Versorgung

Medikamente nicht lieferbar: Remscheid will Druck auf Bund erhöhen

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Arzt Vito Montuori wandte sich mit einem Hilferuf an die Stadt: Wichtige Arzneien sind nicht erhältlich.

Betroffen vom Engpass sind unterschiedliche Medikamente. Der Remscheider Gesundheitsausschuss beriet Maßnahmen, um mit den Lieferproblemen der Pharmakonzerne umzugehen.

Wer unter Bluthochdruck leidet, hat derzeit ein Problem, das unter Umständen lebensbedrohlich werden kann: Es gibt Lieferengpässe bei entsprechenden Medikamenten. Wenn der Betroffene nun aufgrund des Arzneimangels auf ein anderes Präparat umgestellt werden muss, „kann das für den einen oder anderen im Krankenhaus enden“, verdeutlichte Gesundheitsamtsleiter Dr. Frank Neveling am Dienstagabend im Ausschuss für Gesundheit, Soziales und Weiterbildung. Auch Remscheid ist von den Lieferproblemen der Pharmakonzerne betroffen. 

Einen Engpass gibt es nicht nur bei Blutdrucksenkern, sondern auch bei Präparaten zur Behandlung von Magen- und Speiseröhrenerkrankungen oder Schmerzmedikamente, die zur Rheumatherapie eingesetzt werden. Auch bei anderen Produkten gibt es Lieferprobleme. Welche betroffen sind, was die Ursache für den Mangel ist und was die Stadt Remscheid nun unternehmen will, lesen Sie hier.

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