Mit Geschichte

Jugendliche stellen in ihren Texten die Welt auf den Kopf

Safiyye Yilmaz (13) belegte beim Schreibwettbewerb der Welle den ersten Platz. Foto: Safiyye Yilmaz
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Safiyye Yilmaz (13) belegte beim Schreibwettbewerb der Welle den ersten Platz.

Safiyye Yilmaz gewinnt beim Schreibwettbewerb der Welle

Von Manuel Böhnke

Remscheid. Ein Gegenüber, das kaum noch wiederzuerkennen ist. Blutrote Handabdrücke, die – anders als befürchtet – nicht von einem Kampf, sondern von Fingerfarbe herrühren. Eine Utopie, in der Grün, Elektroautos und Kleidung aus pflanzlichen Fasern dominieren. Auf den ersten Blick haben diese Geschichten nicht viel miteinander gemein. Doch sie eint, dass ihre Autoren die Welt der Protagonisten auf den Kopf gestellt haben. Und genau darum ging es beim Schreibwettbewerb des Lenneper Jugendzentrums „Die Welle“. Neun Remscheider Nachwuchsautorinnen schickten ihre Texte zum Motto „Verkehrte Welt“ ein. Auf dem ersten Platz landete die 13-jährige Safiyye Yilmaz.

Der Wettbewerb ist Teil des Projektes „Wir texten“. Die Aktion wird von der Soziokultur NRW gefördert. Unter anderem fanden seit dem Frühjahr (Online-)Schreibwerkstätten für junge Remscheider statt. Damit hat die Welle eher ungewohntes Terrain betreten. „Zwar gibt es seit einigen Jahren unser Lesefestival, zum Thema Schreiben machen wir aber seltener Projekte“, erklärte Ramona Schösse. Sie leitet den Medienbereich des soziokulturellen Zentrums.

Mit ihrer Kollegin Paula Szupicki und Projektmitarbeiterin Linda Längsfeld zeigte sie sich am Samstag bei der digitalen Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs begeistert vom Niveau der Einsendungen. „Alle Texte waren ganz, ganz toll. Am Ende haben für die Jury Nuancen den Ausschlag gegeben“, erklärte Szupicki den Teilnehmerinnen, allesamt Mädchen.

Auf dem dritten Platz landete Linda. In ihrer Geschichte „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“ tauschen zwei Mädchen ohne das Wissen ihrer Familien die Hobbys. Die eine geht Handball spielen, die andere reitet. Sie fürchten sich vor den Reaktionen ihrer Eltern. Unbegründet, wie sich herausstellt. Zweite wurde Zoe mit „Todesruf“. Eine übernatürliche Begegnung macht einer verzweifelten Jugendlichen nach ihrem Umzug nach New York Mut.

Am besten kam bei der Jury jedoch Safiyye Yilmaz Text „Der Stein der Geister“ an. Darin wird besagter Stein gestohlen und die in ihm gefangenen bösen Geister befreit. Die Welt steht kopf. Die Freunde Jim, Maria und Lucas machen sich auf, den Stein zu finden und die Geister wieder einzufangen. „Ich habe lange überlegt, worüber ich schreiben soll“, erzählte Safiyye Yilmaz. Etwas zu Halloween habe sie machen wollen, sei deshalb auf Geister gekommen. Einzelne Textfragmente setzte sie zu einer Geschichte zusammen. Über Schulaufgaben sei sie zum Schreiben gekommen, berichtete die 13-jährige Schülerin der Albert-Einstein-Schule.

Wie alle übrigen Teilnehmerinnen darf sie sich in den kommenden Tagen über ein Überraschungspaket von der Welle freuen. Außerdem wurden die Wettbewerbstexte und Schreibwerkstatt-Ergebnisse in einem Heftchen abgedruckt. Wer Interesse daran hat, kann sich bei der Welle melden.

„Achtet darauf, dass ihr weiter schreibt“, ermutigte Ramona Schösse die Mädchen. Safiyye Yilmaz will den Rat befolgen. Beruflich hat die 13-Jährige jedoch andere Pläne: „Ich möchte Ärztin werden.“

Hier folgt die Siegergeschichte "Der Stein der Geister": 

