+++Live-Blog+++

Corona: Sieben-Tage-Inzidenz in Remscheid sinkt weiter

Die 7-Tage-Inzidenz liegt wieder unter der Marke von 200.
+
Die 7-Tage-Inzidenz liegt wieder unter der Marke von 200.

Dieser Corona-Blog ist archiviert, hier können Sie unsere alten Meldungen nachlesen. Den Link zum neuen Blog finden Sie im Text.

+++DIESER CORONA-BLOG IST ARCHIVIERT+++

Dieser Blog wird nicht mehr aktualisiert. Alle neuen Meldungen ab 7.4.2021 rund um das Thema Corona in Remscheid finden Sie hier in unserem neuen Corona-Live-Blog für Remscheid

Dies ist der siebte Teil unseres Coronavirus-Blogs für Remscheid. Unsere älteren Blogs können Sie noch nachlesen: Hier ist Teil 6, hier ist Teil 5, hier finden Sie Teil 4, hier geht es zu Teil 3, hier geht es zum zweiten Blog und hier zum allerersten.

Welche Beschränkungen wegen des Coronavirus gelten aktuell in Remscheid? Das haben wir für Sie in einem Artikel zusammengefasst, den Sie hier finden: Ein Überblick über die Corona-Regeln in Remscheid.

+++7. April, 8.30 Uhr+++ Warten auf die nächsten regulären Zahlen

Remscheid. Nach wie vor liegt die Zahl der bestätigten Neuinfektionen deutlich niedriger als zuletzt. Am gestrigen Dienstag wurden 22 neue Fälle ans Robert-Koch-Institut übermittelt. Damit sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz auf 165,3. Allerdings ist das Bild nicht aussagekräftig, da über die Feiertage deutlich weniger getestet wurde als üblich. Darauf weist das Robert-Koch-Institut hin. Es wird einige Tage dauern, bis die Zahlen wieder vergleichbar sind.

+++6. April, 8.15 Uhr+++ Auch am Ostermontag 20 Neuinfektionen bestätigt

Remscheid. Dem Robert-Koch-Institut sind am Ostermontag 20 bestätigte Neuinfektionen aus Remscheid übermittelt worden. Sowohl diese Zahl als auch die Sieben-Tage-Inzidenz sind aufgrund der Osterfeiertage allerdings nur begrenzt aussagekräftig. Erst wenn wieder in regulärem Umfang getestet wird, wird sich zeigen, ob die Inzidenz dauerhaft wieder sinkt. Aktuell liegt sie laut RKI bei 181,4.

+++15 Uhr+++Impfung: Probleme mit den Unterlagen

Remscheid. Laut einer Mitteilung der Stadtverwaltung konnte die Kassenärztliche Vereinigung wegen eines technischen Problems nicht allen, die sich für die Sonder-Impftermine mit Astrazeneca für Über-60-Jährige angemeldet haben, die notwendigen Unterlagen per Mail zuschicken. „Dazu gehören ein Aufklärungsmerkblatt, ein Anamnesebogen und eine Einwilligungserklärung, die zwischenzeitlich ersatzweise im Internetportal der Stadt Remscheid zum Download bereitstehen“, teilt die Stadt mit. Das Impfzentrum bitte darum, diese Unterlagen vorab unbedingt auszudrucken und ausgefüllt ins Impfzentrum mitzubringen. „Auf diese Weise lassen sich lange Wartezeiten vor und im Impfzentrum vermeiden.“ Der Download-Link findet sich auf der Internetseite der Stadt unter dem Punkt „Informationen zum Remscheider Impfzentrum“. wey

+++5. April, 11.25 Uhr+++ Die aktuellen Corona-Zahlen für Remscheid

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 428 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 4517 positiv getestete Remscheider. 3950 Personen gelten als genesen, 139 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1070 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 430 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Das RKI meldet heute einen Inzidenzwert von 179,6 für Remscheid. Die Krankenhäuser vermelden 14 positive Fälle, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (6 beatmet).

+++4. April, 11.30 Uhr+++ Sieben-Tage-Inzidenz in Remscheid rutscht leicht unter 200

Remscheid. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut aktuell bei 197,6. 24 bestätigte Neuinfektionen in Remscheid kamen hinzu. Rund um die Osterfeiertage ist bei der Interpretation der Fallzahlen zu beachten, dass weniger Personen einen Arzt aufsuchen, dadurch werden weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt. Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 427 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 4.510 positiv getestete Remscheider. 3.944 Personen gelten als genesen. Es gibt aktuell insgesamt 422 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

+++3. April, 12 Uhr+++ Sieben-Tage-Inzidenz in Remscheid wieder über 200

Remscheid. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut aktuell bei 201,2. 69 bestätigte Neuinfektionen in Remscheid kamen hinzu. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 456 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 4.486 positiv getestete Remscheider. 3.892 Personen gelten als genesen.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.124 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 414 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

+++12.35 Uhr+++ Stadt befürchtet Terminchaos bei zuätzlichen Ü-60-Impfungen

Remscheid. Remscheid kann, wie andere Nordrhein-Westfälische Städte auch, nach Ostern erstmals 60 bis 69-Jährige gegen Corona impfen. Vom Land erhält die Stadt einmalig rund 2.700 Impfdosen, die ab Ostermontag bis zum 14. April für die Erstimpfung dieses Personenkreises zur Verfügung stehen sollen. Diese zusätzlichen Impfungen wurden möglich, weil das Gesundheitsministerium einen vorläufigen Impfstopp des Wirkstoffs Astrazeneca für unter 60-Jährige verfügt hat.

Remscheid: Knappes Impfangebot: Stadt rechnet mit Frust

Termine für die Impfung können ab dem morgigen Karsamstag über das Terminbuchungssystem der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein online via www.116117.de und telefonisch über die Rufnummer (0800) 116 117 01 ausgemacht werden. Die Stadt rechnet angesichts der wenigen Impfdosen und des nur kurzzeitig verfügbaren Angebots mit Frust bei den rund 14.500 Remscheiderinnen und Remscheider im Alter zwischen 60 und 69, denn längst nicht alle werden einen Termin und damit eine Impfung bekommen können.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz appelliert deswegen bereits jetzt an Betroffene, ihren Ärger nicht am Remscheider Impfzentrum auszulassen, wenn das Online- und Telefon-Terminbuchungssystem der Kassenärztlichen Vereinigung über Ostern zusammenbricht oder die Termine im Handumdrehen vergeben sind, heißt es in der städtischen Mitteilung.

Das Remscheider Impfzentrum sei auf die anstehenden Impfungen der unterschiedlichen Personengruppen in den kommenden Wochen bestens vorbereitet., heißt es: Es werde unter Volllast kalendertäglich von 8 bis 20 Uhr geimpft, eine vierte Impfstraße ist angelegt.

Wie mit den Zweitimpfungen für impfpriorisierte Berufsgruppen verfahren wird, die ihren Erstschutz mit Astrazeneca erhalten haben und nach dem Impfstopp für die unter 60-Jährigen für diesen Wirkstoff nicht weiter in Frage kommen, hat das Land bis heute nicht offiziell mitgeteilt.

+++2. April, 12.15 Uhr+++ Aktuelle Corona-Lage

Remscheid. Die Stadt Remscheid meldet am heutigen Karfreitag 442 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 4.436 positiv getestete Personen. 3.858 davon gelten als genesen, 138 Menschen sind verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.173 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 185,3.

Es gibt aktuell insgesamt 398 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Krankenhäuser melden 14 positive Fälle, darunter sechs intensivpflichtige Behandlungen, alle beatmet.

Die Stadt weißt auf einen Fehler beim Robert-Koch-Institut (RKI) hin: Das RKI weißt heute für das Land Nordrhein Westfalen eine 7-Tages-Inzidenz von 128,7 aus. Für Remscheid berücksichtigt es nicht die 21 neuen Fälle von gestern auf heute und kommt demzufolge zu einer falschen Inzidenz von 168,9.

+++1. April, 18.40 Uhr+++ Weitere Corona-Teststationen

Remscheid. Die Stadt meldet weitere Quarantänemaßnahmen für Schüler und Kita-Kinder. Demnach müssen die Mädchen und Jungen der Waschbärengruppe der Kita Arnoldstraße und der Gruppe 3 der Kita Sedanstraße sowie die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a der Albert-Einstein-Gesamtschule nach positiven Tests in häusliche Isolation. Außerdem gehen weitere Testzentren für kostenfreie Bürgertests an den Start.

Der Corona-Walk-In auf der oberen Alleestraße bietet solche Tests demnach ab sofort an und hat auch am Samstag von 8 bis 16.30 Uhr sowie am Ostersonntag zwischen 8.45 und 16.15 Uhr geöffnet. Seit Freitag ist das Testzentrum von Masod Kamaly in der Hochstraße 9-13 aktiv, Terminbuchungen sind nun unter covid-testzentrum.de/remscheid möglich. In Lüttringhausen startet am Samstag ein Zentrum der Ansari & Gier Medien GbR in der Richard-Koenigs-Straße 1, hier gibt es Termine unter remscheid-testzentrum.de. Lennep folgt dann am Dienstag, 6. April, da eröffnet das Rote Kreuz seine Teststation in der Alten Wache der Freiwilligen Feuerwehr am Jahnplatz, Mühlenstraße 23, Terminvereinbarungen sind nur unter www.etermin.net/Pflegeleicht möglich. Am Montag, 12. April, kommt dann noch die Zahnarztpraxis Zahnrad, Theodor-Heuss-Platz 7 dazu, Terminabsprachen telefonisch unter Tel. (0 21 91) 92 79 27. Nach den derzeit gültigen Regelungen erhält jeder Bürger mindestens einen kostenfreien Schnelltest pro Woche. -wey-

+++1. April, 7.45 Uhr+++ 51 bestätigte Neuinfektionen an einem Tag

Remscheid. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Remscheid stagniert nahezu - heute gibt das Robert-Koch-Institut sie mit 212,9 an. Gestern kamen 51 bestätigte Neuinfektionen in Remscheid hinzu.

