Besuch 

Serap Güler nimmt Einwanderer in die Pflicht

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Serap Güler (r.) zu Gast in der Gelben Villa. Die Staatssekretärin für Integration des Landes NRW traf sich zum Gespräch unter anderem mit Heike Schwarte, Leiterin der Kindertagesstätte Nordstraße (l.), und Erden Ankay-Nachtwein, Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Remscheid. Die Kita Nordstraße zählt 80 Kinder. 94 Prozent haben einen Migrationshintergrund. 

NRW-Staatssekretärin für Integration fand bei ihrem Besuch in Remscheid deutliche Worte.

Die sprechen kein Deutsch, die wollen nicht dazugehören. Richtet sich dieser Vorwurf an die Generation ihrer Eltern, so trifft sie das persönlich, sagt Serap Güler. „Meine Eltern haben zwölf Stunden am Tag gearbeitet. Und niemand hat ihnen geholfen, Deutsch zu lernen.“ 

Für die Kinder und Enkel der ersten Einwanderergeneration und auch für Flüchtlinge, die heute nach Deutschland kommen, zeigt die Staatssekretärin für Integration des Landes NRW weniger Verständnis, so sie die deutsche Sprache nicht beherrschen wollen.

Was die Politikern bei ihrem Besuch in Remscheid noch zu sagen hatte, lesen Sie in unserem Artikel.

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