Der Stein der Geister 

Von Safiyye Yilmaz

Es war der Morgen vor Halloween, Jim und seine besten Freunde Maria und Lucas machten sich auf den Weg zur Schule. Sie durften nicht schon wieder zu spät kommen, ansonsten müssten sie alle morgen nachsitzen und das wollte keiner. „Ich gehe Morgen als Vampir, ihr?“, fragte Maria. „Ich gehe als Mumie und Lucas als Frankenstein“, antwortete Jim. Sie alle liebten Halloween, auch wenn die meisten Menschen behaupteten, nur weil man in die 6.Klasse geht, wäre man zu alt, um sich zu verkleiden und Spaß zu haben, musste es nicht für jeden so sein. „Los, beeilt euch, wir kommen sonst noch zu spät und ihr wisst, was dann passiert“, sagte Lucas. Sie kamen gerade noch pünktlich zum Klingeln, als der Unterricht anfing. Heute haben sie den ganzen lang Geschichtsunterricht, sie würden in ein Museum gehen. „...21, 22, 23, wir sind alle vollzählig, super“, sagte Herr Heinz. „Heute werden wir uns mit der Geschichte um Halloween beschäftigen.“ Sie alle stiegen in einen gelben Bus und fuhren los. 

„Willkommen, das ist das Geschichtsmuseum“, sagte eine Frau am Eingang und wies ihnen den Weg an. Sie alle hätten etwas Langweiliges, Altes und Staubiges erwartet, aber was sie da sahen, war der Wahnsinn! Das Museum war sehr edel und hatte sehr viel Technologie. Sie gingen durch einen Raum, in dem hingen Schwerter an den Wänden. Alle waren sehr edel, manche sogar mit Edelsteinen besetzt. Keines glich seinem Vorgänger. Jim wünschte sich innerlich, dass sie dort anhielten und mehr über die Schwerter erfahren könnten, doch leider gingen sie wortlos und zügig an ihnen vorbei. In einem sehr großen Raum mit edlen Marmorboden blieb die Führerin schließlich stehen. „Das hier ist unsere Halloween-Ausstellung“, sagte sie und deutete mit der Hand auf den Raum. Sie führte die Kinder zu einer Vitrine. In der Vitrine war ein wunderschöner blauer Stein, darunter hing ein Schild mit der Aufschrift: „Der Stein der Geister“. 

Die Führerin stellte sich neben die Vitrine und sagte: „Das hier ist der Stein der Geister, er ist unser wichtigstes Ausstellungsstück. Er hat etwas mit der Geschichte von Halloween zu tun. Vor etwa 500 Jahren wurden die Menschen hier in dieser Stadt von bösen Geistern angegriffen. Warum? Wahrscheinlich wollten sie Rache. Sie ließen sich nicht so leicht vertreiben und nahmen immer und immer mehr Land ein, aber das war nicht das einzige. Sie brachten Chaos mit. Da böse Geister auf der Erde total unnormal sind, passierten durch ihren Rachefeldzug immer und immer mehr komische, völlig verkehrte Dinge. Menschen wurden blau, Autos hatten auf einmal Flügel, die Sonne kam bei eigentlicher Nacht und der Mond am eigentlichen Tag. Die Farben des Himmels waren auch nicht mehr die gleichen. Die Welt war verkehrt. Es war klar, dass irgendwer die Geister vertreiben und die Welt von ihrem Einfluss retten musste. Ein sehr kluger Mann, der ein Forscher war, suchte in seinen Büchern nach etwas, um die Geister zu vertreiben. Er suchte Wochen, bis er etwas fand. Den Stein der Geister. Er wurde aus reinem Saphir hergestellt und war unglaublich mächtig, er konnte alle Geister in sich einsperren. Das Buch gab nicht wirklich viel über den Aufenthaltsort des Steins preis, dafür aber sehr viel von der Anwendung. Nachdem er den Stein hatte, musste er mitten ins Nest der Geister gehen und dort dann einen bestimmten Spruch rufen. Aber noch war es nicht so weit, er musste ihn erst einmal finden. Er suchte viele Monate vergeblich nach dem Stein, bis er endlich andere Hinweise entdeckte. Alle Hinweise deuteten darauf hin, dass der Stein der Geister in dem Teich der Lebenden liegt, der wiederum ist fast auf der anderen Seite der Welt. Er reiste so schnell er konnte zu dem Teich der Lebenden und tatsächlich fand er dort den Stein. Er setzte sich sofort in die nächste Kutsche und fuhr so schnell er konnte nach Hause. Dort angekommen hatte sich der Einfluss der bösen Geister verschlimmert. Menschen schlüpften in die Tierrollen und Tiere in die der Menschen. Zum Glück war der Forscher noch nicht lange genug dort, als dass der Einfluss ihn sofort in ein Tier verwandeln würde, allerdings hatte er wohl auch nicht sehr viel Zeit. Den ersten Teil zur Vertreibung der Geister hatte er, er musste nur noch unbemerkt in das Nest der Geister und seinen Spruch sagen, dann wäre alles vorbei. Er überlegte lange, wie er da reinkommen sollte. Plötzlich hatte er die Idee, er zog sich sein weißes Bettlaken über und malte ihn an den Augen, Nase und Mund schwarz an. Jetzt sah er aus wie ein richtiger Geist. Er hoffte, sie würden seine Verkleidung nicht bemerken und ihn am besten gar nicht beachteten. Er war sehr mutig. Er ging also geradewegs in das Nest hinein, er senkte nicht mal den Blick, aus diesem Grund hielten die Geister ihn für ihresgleichen. Als er in der Mitte des Lagers ankam, zog er den Stein aus der Tasche hervor und schrie: „Stein der Geister, fang die ungebetenen Gäste und mach das Unheil rückgängig, das sie der Welt gebracht haben!“ Es hatte wirklich funktioniert, die Geister flogen in den Stein und alles wurde wieder so, wie es war. Was diese ganze Geschichte jetzt mit Halloween zu tun hat, erkläre ich euch jetzt. Da sich der Forscher als Geist verkleidet hatte, wurde daraus eine richtige Tradition. Jedes Jahr am 31.Oktober verkleidete sich jeder als Monster. Mit der Zeit kamen dann auch noch die Süßigkeiten und alles andere dazu.“ 