+++18.30 Uhr+++ Sondertermine für Über-60-Jährige - Weitere Quarantänen an Kitas

Remscheid. Nachdem der Impfstoff von Astrazeneca nicht mehr an Unter-60-Jährige verabreicht werden darf, richtet das städtische Impfzentrum nun Sondertermine für Impfwillige über 60 Jahre ein. Diese könnten, unabhängig von weiteren Voraussetzungen wie Beruf oder Ähnliches, ab kommenden Samstag, 3. April, online unter www.116117.de oder unter Tel. (0800) 11 61 17 01 Termine vereinbaren, teilt die Stadt mit. Der britisch-schwedische Impfstoff werde für diese Altersklasse als ungefährlich eingestuft, betont die Stadt.

Derweil sind weitere Kita-Gruppen nach positiven Tests von Quarantäne betroffen: die Marienkäfergruppe der Kita Steinackerstraße, die Sterngruppe der Kita Himmelszelt, die Delfin- und Löwengruppe der Kita Königstraße sowie die Gruppe 3 der Kita Fürberg.

+++15.30 Uhr+++ Solingen, Remscheid und Wuppertal ziehen Bewerbung als Modellregion für Öffnungen zurück

Bergisches Land. Die Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal haben sich heute darauf verständigt, ihre gemeinsame Bewerbung als Modellregion beim Land NRW zurückzuziehen. Am Vormittag haben die drei Oberbürgermeister miteinander beraten und zusammen beschlossen, das Land NRW noch heute hiervon zu unterrichten. Die Begründung, die von den drei Oberbürgermeistern unterzeichnet worden ist, hat es derweil in sich: „Wir halten die ultimative 34-stündige Fristsetzung seitens Ihres Ministeriums zur Bearbeitung einer lapidar übersandten Liste mit ‚Auswahl-/Abbruchkriterien‘ für eine beispiellose Missachtung der interessierten Kommunen.“ Für das Projekt sollten Abstimmungen mit „thematisch passenden Projektpartnern (IHK; DEHOGA, Handelsverband…)“ getroffen werden. Außerdem sollten nach Vorgaben des Landes gesellschaftliche Gruppen in der Kommune eingebunden (Kultur, Vereine, Ehrenamt) werden. Dazu die Oberbürgermeister in ihrem Schreiben: „Gestatten Sie die Frage: Wie soll eine Kommune innerhalb eines Tages seit der Bekanntmachung der Teilnahmekriterien eine Abstimmung über den Antrag mit den o.g. Institutionen organisieren, geschweige denn einen sinnvollen gesellschaftlichen Diskurs über die Teilnahme am Modellversuch in Gang setzen? Noch dazu in der Osterwoche? Dieses Ansinnen ist geradezu grotesk in einer Zeit, in der Ministerpräsidenten-Konferenzen mit der Bundeskanzlerin selbst in 17 Stunden nicht in der Lage sind, Konsense zu finden, weshalb die Genannten die politische Diskussion im Anschluss über Fernseh-Talkshows fortsetzen.“

+++13.50 Uhr+++ Kommt eine Corona-Testpflicht am Arbeitsplatz? 

Remscheid. Während die Politik auf Bundes- und Landesebene noch diskutiert, sind die Rollen vor Ort in Remscheid klar verteilt. Die Arbeitnehmer-Vertreter fordern sie, die der Arbeitgeber lehnen eine gesetzliche Verpflichtung ab.

+++31. März, 8 Uhr+++ Inzidenz bleibt über 200

Remscheid. Die vereinbarten Impftermine im Impfzentrum bleiben bestehen, betont die Stadt Remscheid - trotz des AstraZeneca-Stopps für Unter-60-Jährige. Betroffen sind vor allem Angehörige priorisierter Impfgruppen wie Lehrer oder Erzieher (siehe ausführliche Meldung unten).

Unterdessen verharrt die Sieben-Tage-Inzidenz in Remscheid nahezu. Aktuell liegt der Wert bei 207,5. Dem Robert-Koch-Institut wurden gestern 31 bestätigte Neuinfektionen aus Remscheid gemeldet.

+++18.15 Uhr+++ Impfstopp für Astrazeneca bei Unter-60-Jährigen

Remscheid. In Remscheid wird ab sofort keiner unter 60 mehr mit dem Impfstoff von Astrazeneca geimpft: Den vorläufigen Impfstopp hat das Gesundheitsministerium NRW verfügt. Es reagiert damit auf einen Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut, wonach der Astrazeneca-Impfstoff zunächst nur noch bei Personen ab 60 Jahren ohne Einschränkungen empfohlen wird. Der Einsatz unterhalb dieser Altersgrenze bleibt möglich, allerdings nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoabwägung nach sorgfältiger Aufklärung, heißt es weiter. Der Impfstopp gilt, bis das Gesundheitsministerium den Stoff wieder freigegeben hat.

Remscheid: Impfung mit Biontech statt Astrazeneca

Der Astrazeneca-Stopp hat nur bedingt Auswirkungen für Remscheiderinnen und Remscheider, teilt die Stadt mit: Die nächsten für Samstag und Sonntag (3. und 4. April) vorgesehenen Astrazeneca-Impftermine werden nicht storniert, denn die insgesamt 140 Erstimpfungstermine sollen ersatzweise mit Biontech durchgeführt werden. Die Betroffenen werden am Mittwoch per E-Mail über den Wechsel des Impfstoffs informiert und gebeten, ihren Impftermin wahrzunehmen.

Das Buchungssystem der Stadt für Erst-Impftermine mit Astrazeneca wird nicht geschlossen, da die Stadt davon ausgeht, dass das Land NRW die Durchführung dieser Termine mit alternativen Corona-Impfstoffen sicherstellen wird. Gleiches gilt für die Zweitimpfung der Personen, die bereits ihre erste Schutzimpfung mit Astrazeneca erhalten haben. Alle Terminbuchungen bleiben bestehen.

Wie das Land mit diesen Impfungen verfährt, ist derzeit unklar. Sobald Informationen hierzu vorliegen, will die Stadt zeitnah berichten. In Remscheid sind weiter keine Fälle bekannt, in denen es in Zusammenhang mit der Impfung des Wirkstoffes Astrazeneca zu relevanten Auffälligkeiten gekommen wäre.

+++14.20 Uhr+++ Allee-Center will Schnell-Tests ermöglichen

Manager Nelson Vlijt will den erneuten Lockdown nutzen, um im Allee-Center Corona-Testmöglichkeiten einzurichten. Ins Visier nimmt er dazu ein freies Ladenlokal, das einen rückwärtigen Zugang bietet. „Wir befinden uns in letzten Abstimmungsgesprächen mit unserer Apotheke und unseren Ärzten“, erklärt er.

Vlijt hofft, dass bis zum nächsten Krisengipfel in Remscheid am 9. April die Infektionszahlen so weit zurückkehren, dass im Center wieder „Click and Meet“ möglich ist. Das heißt: Kunden können dann mit einem oder mehreren Geschäften einen Termin vereinbaren, wobei sie bei ihrem Besuch aber einen Negativ-Schnelltest vorweisen müssen. Genau dieser kann dann vor Ort erfolgen.

Der Center-Manager zeigt Verständnis für die Entscheidung, wonach Remscheid angesichts eines Inzidenzwertes von über 200 Fällen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche die Notbremse zieht und nicht schon jetzt die Test-Option gewählt hat. Ohnehin sei „Click and Meet“ nicht die wirtschaftlichste Lösung für den von der Pandemie gebeutelten Einzelhandel. zak

+++30. März, 8 Uhr+++ Weiterer Todesfall - 28 Beatmungs-Patienten im Städtedreieck

Remscheid. Erneut ist ein Mensch im Zusammenhang mit einer einer Coronavirus SARS-CoV-2-Infektion in Remscheid verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf 138.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut aktuell bei 210,2. Gestern kamen 16 bestätigte Neuinfektionen in Remscheid hinzu. Zugleich steigt die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen im bergischen Städtedreieck. Insgesamt liegen derzeit in Remscheid, Solingen und Wuppertal 44 Covid-Patienten auf den Intensivstationen. 28 davon sind so schwer erkrankt, dass sie beatmet werden müssen.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 427 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 4335 positiv getestete Remscheider. 3770 Personen gelten als genesen. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1428 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 341 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Museen zu, Bibliothek reduziert Angebot

Aufgrund der Notbremse sind das Deutsche Röntgen-Museum und das Deutsche Werkzeugmuseum ab sofort wieder geschlossen. Die Stadtbibliothek Remscheid reduziert ihr Angebot - Bücher und andere Medien können aber weiter per Abholservice ausgeliehen werden. Alle Infos zum Ablauf und zur Medienbuchung in der Stadtbibliothek finden Sie hier.

