Prozess vor dem Landgericht

Er wollte das Blut seiner Gegner trinken: Üble Beschimpfung kostet Remscheider 700 Euro

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Das Landgericht stellte den Prozess gegen den Remscheider ein.

Das Landgericht Wuppertal stellt Prozess gegen einen 43-jährigen Remscheider ein.

Glimpfliches Ende für einen 43 Jahre alten Angeklagten aus Remscheid in einem Strafprozess um drastische Äußerungen im Internet. Der Mann soll auf Facebook geschrieben haben, man solle Anhängern der islamischen Gülen-Bewegung „in den Kopf schießen“ – 2016, in der Nacht des Putschversuchs in der Türkei. Das Amtsgericht hatte eine nicht rechtskräftig Geldstrafe gegen den Remscheider verhängt. Das Landgericht Wuppertal beendet das Verfahren ohne Urteil und Strafe, wenn er 700 Euro an das bergische Kinderhospiz zahlt. So begründete das Gericht sein Urteil.

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