„Wahnsinn“, flüsterte Lucas zu seinen Freunden. „Ja, stellt euch das mal vor, hier gab es vor 500 Jahren böse Geister und blaue Menschen“, sagte Maria. „Jim, Lucas, Maria kommt ihr?“, fragte Herr Heinz. Die Freunde merkten gar nicht, dass die anderen schon weiter waren und schlossen sich so schnell sie konnten wieder der Gruppe an. Den Rest der Ausstellung fanden sie alle total langweilig. Als sich der Ausflug schon dem Ende neigte, ertönte plötzlich ein lauter Alarm. „Was ist das?“, fragten direkt mehrere Schüler auf einmal. Die Führerin lief so schnell sie konnte zurück zur Halloween-Ausstellung. „DIEB!“, ertönte es aus dem Nebenraum. Jim, Lucas und Maria liefen los, doch als sie ankamen, war es zu spät. Ein schwarz gekleideter Mann schlug gerade mit seiner Hand auf ein Fenster und sprang dann raus. Die Freunde sahen sich um, erst sahen sie nicht, was weg war, aber dann merkten sie es: Es war der Stein der Geister. Alle drei Kinder und die Führerin waren vor Furcht, Erschrecken und Verwunderung völlig gelähmt. Erst als Herr Heinz ihnen die Hand auf die Schulter legte, merkten sie, dass er da war. „Kommt Kinder“, sagte er, „lasst uns gehen.“ Sie folgten ihm, ohne noch ein weiteres Wort zu sagen. Draußen fanden sie dann ihre Sprache wieder. „Wir müssen den Stein der Geister zurückholen, wahrscheinlich will er die Geister befreien“, sagte Maria. 

Sie gingen um das Museum herum, zu der Stelle, wo der Dieb die Scheibe zerbrochen hatte und danach geflohen war. „Hier, seht mal her, das sind Blutspuren. Der Dieb hat sich am Fenster bestimmt verletzt. Wenn wir schnell sind, könnten wir ihn vielleicht einholen“, sagte Lucas. Die anderen beiden stimmten ihm zu und so folgten sie zusammen der Spur. Sie liefen jetzt schon seit Stunden einfach so umher. Mittlerweile war es schon dunkel geworden. Wenn sie weiter so viel liefen, wären sie bald schon raus aus der Stadt. Licht hatten sie nicht mehr als das von Marias Handy und das war nicht gerade mehr viel. Es war jetzt schon 23:30 Uhr. „Seht mal, die Spur führt zu diesem alten Lagerhaus hier“, sagte Jim. Sie gingen auf die Eingangstür zu und öffneten sie. Drinnen war es kalt und dunkel. Die Luft war feucht. Sie drangen weiter vor bis in einen Raum, der verdächtig aussah. 