+++15.15 Uhr+++ Impfungen der Gruppe 2 werden vorbereitet

Remscheid. Nachdem die sogenannte Gruppe der vulnerablen Personen – also Hochbetagte und Menschen, deren Lebensmittelpunkt in stationären Alten- und Pflegeeinrichtungen liegt – grundsätzlich einen Corona-Impfschutz aufgebaut hat, erhält nun die nächste Personengruppe von der Kassenärztlichen Vereinigung ein Impfangebot. Wie in seinem 12. Impferlass vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) NRW beschrieben, wird nach Ostern ab dem 6. April landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die zwischen 70 und 80 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen online www.116117.de und telefonisch über die Rufnummer (0800) 116 117 01 geöffnet. Die ersten Impfungen sind ab dem 8. April möglich. Geimpft wird im Remscheider Impfzentrum. Die Einladungen erfolgen genauso wie die Freischaltung der Buchungsmöglichkeiten der Personengruppe jahrgangsweise beginnend mit dem Geburtsjahrgang 1941. Paarbuchungen sind möglich. Rund 1000 Remscheider, die zwischen dem 1. Februar 1941 und dem 31. Dezember 1941 geboren wurden, erhalten in den kommenden Tagen ihre Einladung von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, sich einen Impftermin im Impfzentrum Remscheid (Sporthalle West) zu sichern. Analog zum Verfahren bei den 80-Jährigen und Älteren erhalten sie außerdem ein Begleitschreiben von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz mit zusätzlichen lokalen Informationen.

+++29. März, 8 Uhr+++ Notbremse: Läden ab heute weitgehend geschlossen - Inzidenz bei 210,2

Remscheid. Ab heute gilt die Notbremse in Remscheid. Am Abend will der Oberbürgermeister mit Einzelhändlern über die Test-Option diskutieren - also jene Lösung, bei der Einkaufen mit Schnelltest erlaubt wäre. Remscheid habe sich aus guten Gründen vorerst gegen diese Variante entschieden, betont der OB. Warum und welche Regeln genau gelten, finden Sie in unserer Übersicht zur Notbremse in Remscheid.

Die umliegenden Städte und Kreise haben sich für die Notbremse mit Test-Option entschieden - dort bleiben also die Läden nach den bisherigen Regeln geöffnet; allerdings ist für zahlreiche Branchen ein negativer Schnelltest Zugangsvoraussetzung. So entschieden haben der Oberbergische Kreis mit Radevormwald und Hückeswagen, Solingen und auch Wuppertal.

Die Inzidenz in Remscheid liegt aktuell bei 210,2. Am gestrigen Sonntag wurden dem Robert-Koch-Institut 30 bestätigte Neuinfektionen von Remscheiderinnen und Remscheidern übermittelt.

+++28. März, 11.45 Uhr+++ Die aktuellen Corona-Zahlen für Remscheid

Remscheid. Die Inzidenz liegt bei 208,4. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 382 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 4.289 positiv getestete Remscheider. 3.770 Personen gelten als genesen, 137 Menschen sind verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.377 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 323 PCR-bestätigte infizierte Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante.

+++27. März, 11 Uhr+++ Inzidenz bei 206,6 - zwei weitere Remscheider sind verstorben

Remscheid. Die 7-Tage-Inzidenz in Remscheid sinkt auf 206,6. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 384 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 4.263 positiv getestete Remscheider. 3.742 Personen gelten als genesen. Zwei weitere Remscheider im Alter von 82 und 84 Jahren sind mit der Coronainfektion verstorben, womit die Zahl auf 137 steigt. Ab dem heutigem Datum stehen 1490 Remscheider als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne. Es gibt aktuell insgesamt 308 PCR-bestätigte infizierte Remscheider mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante.

+++16.47 Uhr+++ Testzentrum: Bogen ausgefüllt mitbringen

Remscheid. Das BeST-Testzentrum auf dem Schützenplatz bittet im Rahmen der kostenlosen Bürger-Testungen darum, dass Testwillige den erforderlichen Dokumentationsbogen bereits ausgefüllt mitbringen. Der Vordruck ist über die Homepage des Testzentrums abrufbar. Dies verringere die Wartezeiten vor Ort deutlich.

Zusätzlich wird darauf hingewiesen, dass bei einem positiven Schnelltestergebnis für Remscheider Bürger der erforderliche PCR-Test direkt vor Ort durchgeführt wird. Der Drive-In hat wie folgt geöffnet: montags, mittwochs und freitags 8 bis 18 Uhr und dienstags, donnerstags, samstags 8 bis 13 Uhr. Testwillige bleiben im Auto sitzen, während das geschulte Personal den Rachen-Nasen-Abstrich nimmt. Das Ergebnis gibt es nach etwa 20 Minuten. Bei positivem Befund übermittelt die BeST-GmbH sofort eine Meldung an das jeweilige Gesundheitsamt und schiebt einen PCR-Test nach. mw

Hier gibt es den Bogen: www.bergischerschnelltest.de

+++16.40 Uhr+++ Maskenpflicht in der Innenstadt verlängert

Remscheid. Am Montag, 29. März, tritt die nächste Coronaschutzverordnung in Kraft. Sie gilt wieder drei Wochen, also bis einschließlich 18. April. Daher verlängert auch die Stadt Remscheid ihre Allgemeinverfügung, mit der sie eine zusätzliche Maskenpflicht in festgelegten Innenstadtbereichen festsetzt hat, bis zum Ablauf des 18. April. Hierzu wird sie eine Allgemeinverfügung erlassen und per Sonderamtsblatt zeitnah veröffentlichen:

remscheid.de/corona

Zudem sind weitere Schulen von Quarantänen betroffen. Wegen des Wechselunterrichts gelten diese nur für einen Teil der Kurse: VU4 der Förderschule Hilda-Heinemann, Kurs BM 18 B des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung sowie Kurs Q 2 des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums.

+++26. März, 7.30 Uhr+++ Inzidenz bei 212,9 - Appell von OB Burkhard Mast-Weisz

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 374 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 4230 positiv getestete Remscheider. 3721 Personen gelten als genesen, 135 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.368 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 287 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Krankenhäuser vermelden 11 positive Fälle, darunter 3 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet). Die Altersspanne der stationär aufgenommenen Covid19-erkrankten Personen liegt zwischen 34 und 85 Jahren. Die Inzidenz in Remscheid ist auf 212,9 gestiegen.

In einer Videoansprache appellieren Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus eindringlich an die Remscheider: „Auch wenn das Impfen in Remscheid gut vorankommt und täglich mehr Menschen gegen das Virus geschützt sind – bis zum Aufbau eines allgemeinen Impfschutzes in unserer Heimatstadt braucht es noch Zeit. Bis dahin sind wie bisher Abstand, Maskenschutz und Kontaktverzicht der beste Schutz – so groß die Sehnsucht nach Lockerung und Freiheit auch ist“, mahnen die beiden. Sie bitten dringend darum, sich auch an den Feiertagen konsequent an die Corona-Schutzregeln zu halten.

+++16.50 Uhr+++ Falschangaben sind kein Kavaliersdelikt

Remscheid. Im Gesundheitsamt werden täglich die Kontaktpersonen von infizierten Menschen ermittelt, angerufen und informiert. In letzter Zeit häufen sich aber die Fälle von Falschangaben bei der Nennung von Kontaktpersonen und deren Kontaktdaten, berichtet Arzt Jens Pfitzner, der den Einsatz der Ermittler im Gesundheitsamt leitet. Rund 40 Prozent aller positiv Getesteten oder deren Kontaktpersonen würden falsche Angaben machen über stattgefundene Treffen, die Anzahl der Personen oder die Bedingungen, unter denen ein Kontakt stattgefunden habe.

+++16.08+++ Weitere Anbieter für kostenfreie Tests an den Start gegangen

Remscheid. In dieser Woche sind zwei weitere Testzentren für kostenfreie Corona-Bürgertests gestartet. Am Mittwoch öffnete des Testzentrum Süd in der Burger Straße 17, Termine gibt es online: testzentrum-remscheid-süd.de. Am Donnerstag kam ein weiteres Zentrum im Allee-Center dazu, Termine können hier über die Internetseite der Apotheke gebucht werden: apotheke-im-alleecenter.de. Weiterhin testet der Drive-In auf dem Schützenplatz sowie die Frauenärzte im Allee-Center und die Praxen Ibold, Theodor-Heuss-Platz 7, Bajic, Markt 25, Wimmer, Rosenhügeler Straße 4a, und Daneschwar, Edelhoffstraße 3. Jeder Bürger kann sich einmal pro Woche kostenlos testen lassen.

+++25. März, 8 Uhr+++ 44 bestätigte Neuinfektionen und deutlich gestiegene Inzidenz

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 343 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 4178 positiv getestete Remscheider. 3700 Personen gelten als genesen, 135 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1271 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 251 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Krankenhäuser vermelden 15 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 2 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet). Die Inzidenz in Remscheid liegt aktuell bei 192,2.

Remscheid will NRW-Modellregion für Ladenöffnungen werden

Unterdessen hat sich Remscheid als Modellregion für Ladenöffnungen beworben. Das Land NRW will in etwa einem halben Dutzend Modellregionen Öffnungen mit strengen Schutzmaßnahmen und Testkonzepten erproben. Das Bergische will dabei auch gemeinsam als Region auftreten - Remscheid, Solingen und Wuppertal könnten dann als eine zusammenhängende Region behandelt werden.

+++24. März, 8 Uhr+++ Aktuelle Zahlen des Robert-Koch-Instituts

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 325 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 4133 positiv getestete Remscheider. 3673 Personen gelten als genesen, 135 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1016 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 239 PCR-bestätigte infizierte Remscheider mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Krankenhäuser vermelden 18 positive Fälle im Alter zwischen 34 und 86 Jahren in stationärer Behandlung, darunter 2 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet). Die Inzidenz in Remscheid liegt derzeit bei 168,9. Gestern kamen 34 bestätigte Neuinfektionen hinzu, berichtet das Robert-Koch-Institut.

In den Nachbarkommunen Wuppertal (152,1), Solingen (141,9)und im Oberbergischen Kreis (136,7) bleibt die Inzidenz ebenfalls deutlich über der 100er-Marke. Dort ist auch jeweils die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestiegen. Solingen zählte gestern einen weiteren Todesfall, Wuppertal drei, der Oberbergische Kreis zwei.

