eine erste war im Frühjahr eröffnet worden – werden Therapie, aber auch Alltag der Erkrankten auf einen neuen Standard gehoben. Warum in Haus A zuletzt die Nerven blank gelegen haben und wie das alles mit dem verschobenen Renteneintritt der Leiterin des Wohnverbunds zusammenhängt, lesen Sie hier: Tannenhof: Die Wohnstätte hebt die Betreuung auf eine neue Ebene.

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