Als sie drinnen waren, flog auf einmal die Tür zu und man hörte, wie jemand sie verschloss. Eine tiefe, männliche Stimme sagte: „Ihr wart echt nervig, so wie ihr mir gefolgt seid. Ihr hättet das lieber lassen sollen, aber naja, dafür ist es schon zu spät.“ Damit ging er. Es war jetzt schon 24 Uhr. „Er wird die Geister befreien und wir werden irgendwann denken, wir seien Tiere, die blaue Farbe mal ausgelassen“, sagte Maria. Sie holte ihr Handy heraus und versuchte, jemanden anzurufen, doch hier gab es kein Netz. Mit einem lauten Seufzer ließ sie es wieder in ihre Tasche gleiten. Plötzlich überkam sie eine Welle von Luft und sie hörten sehr, sehr viele Stimmen verwirrt und wütend reden. „Die Geister, sie sind frei. Es wird nicht mehr lange dauern und die Welt wird verkehrt stehen“, schrie Lucas voller Verzweiflung. Er hatte recht. Nach wenigen Atemzügen wurde ihre Haut blau. Jim sah seine Freunde an und sagte: „Wir müssen einen Weg hier herausfinden und die Geister wieder einsperren. Seht mal, hier ist ein Stein. Mit ihm könnten wir eines der Fenster zerschlagen.“ „Bist du dir sicher, dass der Dieb und die Geister schon weg sind?“, fragte Maria. Sie blieben für mehrere Minuten ruhig sitzen und warteten darauf, ein Geräusch zu hören. Als sie für fünf Minuten nichts mehr hörten, warf Jim den Stein mit so viel Schwung wie es ging durch das Fenster. Es zerbrach in tausend Scherben. 

Einer nach dem anderen gingen sie hindurch und blickten in die Außenwelt. In dieser kurzen Zeit hatte sie sich so sehr verändert. Es war schrecklich. Es war Tag geworden, doch der Mond hing anstatt der Sonne am Himmel, der Himmel war auch nicht so herrlich blau wie sonst immer, er war knallrot. Häuser und Bäume standen falsch herum und Autos hatten auf einmal Flügel bekommen. Alle Menschen, die sie sahen, waren ebenfalls blau. „Das ist ja schrecklich“, sagte Maria. Die Jungs stimmten ihr wortlos zu. „Lasst uns das so schnell wie möglich in Ordnung bringen“, sagte Lucas. Sie gingen um das Lagerhaus herum, in der Hoffnung, einen offenen Eingang zu finden. Bei einer großen Tür blieben sie stehen. Sie öffneten sie und gingen hinein, in der Hoffnung, dort den Stein der Geister zu finden. Lucas stolperte über einen offenen Rucksack und stöhnte, doch Maria und Jim interessierten sich eher für den Gegenstand, der rausgefallen war und jetzt auf dem Boden lag. „Lucas, du hast ihn gefunden“, sagte Jim. „Ja, das habe ich wohl. Kommt, lasst uns das Ganze beenden, bevor es noch schlimmer wird“, sagte Lucas.

 Sie alle gingen wieder so schnell und leise raus, wie sie reingekommen waren. Maria sah die Jungs mit sorgenerfülltem Gesicht an: „Wir haben jetzt den Stein, das ist toll, aber wie finden wir jetzt das Nest der Geister?“ „Gar nicht schwer, siehst du da die neueren Blutspuren auf den Straßen? Wie es aussieht, hatte der Dieb immer noch keine Zeit, die Wunde zu verbinden, also folgen wir einfach schon wieder der Blutspur“, sagte Jim. „Wartet! Wir können doch nicht in diesen Outfits dort hingehen, wir müssen das wie der Forscher machen, nur dann haben wir eine minimale Chance. Da drüben ist ein Kostümladen, lasst und da mal nach einem passenden Kostüm suchen“, sagte Maria. Sie gingen alle gemeinsam zu dem Laden, der zufälligerweise offen war. Dort holten sie sich dann drei Geisterkostüme und machten sich auf den Weg. Die Blutspur endete vor dem Museum, dass jetzt ebenfalls auf dem Kopf stand. Sie kamen erstaunlich leicht hinein und gingen dann zügig bis zu der Mitte des Museums. Die bösen Geister waren so auf sich selbst konzentriert, dass es ihnen schon wieder zum Verhängnis wurde. Jim zog den Stein der Geister aus seiner Hosentasche und zu dritt sprachen sie die Worte: „Stein der Geister, fang die ungebetenen Gäste und mach das Unheil rückgängig, das sie der Welt gebracht haben!“ Wie beim ersten Mal funktionierte es auch dieses Mal. Alle bösen Geister flogen in den Stein und das Unheil, das sie angerichtet hatten, verschwand mit ihnen. Jim, Lucas und Maria wurden als Helden gefeiert und wenn sie nicht gestorben sind, dann essen sie noch heute Süßigkeiten.

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