+++11 Uhr+++ Erlass regelt neue Details bei Impfungen

Remscheid. Mit dem 11. Erlass zum Impfung der Bevölkerung gegen Covid-19 konkretisierte das MAGS NRW am 21.03.2021 die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenzen von 12. und 19. März (Impfgipfel). Um eine schnellstmögliche Impfung der aufgrund ihres Alters besonders gefährdeten Personengruppe der Über-80-Jährigen zu ermöglichen, stellt das Land zusätzliche Impfdosen für Erstimpfungen zur Verfügung. Hierfür sind über die Terminbuchungsplattform der Kassenärztlichen Vereinigung (www.116117.de  oder Tel 0800/11611701) ab sofort zusätzliche Termine buchbar. Bitte nutzen Sie als Berechtigter in Remscheid auch die Möglichkeit, sich auf die Reserveliste der Stadt Remscheid setzen zu lassen.

Es wurde mitgeteilt, dass für den Personenkreis der Vorerkrankten ab der 14. Kalenderwoche Impfungen in den Arztpraxen ermöglicht werden. Im Schwerpunkt sollen die Praxen zu Beginn immobile Patient*innen in der eigenen Häuslichkeit und Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 CoronaImpfV impfen:

§ 3 Abs. 1 Nr. 2 CoronaImpfV führt folgende Vorerkrankungen auf:

a.    Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung

b.    Personen nach einer Organtransplantation

c.     Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung (bipolare Störung, Schizophrenie, schwere Depression)

d.    Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen

e.    Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung

f.      Personen mit Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen

g.    Personen mit Diabetes mellitus mit Komplikationen 

h.    Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung

i.      Personen mit chronischer Nierenerkrankung

j.      Personen mit Adipositas (mit BMI über 40)

k.     Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht.

Zum genauen Ablauf wird die Kassenärztliche Vereinigung Remscheid informieren.

Die Stadt Remscheid weist an dieser Stelle darauf hin, dass die in den vergangenen Wochen unaufgefordert an die unterschiedlichsten Stellen der Stadtverwaltung und das Impfzentrum geschickten Atteste nach § 3 (hohe Impfpriorität) und nach § 4 (erhöhte Impfpriorität) hier nicht bearbeitet werden können. Die Impfungen dieses Personenkreises erfolgen über die niedergelassenen Ärzte. Auch Vorsprachen im Impfzentrum können hier nicht weiterhelfen.

Impfungen in den Einrichtungen der Eingliederungshilfe und in den Werkstätten für behinderte Menschen werden auf Moderna-Impfstoff (bisher AstraZeneca) umgestellt. Dies gilt sowohl für die Impfungen der Beschäftigten, der Mitarbeiter und der Bewohner.

Die Impfintervalle zwischen erster und zweiter Impfung wurde durch die Coronaimpfverordnung des Bundes angepasst: Sowohl beim Impfstoff BioNTech als auch beim Impfstoff Moderne beträgt der Abstand nun sechs Wochen. Achtung: Dies gilt nicht für bereits vereinbarte Zweitimpfungen; diese werden wie geplant durchgeführt.

Abschließend wird im Erlass geregelt, dass auch Personen, denen durch ärztliches Zeugniseine Unverträglichkeit gegen den Impfstoff eines bestimmten Herstellers bescheinigt wird, zum jetzigen Zeitpunkt keine Impfung mit einem anderen Impfstoff möglich ist. Es ist darauf hinzuweisen, dass dies ggfs. zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen kann, wenn ausreichend Impfstoffmengen vorhanden sind. 

+++7.15 Uhr+++ Inzidenz in Remscheid bei 171,5

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 317 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 4100 positiv getestete Remscheider. 3648 Personen gelten als genesen, 135 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.121 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 220 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Krankenhäuser vermelden 13 positive Fälle im Alter zwischen 37 und 86 Jahren in stationärer Behandlung, darunter 2 intensivpflichtige Behandlungen (1 beatmet).

Mit 16 bestätigten Neuinfektionen am gestrigen Montag ist der Inzidenzwert weiter angestiegen - auf 171,5. Remscheid weist damit landesweit die dritthöchste Inzidenz nach dem Märkischen Kreis und dem Kreis Lippe auf. Wuppertal folgt knapp dahinter mit 164,2; das Oberbergische bei 141,5; Solingen liegt bei 130,6. Nur der Rheinisch-Bergische Kreis bleibt mit 97,4 unter der Marke von 100. Die landesweite Inzidenz, die auch der Maßstab für weitergehende Beschränkungen wäre, gibt das Robert-Koch-Institut mit 109,2 an.

+++23. März, 7 Uhr+++ Radikaler Lockdown über Ostern: Das hat die Bund-Länder-Runde beschlossen

Auf einen verlängerten Lockdown und härtere Regeln über Ostern haben sich die Ministerpräsidenten und Kanzlerin Angela Merkel in der Nacht verständigt. Hier ist die Übersicht über die neuen Beschlüsse: Radikaler Lockdown über Ostern - Urlauber werden ausgebremst.

+++22. März, 7.30 Uhr+++ Inzidenz bei 159,0 - geänderte Maßnahmen gelten ab heute

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 307 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 4085 positiv getestete Remscheider. 3.643 Personen gelten als genesen, 135 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1016 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 217 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Remscheid liegt heute bei 159,0. Auch in Wuppertal (153,5) und dem Oberbergischen Kreis (150,0) ist die Inzidenz ähnlich hoch - dort bleiben ab heute Kitas und Schulen weitgehend geschlossen. Remscheid hat sich für einen anderen Weg entschieden (siehe unten). Mit Blick auf die steigenden Zahlen der positiv Getesteten und auch der angeordneten Quarantänen wird heute ein neuer Antrag an die Bundeswehr zur Unterstützung in der Kontaktpersonennachverfolgung gestellt. Die Krankenhäuser vermelden 13 positive Fälle im Alter zwischen 37 und 86 Jahren in stationärer Behandlung, darunter 2 intensivpflichtige Behandlungen (1 beatmet).

+++19.20 Uhr+++ Hohe Inzidenz: Stadt reagiert mit Maßnahmen

Remscheid. Wegen der steigenden Infektionszahlen hat eine Arbeitsgruppe des Krisenstabs am Sonntag getagt. Sie prüfte weitergehende Maßnahmen für Remscheid. Das sind die Ergebnisse - vorbehaltlich der neuen Beschlüsse, die die Ministerpräsidentenkonferenz heute fällen wird:

Schulen: Sie sind derzeit kein Hotspot von Infektionen. Es gibt quer durch alle Schulformen vereinzelte Infektionen in geringer Zahl. Daher wird die Stadt dem Ministerium keine Schließung vorschlagen. Eine solche Maßnahme wäre mit Blick auf das Infektionsgeschehen unverhältnismäßig, so die Stadt.

Neben der psychologischen Bedeutung für die Kinder und ihre Bildungsbiografie und der Tatsache, dass bereits in allen Schulen Wechselunterricht stattfindet, dürfe man die Betreuung und damit die Sicherung der Berufstätigkeit der Eltern nicht unterschätzen. Auch das Land sieht Schulschließungen als das letzte mögliche Mittel einer Kommune, dem andere weitergehende Überlegungen vorhergehen müssen.

Remscheid: Erhöhte Inzidenz: Schulen und Kitas bleiben geöffnet

Erwartet wird weiterhin das strikte Einhalten der Abstandsregel, Maskenpflicht, Hygiene und Lüften. Die für Ende der Woche geplanten Abi-Gags fallen aus. Die durch das Land angekündigten Selbsttests werden – soweit noch nicht geschehen – heute Morgen von der Polizei ausgeliefert. Den weiterführenden Schulen wird weiterhin dringend der versetzte Schulbeginn und -endes zur Entzerrung der Beförderungssituation empfohlen.

Kitas: Auch die Kindertageseinrichtungen sind aktuell kein Hotspot der Infektionen, sagt die Stadt. Ihr Betrieb und damit das Erleben von Kontakten mit Gleichaltrigen sei nicht nur für die Kinder immens wichtig, er garantiere auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der Betrieb sei ohnehin schon eingeschränkt. „Natürlich bleibt es den Eltern überlassen, ihre Kinder auch zu Hause zu betreuen“, heißt es von der Stadt. Für 20 Einrichtungen sind die sogenannten Lolli-Tests beauftragt.

Sport: Die städtischen Sportanlagen werden ab sofort für den Individual- und den Vereinssport geschlossen. Den Schulen stehen die Flächen zwar im Rahmen des Schulsports zur Verfügung; es wird ihnen aber dringend empfohlen, bis zu den Ferien darauf zu verzichten. Den Trägern privater Anlagen wie auch Vereinsanlagen wird dringend empfohlen, ebenfalls den Betrieb bis auf weiteres einzustellen. mw

+++18 Uhr+++Erhöhte Sterberate wegen Corona in Remscheid?

Im vergangenen Im Corona-Jahr starben ähnlich viele wie 2015: 2020 zählte die Stadt 1469 Tote. Von einer erhöhten Sterberate als Folge der Pandemie kann jedoch nicht die Rede sein – jedenfalls noch nicht.

+++21. März, 15.10 Uhr+++ Coronavirus: Ein weiterer Todesfall

Remscheid. Eine 81-jährige Remscheiderin ist mit Covid-19 verstorben, meldet die Stadt Remscheid. Derzeit sind 286 Remscheider an Covid-19 erkrankt, damit gibt es insgesamt 4.056 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.636 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 135 Menschen sind verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.016 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Es gibt aktuell insgesamt 217 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante, meldet das Gesundheitsamt. In den Krankenhäusern werden 11 positive Fälle stationär behandelt, darunter sind zwei intensivpflichtige Behandlungen.

