Projekt

Albert-Einstein-Schule plant ihren Traumschulhof

Modelle für Traumschulhof in der Julius-Spriestersbach-Straße: (v. l.) Jochen Menn, Jutta Klein, Bleart (11), Damon, Ardita, Sina (alle 12).
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Modelle für Traumschulhof in der Julius-Spriestersbach-Straße: (v. l.) Jochen Menn, Jutta Klein, Bleart (11), Damon, Ardita, Sina (alle 12).

Die AES will das triste Asphaltgelände aufwerten. Vorschläge sollen OB Mast-Weisz übergeben werden.

Von Andreas Weber

Der Schulhof an der Julius-Spriestersbach-Straße gleicht einer tristen Asphaltwüste. Spielen macht hier keinen Spaß. Die Albert-Einstein-Schule (AES) will Abhilfe schaffen. Im Wahlpflichtfach „Darstellen & Gestalten“ haben 18 junge Gesamtschüler mit Fachbereichsleiter Albert Groth Modelle gebastelt, um zu zeigen, wie die Freifläche vor dem AES-Nebengebäude aussehen kann. 

Am 30. Januar 2020 sollen die zahlreichen Ergebnisse der dreiwöchigen Arbeit zum „Traumschulhof“ von einem Gremium aus Eltern, Schülern und Lehrern gebündelt und konkrete Vorschläge für eine Neugestaltung formuliert werden. Diese sollen Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz übergeben werden.

Welche Wünsche die Schüler für ihren Traumschulhof haben und wie eine Finanzierung aussehen könnte, lesen Sie in unserem Artikel. 

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