Rotbuche und Winterlinde

TBR fällt zwei Gefahrenbäume in Lennep

Hohle Baumstämme im Bereich Müngsten zeigen Folgen der Trockenheit: Fichten starben wegen des massiven Borkenkäferbefalls. Ab Herbst wird in Widdert und am Pfaffenberg gefällt.
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Auf dem Lenneper Kirmesplatz werden zwei Bäume gefällt.
  • Michael Albrecht
    VonMichael Albrecht
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Bäume sind nicht mehr standfest

Remscheid. Die Technischen Betriebe Remscheid lassen noch in dieser Woche zwei sogenannte Gefahrenbäume am Lenneper Kirmesplatz fällen. Dass die beiden Bäume nicht mehr standfest sind und eine Gefahr darstellen, haben die TBR-Baumkontrolleure bei der Überprüfung der Bäume festgestellt, teilt die Stadt Remscheid mit. Bei dem einen Baum handelt es sich um eine Rotbuche, die bereits abgestorben ist.

Sie steht unmittelbar an der Röntgenstraße an einem Gehweg. Der zweite Baum ist eine Winterlinde, die zu einer Baumgruppe in Richtung Brehmstraße steht. Die Baumkontrolleure haben festgestellt, dass die Winterlinde bereits eine deutlich erkennbare und ausgeprägte Stamm- und Wurzelfäule aufweist. Deshalb muss der Baum gefällt werden, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, heißt es in der Mitteilung. In diesem Kontext erläutert die Stadtverwaltung, dass Maßnahmen an einem Teil der mehr als 20 000 städtischen Bäume, für deren Pflege und Entwicklung die Technischen Betriebe Remscheid verantwortlich sind, leider auch nach dem 1. März erforderlich seien, wenn sie unumgänglich seien. Das heißt, wenn eine Gefahr von nicht mehr verkehrssicheren Bäumen ausgeht, dürfen sie auch nach dem Stichtag 1. März beseitigt werden. ma

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