+++20. März, 13 Uhr+++ Die aktuellen Zahlen zum Coronavirus

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 274 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Feststellbar ist zur Zeit ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen, teilt die Stadt mit. Damit gibt es insgesamt 4.027 positiv getestete Personen. 3.619 davon gelten als genesen, 134 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.036 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die aktuelle Inzidenzzahl liegt bei 126,6. Es gibt aktuell insgesamt 206 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die Krankenhäuser melden elf positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zwei intensivpflichtige Behandlungen, beide beatmet.

+++19 Uhr+++ Neue Impftermine können vereinbart werden – Zusätzliche Dosen am Wochenende

Remscheid. Remscheid steigt am Samstag wieder in die Impfung mit Astrazeneca ein. Nachdem der britisch-schwedische Impfstoff erneut freigegeben wurde, könnten ab sofort wieder neue Termine vereinbart werden, teilt die Stadt mit.

Das gelte auch für Personen, die bereits einen Impftermin hatten, der aber nach dem zeitweisen Impfstopp abgesagt wurde: „Aus technischen Gründen ist es leider nicht möglich, die stornierten Termine zu reaktivieren“, sagt die Stadt. Darüber seien alle Betroffenen per E-Mail informiert worden. Bei Impflingen, deren erster Termin stattgefunden hat, bleibt hingegen der bereits vereinbarte zweite Termin bestehen.

Remscheid: Coronavirus: Annähernd 1.000 Impftermine sind abgesagt worden

Am Donnerstag hatte die Europäische Arzneimittelagentur empfohlen, das Vakzin von Astrazeneca weiter zu verwenden. Zuvor hatte die Bundesregierung am Montag die Impfungen ausgesetzt, weil ein Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und dem Auftreten von Blutgerinnseln in Hirnvenen geklärt werden sollte.

Annäherend 1000 Erstimpfungen seien deswegen abgesagt worden, so die Stadt. Darunter auch mobile Impfungen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe. Die vorübergehende Aussetzung habe viel Vertrauen gekostet, sagt Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz: „Ich begrüße die Freigabe durch die EMA ausdrücklich; dies garantiert uns ein zügiges Vorankommen bei der Frage der Impfungen und den damit einhergehenden Lockerungsmöglichkeiten.“

Der Astrazeneca-Impfstoff wird in Remscheid am Freitag, am Samstag und am Sonntag verimpft, nur an Personen unter 65 Jahre, die bestimmten Berufsgruppen angehören, darunter Mitarbeiter in Kindertagesstätten, Grund- und Förderschulen. Um den ausgefallenen Impftag am Freitag aufzuholen, sollen an diesem Wochenende zusätzliche Dosen verabreicht werden, teilt die Stadt mit.

Neue Termine können die Angehörigen der betroffenen Berufsgruppen online über eine eigens dafür eingerichtete Internetseite vereinbaren, Hilfe gibt es wochentags von 7 bis 19 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr telefonisch unter Tel. (0 21 91) 16 21 22. remscheid.impf-termin.de

+++16.15 Uhr+++ Die Corona-Zahlen für Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 268 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 3.991 positiv getestete Remscheider. 3.589 Remscheider gelten als genesen, 134 Menschen sind verstorben. Ab dem heutigen Datum stehen 986 Personen als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne. Es gibt aktuell insgesamt 194 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante.

+++10.50 Uhr+++ Impftermine wieder buchbar - Impfzentrum verdoppelt Kapazitäten fürs Wochenende

Remscheid. Auch Remscheid setzt die Impfungen mit AstraZeneca fort. Ab sofort sind wieder Termine buchbar. Das teilte die Stadt soeben mit.

Gestern hatte die Stadt nach der vorübergehenden Aussetzung der Impfungen mit AstraZeneca alle Coronaschutzimpfungen mit diesem Vakzin bis einschließlich Sonntag, 21. März, abgesagt - insgesamt und 1000 geplante Erstimpfungen. Nach der erneuten Freigabe können nun Mitglieder der berechtigten Berufsgruppen - und nur diese!- ab sofort einen neuen Impftermin buchen - und zwar bereits für Termine ab heute: https://remscheid.impf-termin.de. Hilfe bei der Buchung gibt es auch beim Bergischen ServiceCenter unter (02191) 16-21 21. Aus technischen Gründen sei es nicht möglich, die stornierten Termine zu reaktivieren, teilt die Stadt mit.

Um den stornierten Impftag heute zu kompensieren, wurde die Anzahl der AstraZeneca-Impfstraßen für Samstag und Sonntag dieser Woche verdoppelt.

+++19. März, 7.30 Uhr+++ Weiterer Todefall - Inzidenz steigt

Remscheid. Laut Robert-Koch-Institut ist ein weiterer Patient in Remscheid im Zusammenhang mit dem Corona-Virus verstorben. Ein 95-jähriger Remscheider ist mit der Infektion verstorben. Damit liegt die Zahl der Todesfälle nun bei 134.

Unterdessen steigt die Inzidenz sowohl landesweit als auch in Remscheid weiter an. In Remscheid liegt der Sieben-Tage-Wert nun bei 122,2 - gestern kamen 29 bestätigte Neuinfektionen hinzu. Die landesweite Inzidenz stieg laut RKI auf 96,4.

+++19.30 Uhr+++ Astrazeneca-Impfstoff: Stadt wartet auf Freigabe

Remscheid. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat eben mitgeteilt, dass der Corona-Impfstoff von AstraZeneca aus Sicht der Behörde als sicher gilt. Sie will jedoch, dass eine Warnung vor seltenen Blutgerinnseln (Thrombosen) in Hirnvenen bei den möglichen Nebenwirkungen aufgenommen wird. Damit steht fest, dass der Impfstoff in Europa weiterhin zugelassen ist und die Behörde sich gegen einen generellen Impfstop ausgesprochen hat. Auch in Deutschland soll er wieder einsetzbar sein.

Remscheid: Stadt bedauert fehlende Stellungnahme zum Impfstoff

Doch bisher fehlt jegliche Stellungnahme des Bundesgesundheitsministers zu dieser Entscheidung. Die Stadt Remscheid bedauert das, denn sie will bei Vorliegen der Anweisungen von Bund und Land die Details klären, wie die Impfung mit dem Astrazeneca-Stoff wieder aufgenommen werden kann. Das teilt die Stadt in einer Pressemitteilung mit.

„Durch das vorübergehende Aussetzen der Impfungen mit Astrazeneca haben die Menschen sehr viel Vertrauen in das Impfgeschehen verloren“, wird Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz in dem Schreiben zitiert. „Ich begrüße die Freigabe durch die EMA ausdrücklich; dies garantiert uns ein zügiges Vorankommen bei der Frage der Impfungen und den damit einhergehenden Lockerungsmöglichkeiten.“ Er erwarte nun von Bund und Land, dass sie jetzt bei der Empfehlung der EMA bleiben und den Menschen endlich Sicherheit geben.

+++16.20 Uhr+++ Die vollständigen Corona-Zahlen für Remscheid

Remscheid. Eine 91-jährige Remscheiderin ist im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben. Somit sind in Remscheid nun insgesamt 133 Menschen verstorben. Die 7-Tages-Inzidenz liegt nach Angaben des Gesundheitsamtes heute bei 113,8. Aktuell sind 255 Remscheider an Covid-19 erkrankt und befinden sich in angeordneter Quarantäne. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen.

Damit gibt es insgesamt 3.962 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.574 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 822 Personen stehen ab heute als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne. Es gibt aktuell insgesamt 187 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Krankenhäuser vermelden 13 positive Fälle im Alter von 40 bis 83 Jahren in stationärer Behandlung, darunter 3 intensivpflichtige Behandlungen (1 beatmet).

+++18. März, 10 Uhr+++ Update zum Corona Walk-In

Im Corona Walk-In auf der oberen Alleestraße sind entgegen der Ankündigung der Stadt Remscheid ab dem heutigen Donnerstag noch keine kostenlosen Corona-Schnelltests möglich. Wann dies der Fall sein wird, ist unklar.

+++17.23 Uhr+++ Hier gibt es ab sofort Gratis-Tests

Remscheid. Bei der Umsetzung des Bund-Länderbeschlusses zur wöchentlichen kostenfreien Corona-Schnelltestung für alle bis zum 30. Juni hat die Stadt Remscheid gemeinsam mit vielen Anbietern vor Ort Lösungen gefunden. Ab sofort können sich die Remscheider in der Teststation der Firma Zotz-Klimas auf der oberen Alleestraße oder in einigen Arztpraxen von geschultem Personal einmal wöchentlich kostenfrei auf das Coronavirus testen lassen. Am kommenden Montag kommt das Drive-In-Testzentrum auf dem Schützenplatz hinzu. Weitere Anbieter folgen. Nach eingehender Prüfung der Testkonzepts nach der Coronateststrukturverordnung NRW hat das Gesundheitsamt zwischenzeitlich zwölf Teststellen mit den kostenfreien Bürgertestungen beauftragt. Sie können die Bürgertests ab sofort kostenfrei anbieten und gemäß den Vorgaben der Coronatestverordnung mit der Kassenärztliche Vereinigung abrechnen. Die Kosten für den Test trägt letztlich der Bund. Gemeinsam mit dem sogenannten Poc-Schnelltest, der eine Coronainfektion in wenigen Minuten anzeigt, erstellen die Teststellen einen schriftlichen Nachweis zum Testergebnis. Der wird möglicherweise in den nächsten Wochen Eintrittskarte für Kulturveranstaltungen, Restaurantbesuche und andere Events sein, wenn Nordrhein-Westfalen nach der Idee der aktuellen Coronaschutzverordnung Kontakte wieder schrittweise zulässt.

