Hückeswagen

Schwerer Unfall - B237 war bis in die Nacht gesperrt

Das Motorrad blieb völlig zerstört auf der Fahrbahn liegen.
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Das Motorrad blieb völlig zerstört auf der Fahrbahn liegen.

31-jähriger Motorradfahrer aus Hückeswagen schwer verletzt. Die Bundesstraße nach Wipperfürth war bis in die Nacht gesperrt.

Hückeswagen. Schwere Verletzungen hat ein Motorradfahrer am Samstagabend bei einem Unfall in Hückeswagen erlitten.

Der 31-jährige Hückeswagener war auf seinem Motorrad auf der B237 in Höhe Westenbrücke unterwegs. Dort wollte er ein vor ihm fahrendes Auto überholen.

Zeitgleich wollte eine Autofahrerin (41) aus Wipperfürth mit ihrem Kleinwagen von einem Grundstück nach links auf die B237 abbiegen. Sie sah nur den sich nähernden Pkw und fuhr auf die Straße, da sie den Abstand für ausreichend erachtete, berichtet die Polizei. Erst beim Fahren sah sie den überholenden Motorradfahrer - da sei es bereits zu spät gewesen.

Der Kleinwagen wurde bei dem Unfall stark beschädigt.

Der 31-jährige Hückeswagener prallte laut Polizei mit seiner Maschine mit hoher Wucht gegen den Fiesta. Das Motorrad schleuderte über den Gehweg, prallte gegen einen Baum und blieb schließlich völlig zertrümmert auf der Straße liegen.

Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus Wipperfürth gebracht. Neben dem Rettungsdienst des Oberbergischen Kreises waren auch ein Rettungswagen und Notarzt der Feuerwehr Wermelskirchen im Einsatz. Die Hückeswagener Löschgruppen Holte und Straßweg kümmerten sich darum, auslaufende Betriebsstoffe abzustreuen und die Einsatzstelle auszuleuchten. Eine Fachfirma reinigte die Fahrbahn. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten war die B237 für etwa vier Stunden bis in die Nacht gesperrt. red

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