Castingshow

DSDS-Halbfinale: Pia-Sophie scheidet in Ehren aus

Reif für die große Bühne: Pia Remmel. Foto: TVNOW/Stefan Gregorowius
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Reif für die große Bühne: Pia Remmel.
  • Andreas Weber
    VonAndreas Weber
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Die Remscheider Sängerin wurde bei DSDS von den Zuschauern nicht unter die besten Vier gewählt.

Remscheid. Pia-Sophie Remmel hat es nicht unter die besten Vier geschafft. Die 20-jährige Remscheiderin scheiterte Samstagabend im Halbfinale von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS). Am Ende der RTL-Marathon-Show teilte ihr Moderator Oliver Geissen kurz vor Mitternacht das Aus mit. Das Publikum an den Bildschirmen hatte ihren männlichen Mitbewerbern Jan-Marten, Kevin, Starian Dwayne und Karl den Vorzug gegeben. Bei den neun Bewerbern, über die der kurz zuvor unter großem Medienspektakel aus der Castingshow ausgeschiedene Dieter Bohlen zuvor geurteilt hatte, es hätte in den 17 vorherigen Staffeln noch nie ein so stark besetztes Halbfinale gegeben, entschieden am Ende wohl Nuancen.

Einhellige Meinung der dreiköpfigen Jury Mike Singer, Maite Kelly und Thomas Gottschalk: „Alle hätten es verdient.“ Mit 1,86 Meter eine buchstäblich überragende Persönlichkeit, hatte Pia-Sophie sowohl im Trio mit Dua Lipas Song „Break my heart“ wie solo mit „Let´s love“ von David Guetta/Sia eine souveräne, durchaus finalwürdige Darbietung geboten. Die Siegerprämie von 100.000 Euro und der Plattenvertrag werden kommenden Samstag an einen anderen gehen. Zuvor hatte Pia-Sophie für ihren Auftritt in einer Halle des Landschaftsparks Nord in Duisburg viel Anerkennung eingeheimst.

Maite Kelly lobte nach der Interpretation von „Let´s love“: „Ich bin unheimlich stolz auf dich. Das war deine beste Performance. Du hast die Bühne ausgefüllt. Es war eine Ehre, Dich begleiten zu dürfen.“ Sie kam, wie es Kelly formulierte, „als Schlagerhäschen und geht als Pop-Prinzessin“. Seit Sonntag ist Pia-Sophie raus aus der „DSDS-Blase“ und zurück im normalen Leben. Das heißt: Jura-Studium in Bochum. Ihre Gesangskarriere treibt sie parallel weiter voran. Das Label „Finalistin DSDS 2021“ kann ihr dabei keiner nehmen und wird ihr mit Sicherheit weiterhelfen. Nicht nur auf lokaler Ebene, wo die Sängerin am 15. November 2014 in der Kneipe „Grüne Gans“ ihren allerersten Live-Auftritt hatte.

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