  • Hier gibt es die Test
  • Der Corona Walk-In des Düsseldorfer Labors Zotz/Klimas, der auf der oberen Alleestraße an der „Zange“ steht, bietet die kostenfreien Bürgertests montags bis samstags von 8 bis 17 Uhr an.
  • Das Bergische Schnelltestzentrum (Best) auf dem Remscheider Schützenplatz erlaubt als Drive-In-Station das Testen aus dem Auto heraus. Es hat Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 18 Uhr sowie Dienstag, Donnerstag und Samstag von 8 bis 13 Uhr geöffnet. Dieses Testzentrum startet sein kostenfreies Schnelltestangebot am Montag, 22. März
  • Dr. Christian Ibold, Theodor-Heuss-Platz 7, 42853 Remscheid, nur nach vorheriger Terminabsprache
  • Cornelia Bajic, Markt 25, 42853 Remscheid, nur nach vorheriger Terminabsprache
  • Zahlreiche weitere Arztpraxen bieten kostenlose Bürgertestungen für ihre eigenen Patienten an – sie wünschen sich allerdings keine Veröffentlichung ihres Angebotes. Patienten sind deshalb gut beraten, sich direkt mit ihren Hausärzten/ behandelnden Ärzten in Verbindung zu setzen, um zu erfahren, ob dort Schnelltests möglich sind.

Die Schaffung einer Testinfrastruktur für Gratis-Schnelltests in Remscheid ist Ziel eines kurzfristig angesetzten Interessenaufrufs, mit dem die Stadt Remscheid eine Woche lang um Anbieter für die Durchführung dieser Bürgertests bis zum 30. Juni geworben hat. Ärzte, Zahnärzte, ärztlich oder zahnärztlich geführte Einrichtungen, medizinische Labore, Apotheken, Rettungs- und Hilfsorganisationen aber auch weitere Anbieter, die eine ordnungsgemäße Durchführung garantieren, konnten sich hierauf mit ihrer Konzeption und der Darstellung der Gewährleistung der vom Land vorgegebenen Mindestvorgaben beim Remscheider Gesundheitsamt melden .Nach Ablauf der Interessenbekundungsfrist am 15.März hieß die Bilanz: Viele der Anbieterinnen und Anbieter, darunter auch etliche Arztpraxen, bekundeten Interesse.

Ausbau der Testinfrastruktur geplant

Um die Testinfrastruktur in den Remscheider Stadtteilen auszubauen, wird das Gesundheitsamt in den kommenden Tagen und Wochen auch weiter potentielle Anbieterinnen und Anbieter beraten und begleiten. Eine Apotheke, ein Hilfsdienst mit möglicherweise zwei Standorten, ein privater Anbieter und weitere Arztpraxen im gesamten Stadtgebiet stehen bereits in den Startlöchern. Die Liste der Teststellen für kostenlose Bürgerschnelltests, die vom Gesundheitsamt im Auftrag des Landes NRW mit der Durchführung der Testungen beauftragt wurden und öffentlich benannt werden wollen, wird zeitnah im städtischen Internetportal via www.remscheid.de veröffentlicht und regelmäßig aktualisiert .Die Stadt Remscheid empfiehlt den Remscheidern aus Gründen des Infektionsschutzes, von den Schnelltestangeboten ab sofort Gebrauch zu machen.

Richtiges Verhalten bei Positiv-Testung

Wessen Antigen-Schnelltest eine Corona-Infektion anzeigt, muss im Anschluss unmittelbar einen PCR-Test machen, um sich das Ergebnis absichern zu lassen. Er ist dann gleichfalls kostenfrei und kann beim Hausarzt oder beispielsweise in der Teststation auf der oberen Alleestraße gemacht werden. Bis zum Eintreffen des PCR-Test-Ergebnisses gilt bereits häusliche Quarantäne!

Personen mit einem positiven PCR-Testergebnis müssen sich gemeinsam mit ihren Haushaltsangehörigen unmittelbar in häusliche Quarantäne begeben und das Gesundheitsamt informieren. Medizinische Hotline: (02191)16-3555 oder corona@remscheid.de.

PCR-positiv getestete Personen sind außerdem dazu angehalten, alle Personen über ihre Infizierung zu informieren, mit denen sie vier Tage vor der Testung oder seit der Testung Kontakt hatten.

+++17. März, 7.30 Uhr+++ 31 bestätigte Neuinfektionen in Remscheid - Ausstellung soll immun machen

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 275 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 3939 positiv getestete Remscheider. 3532 Remscheider gelten als genesen, 132 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 822 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 15 positive Fälle im Alter von 40 bis 83 Jahren in stationärer Behandlung, darunter 3 intensivpflichtige Behandlungen. Es gibt aktuell insgesamt 167 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Remscheid steigt wieder. Aktuell gibt das Robert-Koch-Institut den Wert mit 114,1 an. Demnach wurden gestern aus Remscheid 31 bestätigte Neuinfektionen gemeldet. In Wuppertal liegt der Wert leicht höher bei 123,6, in Solingen etwas niedriger bei 109,3. Der landesweite NRW-Wert liegt bei 85,1.

Die Schulen haben eine vierseitige Handreichung der Schulministerin bekommen. Viele Fragen sind trotzdem offen: Lehrer warten händeringend auf die Corona-Tests

Ausstellung im Röntgen-Museum soll immun machen gegen wilde Theorien

Das Röntgen-Museum in Lennep setzt auf Aufklärung: Corona-Ausstellung soll immun machen gegen wilde Theorien. Der Hintergrund: Wilde Verschwörungstheorien und ganz viel Unsicherheit wird derzeit in Bezug auf das Coronavirus gesät. Damit soll jetzt Schluss sein. Die Bundesregierung setzt zur epidemiologischen Aufklärung der Bevölkerung auf eine Ausstellung, gefördert durch „Neustart Kultur“, das Sofortprogramm der Bundesregierung für corona-bedingte Investitionen in Kultureinrichtungen. Die Corona-Ausstellung ist ab sofort im Deutschen Röntgen-Museum in Lennep zu sehen. Seit Dienstag ist dieses wieder geöffnet.

+++15.22 Uhr+++ Astrazeneca: Arzt fehlt wichtige Waffe

Remscheid. Dr. Frank Neveling, Leiter des Remscheider Gesundheitsamtes, hofft auf eine baldige Wiederzulassung des Corona-Impfstoffes von Astrazeneca. „Wir brauchen diese wichtige Waffe in der Pandemie“, erklärt er auf Nachfrage des RGA und nennt den Impfstopp mit dem Vakzin des britisch-schwedischen Pharmakonzerns einen „herben Rückschlag für Remscheid“. Wie berichtet, hat die Stadt die anstehenden Impftermine am Freitag, Samstag und Sonntag storniert. Die Impfung der über 80-Jährigen mit dem Serum von Biontech/Pfizer geht weiter. Am Donnerstag erwartet die Stadt die Lieferung einer gewissen Menge Moderna. Mit annähernd 4000 verimpften Dosen war Astrazeneca bislang jedoch der wichtigste Impfstoff. Aktuell impfen nur die Briten damit weiter. In Europa dürfte das Serum bis heute annähernd 20 Millionen Mal verimpft worden sein. „Dass es angesichts dieser Zahl zu Unverträglichkeiten kommt, ist durchaus zu erwarten“, sagt Frank Neveling. Zwar hält er es für richtig, dass der Impfstoff geprüft wird, aber: „Jede Tablette, die ich zu mir nehme, birgt ein gewisses Risiko.“ ric

+++16. März, 9.45 Uhr+++ Die aktuellen Corona-Zahlen für Remscheid

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 257 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 3908 positiv getestete Remscheider. 3519 Personen gelten als genesen, 132 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 840 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 159 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Laut dem Robert-Koch-Institut liegt die 7-Tage-Inzidenz in Remscheid bei 107,8. Die Krankenhäuser vermelden 14 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 2 intensivpflichtige Behandlungen (1 beatmet).

+++17.45 Uhr+++ Impfungen mit Astrazeneca auch in Remscheid ausgesetzt

Die NRW-Landesregierung hat der Stadt Remscheid soeben mitgeteilt, dass die Bundesregierung aufgrund einer Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Corona-Impfungen mit Astrazeneca vorsorglich aussetzt. Nach neuen Meldungen von Hirnvenen-Thrombosen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland und Europa hält das PEI weitere Untersuchungen für notwendig. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA wird nun entscheiden, ob und wie sich die neuen Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken.

Die Aussetzung des Impfstoffes Astrazeneca hat unmittelbar Auswirkungen auf das Impfgeschehen in Remscheid. Die für Dienstag geplante mobile Verimpfung des Impfstoffes in Einrichtungen der Eingliederungshilfe wird gecancelt. Die Freitag, Samstag und Sonntag (19. bis 21.03.) im städtischen Terminbuchungssystem gesicherten Impftermine werden storniert (Donnerstag ist Ruhetag), die Betroffenen werden informiert. Das städtische Buchungssystem für Impftermine mit Astrazeneca wird vorerst geschlossen. Laufende Impfungen heute müssen glücklicherweise nicht gestoppt werden – montags sind in Remscheid zur Zeit keine Impfungen mit Astrazeneca vorgesehen. Und mittwochs wird nur Biontech verimpft.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz ist fassungslos über diese neue Wendung in der Pandemiebekämpfung: „Dieses Chaos ist völlig unverständlich. Bis gestern war alles okay; heute wird zurückgerufen. Wie sollen die Menschen da noch Vertrauen in die Entscheidungen des Bundes haben? Das ist Wasser auf die Mühlen all derer, die alles daran setzen, um die Impfstrategie des Bundes und der Länder in Frage zu stellen und die damit den Impffortschritt enorm gefährden.“ Weiter sagt er: „ Allen muss aber auch klar sein: Wir als Kommune tun vor Ort das, was uns Bund und Land auftragen. Wir verimpfen das, was uns zur Verfügung gestellt wird. Einen Einfluss auf die Auswahl der Impfstoffe haben wir nicht. Ich erwarte eine klare und für die Bevölkerung nachvollziehbare Impfstrategie, die zwischen Bund und Ländern abgestimmt ist und nicht von einzelnen direkt wieder zerredet wird.“

Das Paul-Ehrlich-Institut empfiehlt Personen, die den Impfstoff Astrazeneca erhalten haben und sich mehr als vier Tage nach der Impfung zunehmend unwohl fühlen – zum Beispiel starke und anhaltende Kopfschmerzen verspüren oder punktförmige Hautblutungen entwickeln – , sich unverzüglich an ihren Hausarzt zu wenden.

