Szene

Illegale Autorennen: Film soll über Gefahren aufklären

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Filmemacher Lukas Zecher (rechts) in seinem Element: Hier dreht er gerade eine Tanzszene.

Der Remscheider Lukas Zecher (23) drehte mit 220 Leuten. Kino zeigt nicht-kommerziellen Streifen im Oktober.

Die Zahl der illegalen Autorennen in Nordrhein-Westfalen nimmt weiter zu. Das will der junge Remscheider Filmemacher Lukas Zecher (23) nicht einfach so hinnehmen. Mit seinem 18-minütigen Kurzfilm „Das erste Rennen – it’s tuning, not racing!“ will er Kritik üben an der Raserszene – und aufklären, dass Autoliebhaber, die ihren BMW M 3 oder ihren Golf GTI tieferlegen und dekorvoll bekleben lassen, nicht gleichzusetzen sind mit denjenigen, die bewusst das Tempolimit brechen – und dabei andere in Gefahr bringen.

Wie und wo der Film entstanden ist, lesen Sie hier.

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