Übung

Nicht jeder hat Verständnis für Katastrophenschutzübung

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Ein Hang ist abgerutscht und hat einen Traktor samt Fahrer mit sich gerissen. Rettungskräfte von Deutschem Roten Kreuz und DLRG suchen nach dem Vermissten. 

500 Einsatzkräfte kämpfen gegen Flammen und sichern einen abgerutschten Hang.

Von Peter Klohs

Am Müllersberg brennt auf 2,5 Hektar der Wald. Starker Wind aus Südwest treibt Flammen und Rauch auf die ersten Häuser zu. Die darin lebenden Menschen müssen in Sicherheit gebracht werden.

Das war eine der Ausgangszenarien, die sich den ehrenamtlichen Helfern vonFeuerwehr, DRK, Johanniter Unfallhilfe und Deutscher Lebensrettungsgesellschaft am Sams- und Sonntag in einer großangelegten Katastrophenschutzübung stellte. Die Bezirksregierungen Köln und Düsseldorf wollten damit die Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen verbessern, um im Katastrophenfall gewappnet zu sein.

Das Gebiet an der Wuppersperre und die Ortsteile Nieder- und Oberfeldbach, Müllersberg, Nagelsberg und Hammerstein wurde deshalb am Wochenende zum angenommenen Katastrophengebiet. Herumgesprochen hatte sich das trotz mehrfacher Ankündigung nicht bei jedem.

Wer sich über diese Übung geärgert hat, erfahren Sie hier.

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