+++17 Uhr+++ Astrazeneca-Stopp - Remscheider Krisenstab berät

Remscheid. Die Coronaimpfungen mit Astrazeneca sind in Deutschland vorläufig ausgesetzt. Nach der Mitteilung des Bundesgesundheitsministeriums ist in Remscheid der Corona-Krisenstab zusammengetreten. Er berät, wie es mit den Impfungen im Impfzentrum weitergehen soll. Bislang war geplant, dass im März rund 3000 Remscheider unter 65 Jahren mit dem Impfstoff von Astrazeneca geimpft werden sollten. Seit Montag vergangener Woche werden auch Lehrer und Erzieher mit dem Vakzin geimpft. Nun stellt sich insbesondere die Frage, wie die bereits Geimpften die zweite Dosis erhalten sollen. Zunächst dürfte es Absagen geben. Die Beratungen des Krisenstabes dauern an. ric

+++17 Uhr+++ Teo Otto Theater öffnet nicht vor 6. April

Remscheid. Das Teo Otto Theater wird doch nicht schon die Wiedereröffnung in der kommenden Woche einläuten. Das teilt die Stadt mit. Das 7. Philharmonische Konzert mit den Bergischen Symphonikern am 24. März wird daher abgesagt. Die Wiederaufnahme des Spielbetriebs und die Öffnung der Theaterkasse sind nun für die Woche nach Ostern ab dem 6. April geplant. Aktuell gebe es noch keine funktionierende Teststruktur. Selbsttests seien derzeit noch nicht in ausreichender Zahl erhältlich. Es fehle zudem eine klare und eindeutige Regelung, auf welche Art und Weise das Publikum einen negativen Selbst- oder Eigentest bei der Einlasskontrolle nachweisen kann. mw

+++15. März, 7.45 Uhr+++ Aktuelle Zahlen: Bergische Großstädte nahezu gleichauf

Remscheid. Die Entwicklung der Corona-Lage im Bergischen ist inzwischen im gesamten bergischen Städtedreieck ähnlich: Remscheid, Wuppertal und Solingen sowie der Oberbergische Kreis liegen in der Statistik direkt beieinander. In Remscheid wurden am Sonntag 13 bestätigte Neuinfektionen gezählt. Die Inzidenz gibt das Robert-Koch-Institut mit 108,7 an, in Wuppertal mit 107,0, in Solingen mit 104,9 und im Oberbergischen Kreis mit 104,8.

Der NRW-Landesdurchschnitt, der für viele Lockerungen maßgeblich ist, ist auf 81,2 gestiegen. Noch darunter liegt der Rheinisch-Bergische Kreis mit einer Inzidenz von 71,7.

+++12.50 Uhr+++ Die aktuellen Corona-Zahlen für Remscheid

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 251 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Feststellbar ist zurzeit ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 3894 positiv getestete Remscheider. 3511 Personen gelten als genesen, 132 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 753 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 146 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Das RKI meldet einen Inzidenzwert von 100,6 für Remscheid. Die Krankenhäuser vermelden 15 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 2 intensivpflichtige Behandlungen (1 beatmet).

+++14. März, 12 Uhr+++ Technische Probleme beim RKI - Zahlen kommen später

Remscheid. Offenbar wegen technischer Probleme hat das RKI am Sonntag nicht wie üblich bereits in der Nacht die aktuellen Corona-Zahlen veröffentlicht. Das sorgt auch auf kommunaler Ebene für Verzögerungen. Sobald neue Corona-Zahlen vorliegen, melden wir sie hier.

+++13. März, 10.55 Uhr+++ Die aktuellen Corona-Zahlen für Remscheid

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 252 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Feststellbar ist zurzeit ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 3885 positiv getestete Remscheider. 3501 Personen gelten als genesen, 132 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 837 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 138 PCR-bestätigte infizierte Remscheider mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Das RKI meldet heute für Remscheid einen Inzidenzwert von 114,1. Die Krankenhäuser vermelden 15 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 2 intensivpflichtige Behandlungen (1 beatmet).

+++18.30 Uhr+++ Coronavirus bekommt eigene Ausstellung

Das Deutsche Röntgen-Museum in Remscheid möchte zur Aufklärung in der Corona-Pandemie beitragen. Daher eröffnet das Lenneper Haus am Dienstag, 16. März, wenn es ohnehin wieder an den Start geht, eine von der Bundesregierung unterstützte Sonderausstellung. Die interaktive und digitale Schau vermittelt die auf wissenschaftlicher Erkenntnis gewonnenen aktuellen Forschungsergebnisse über das Virus und Covid-19. Die Ausstellung basiert auf wissenschaftlichen Daten. Besucher können in der Blackbox des Museums sowohl das Virus selbst als auch die Auswirkungen auf den menschlichen Körper kostenfrei erforschen. mw

+++12. März, 7.30 Uhr+++ 20 bestätigte Neuinfektionen, Inzidenz leicht rückläufig

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 236 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Feststellbar ist zur Zeit ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 3855 positiv getestete Remscheider. 3487 Personen gelten als genesen, 132 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 873 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 126 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Krankenhäuser vermelden 15 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 2 intensivpflichtige Behandlungen (1 beatmet). In den vergangenen sieben Tagen gab es 128 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Remscheid, 20 davon wurden gestern ans Robert-Koch-Institut übermittelt. Damit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz nun bei 115,0.

Das ist nach wie vor der vierthöchste Wert in NRW. Im Oberbergischen Kreis liegt die Inzidenz bei 107,7, in Solingen bei 104,2 und in Wuppertal bei 102,5. Deutlich niedriger fällt die Zahl der bestätigten Neuinfektionen im Rheinisch-Bergischen Kreis aus - die Inzidenz dort liegt bei 62,1 und damit noch unter dem NRW-Durchschnitt (73,1).

+++11. März, 8.45 Uhr+++ Inzidenz weiter über 120

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 230 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Feststellbar ist zur Zeit ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 3835 positiv getestete Remscheider. 3473 Personen gelten als genesen, 132 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 848 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 103 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Krankenhäuser vermelden 13 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 2 intensivpflichtige Behandlungen (1 beatmet).

Gestern sind 22 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus in Remscheid per Test nachgewiesen worden. Damit liegt die Inzidenz weiter hoch - bei 120,4. Das ist laut Robert-Koch-Institut aktuell der vierthöchste Wert in Nordrhein-Westfalen. Die landesweite Inzidenz liegt bei 69,9. Fast die gesamte bergische Region trägt indes dazu bei, dass die Zahl steigt: Die Inzidenz im Oberbergischen Kreis liegt bei 105,1; in Wuppertal bei 92,4; in Solingen bei 87,9. Lediglich im Rheinisch-Bergischen Kreis ist die Entwicklung derzeit weniger dynamisch - hier liegt die Inzidenz mit 60,0 leicht unter dem NRW-Durchschnitt.

Die Zahl der geimpften Remscheider steigt derweil. Theoretisch wäre es sogar möglich, sieben Impfdosen aus den Ampullen von Biontech/Pfizer zu ziehen. In der Praxis ist das aber nicht ganz so einfach.

+++12.53 Uhr+++ Auch 29-Jährige liegen in der Klinik

Remscheid. Die Zahl der Verstorbenen hat sich seit dem 27. Februar nicht weiter erhöht. Das ist die gute Nachricht und zeigt laut dem Corona-Krisenstab, dass die Impfung der vulnerablen Gruppen Wirkung zeigt. Die schlechte Nachricht: Sars-CoV-2 beziehungsweise seine verschiedenen Mutationen lassen längst auch junge Menschen schwer erkranken. So berichtet das Sana-Klinikum von Patienten im Alter von 29 und 89 Jahren, die sich aktuell in stationärer Behandlung befinden. Auch die Zahl der Patienten auf der eigens eingerichtet Covid-Station ist wieder gestiegen.

Mit den kostenlosen Tests, auf die jeder Bürger Anspruch haben soll, wird sich die Zahl der positiven Fälle weiter erhöhen. Unterdessen bereitet sich das Impfzentrum darauf vor, auch die Altersgruppe 65 plus mit Astrazeneca zu impfen. „Das bringt noch einmal Bewegung“, sagt Krisenstabssprecherin Viola Juric. ric

+++11 Uhr+++ „Diffuses“ Infektionsgeschehen in Remscheid

Remscheid. Aktuell sind 215 Remscheiderinnen und Remscheider an Covid-19 erkrankt, teilt die Stadt mit. Feststellbar sei zur Zeit ein „diffuses Infektionsgeschehen“, alle Altersgruppen seien betroffen. Insgesamt seien 102 PCR-bestätigte Infektionen solche der britischen Coronavariante und es gebe den ersten bestätigten Fall der südafrikanischen Variante .Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Die Krankenhäuser melden 25 positive Fälle im Alter zwischen 29 und 89 Jahren in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen; 3 beatmet.

Obwohl die Sieben-Tage-Inzidenz in Remscheid inzwischen schon einige Tage über 100 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner pro Woche liegt, sind derzeit keine weiteren Schutzmaßnahmen oder Einschränkungen geplant.

+++10. März, 7.30 Uhr+++ Remscheid hat die zweithöchste Inzidenz in NRW

Nach wie vor liegt die Inzidenz in Remscheid bei 121,3 - das ist derzeit der zweithöchste Wert in NRW nach dem Märkischen Kreis (NRW-Durchschnitt: 65,3). Am Dienstag gab es 25 bestätigte Neuinfektionen in der Stadt. Damit gibt es insgesamt 3.813 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.466 gelten als genesen, 132 Menschen sind verstorben.

+++15.15 Uhr+++ Kinder in Quarantäne

Die Krankenhäuser vermelden 18 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 2 intensivpflichtige Behandlungen (1 beatmet).
Außerdem wird die Kindertagespflege A-Z wegen eines Corona-Falls vorübergehend geschlossen. Betroffen sind 9 Kinder. Aus der Notbetreuung der Klassen 2a und 2c der Grundschule Dörpfeld gehen 8 Kinder in häusliche Quarantäne.

+++13.25+++ So haben Museen und Co. in Remscheid nun geöffnet

Nach der anfänglichen Freude vom Montag heißt es nun: planen, organisieren, nachhaken. Aufgrund der geänderten Coronaschutzverordnung dürfen die städtischen Häuser wieder öffnen – wenn auch eingeschränkt. Wir geben einen Überblick.

+++12.25+++ So denken Remscheider über die neue Luca-App

Mehr als 25 Millionen Mal wurde die Corona-Warn-App der Bundesregierung runtergeladen, geholfen hat sie kaum. Nun soll Luca die digitale Lösung in der Pandemie sein. Funktionieren kann die Luca-App aber nur, wenn möglichst viele mitmachen, vor allem Gastgeber, also zum Beispiel Gastro- und Kulturbetriebe, und das Gesundheitsamt. Doch vor Ort sehen viele das durchaus kritisch.

+++9. März, 7.45 Uhr+++ Remscheid weiter mit dritthöchster Inzidenz in NRW

135 Remscheiderinnen und Remscheider haben in den vergangenen sieben Tagen ein positives Testergebnis übermittelt bekommen. Gestern kamen zwei neue Fälle hinzu. Damit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz aktuell bei 121,3 - das ist der dritthöchste Wert in NRW. Direkt dahinter folgt der Oberbergische Kreis mit einer Inzidenz von 119,1. Gestern wurden dort fünf neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung bekannt, zugleich stieg die Zahl der bestätigten Neuinfektionen um 35. Auch in Wuppertal und Solingen gab es je einen weiteren Corona-Todesfall.

Seit Montag bieten viele Remscheider Geschäfte Click & Meet an. Das sorgt in Remscheids Einzelhandel für gute Stimmung, aber überschaubare Umsätze.

+++16.40 Uhr+++ Reges Interesse an Gratis-Schnelltests

Remscheid. Zahlreiche Remscheider erkundigten sich am Montag bei der Stadtverwaltung, wo sie ihren Gratis-Coronatest erhalten können. „Per Mail oder auch an der Hotline des Gesundheitsamts“, berichtet Sozialdezernent Thomas Neuhaus. Eine Antwort muss er schuldig bleiben. „Denn noch fehlen mir die Informationen darüber, unter welchen Bedingungen dies ablaufen soll“, beantwortete er Montagmittag eine RGA-Anfrage.

+++15.50 Uhr+++ Teo Otto Theater bereitet sich auf Wiedereröffnung vor

Remscheid. Soweit es die Corona-Schutzverordnung zulässt, der Remscheider Inzidenzwert darf sich dafür nicht nachhaltig und signifikant erhöhen, wird das Teo Otto Theater ab Montag, 22. März, seinen Spielbetrieb wieder aufnehmen. Die erste Veranstaltung mit Publikum wird dann das 7. Philharmonische Konzert am 24. März sein. Die entsprechenden Planungen und Vorbereitungen werden zurzeit koordiniert. Der Vorverkauf wird ausschließlich online in der kommenden Woche beginnen.

+++13.40 Uhr+++ Diese Corona-Regeln gelten in Remscheid ab heute

Remscheid. Bund und Länder haben sich auf schrittweise Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen geeinigt. Auf Grundlage der Beschlüsse hat die NRW-Landesregierung am letzten Freitag eine neue Corona-Schutzverordnung erlassen. Danach kommt es zu einer Reihe von Lockerungen. Der RGA hat die wichtigsten Änderungen zusammengefasst.

+++8. März, 7.30 Uhr+++ Remscheid mit dritthöchstem Inzidenzwert in NRW

Remscheid. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Remscheid liegt bei 122,2 - das ist derzeit der dritthöchste Wert in Nordrhein-Westfalen. Laut Robert-Koch-Institut gab es in den vergangenen sieben Tagen 136 bestätigte Neuinfektionen in Remscheid.

+++18.10 Uhr+++ Arzt sieht Risiken beim Test zu Hause

Remscheid. Professor Dr. Helmut Kaulhausen, medizinischer Leiter des Corona-Drive-In auf dem Schützenplatz, warnt vor einem „kritiklosen häuslichen Einsatz jeglicher CoV-2-Antigen-Schnelltests“. Kaulhausen begründet dies im Namen seines Ärzteteams: „Nicht nur wegen einer erhöhten Rate von falsch-negativen Tests, vor allem bei geringer Viruslast, sondern insbesondere wegen der Gefahr, dass positive Testergebnisse nicht umgehend dem zuständigen Gesundheitsamt gemeldet und von dort eine Nachverfolgung der Umgebung und der Familienmitglieder (Kategorie 1) und die dann notwendige vierzehntägige Quarantäne in die Wege geleitet werden.“

Remscheid: Einer weiteren Ausbreitung der Corona-Infektionen werde Vorschub geleistet

Einer weiteren Ausbreitung der Corona-Infektionen werde in solchen Fällen Vorschub geleistet, befürchtet Kaulhausen. „Prinzipiell bin ich natürlich dafür, dass die Schnelltests ausgedehnt werden, aber dies sollte unter der Aufsicht von medizinischem Fachpersonal geschehen.“ Viele, die sich testen, würden gar nicht wissen, wo sie sich bei einem positiven Ergebnis zu melden haben, und wenn sie in einer Hotline hängen, gäben sie irgendwann in der Warteschlange auf. Kaulhausen sieht bei der Frage nach häuslichen Schnelltests zwei Möglichkeiten: „Entweder diese werden so geregelt, dass das Melden bei einem positiven Ergebnis in jedem Fall funktioniert, oder aber die Testzentren werden ausgebaut.“ -AWe-

+++17.50 Uhr+++ Schnelltests: IHK bietet Überblick

Remscheid. Bereits seit April letzten Jahres betreibt die Bergische IHK gemeinsam mit allen Industrie- und Handelskammern in NRW eine Onlineplattform. Dort bieten fast 900 Hersteller und Händler Schutzausrüstungen und Desinfektionsmittel an. Nun wurde diese Datenbank auch um das Angebot für Corona-Schnelltests erweitert. Unternehmen und öffentliche Träger können dort anhand verschiedener Filterfunktionen nach geeigneten Anbietern suchen. Schon jetzt seien dort mehrere Dutzend Anbieter von Schnelltests gelistet. Fragen beantwortet Thomas Grigutsch, Tel. (02 02) 24 90-2 00. https://protectx.online

+++17.30 Uhr+++ Erste Läden öffnen am Montag wieder

Remscheid. Ab Montag ist ein Teil des Einzelhandels in Remscheid wieder für die Kunden geöffnet: Dazu zählen Buchhandlungen, Schreibwarengeschäfte, Blumengeschäfte und Gartenmärkte. Die Maskenpflicht, die in der Innenstadt gilt, bleibt bestehen, womit der Krisenstab auch der steigenden Kundenfrequenz Rechnung trägt.

+++7. März, 11.30 Uhr+++ Remscheid mit dritthöchstem Wert in Nordrhein-Westfalen

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 209 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 3.782 positiv getestete Remscheider. 3.441 Personen gelten als genesen, 132 Menschen sind verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 797 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 97 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Remscheid zählt laut RKI wieder zu den am stärksten von Corona betroffenen Gebieten in NRW: Der Inzidenzwert von 123 ist der dritthöchste in Nordrhein-Westfalen.

+++ Unterstützen Sie unsere Arbeit! +++

Seit den Anfängen der Coronakrise berichten wir hier täglich kostenlos über die aktuellen Entwicklungen in der Region. Unsere Arbeit wird durch unsere zahlenden Abonnenten und Anzeigenkunden finanziert. Wenn auch Sie unsere Arbeit gut finden, können Sie uns unterstützen. Für nur 5,- € im Monat lassen sich alle Artikel auf dieser Seite, die mit einem Plus versehen sind, lesen. Alle Informationen zu unserem Webabo finden Sie hier.

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Corona: Inzidenzwert 255,1 - Ausgangssperre in Remscheid ab Dienstag
Corona: Inzidenzwert 255,1 - Ausgangssperre in Remscheid ab Dienstag
Corona: Inzidenzwert 255,1 - Ausgangssperre in Remscheid ab Dienstag
Lobach: Unfallfahrer will flüchten
Lobach: Unfallfahrer will flüchten
Lobach: Unfallfahrer will flüchten
Corona: Sieben-Tage-Inzidenz in Remscheid sinkt weiter
Corona: Sieben-Tage-Inzidenz in Remscheid sinkt weiter
Corona: Sieben-Tage-Inzidenz in Remscheid sinkt weiter
Irrfahrt durch das Bergische: Remscheider Autofahrer flüchtet vor Polizei
Irrfahrt durch das Bergische: Remscheider Autofahrer flüchtet vor Polizei
Irrfahrt durch das Bergische: Remscheider Autofahrer flüchtet vor Polizei

Kommentare