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Corona: Inzidenzwert sinkt in einer Woche um mehr als 100

Weniger positive Tests in Remscheid.
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Weniger positive Tests in Remscheid.

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Dieser Blog wird nicht mehr aktualisiert. Alle neuen Meldungen ab 11.5.2021 rund um das Thema Corona in Remscheid finden Sie hier in unserem neuen Corona-Live-Blog für Remscheid

Dies ist der achte Teil unseres Coronavirus-Blogs für Remscheid. Unsere älteren Blogs können Sie noch nachlesen: Hier ist Teil 7, hier ist Teil 6, hier ist Teil 5, hier finden Sie Teil 4, hier geht es zu Teil 3, hier geht es zum zweiten Blog und hier zum allerersten.

Welche Beschränkungen wegen des Coronavirus gelten aktuell in Remscheid? Das haben wir für Sie in einem Artikel zusammengefasst, den Sie hier finden: Ein Überblick über die Corona-Regeln in Remscheid.

Die Liste der Anbieter für Gratis-Schnelltests wird immer länger. Hier finden Sie eine Liste der Schnelltest-Anbieter in Remscheid mit Öffnungszeiten und Buchungsmöglichkeiten.

+++19 Uhr+++ Bisher sind in Remscheid 44.252 Impfungen durchgeführt worden

Remscheid. Die Zahl der Remscheider, die gegen Corona geimpft sind, steigt weiter an. Nach Zahlen des Corona-Krisenstabes sind in Remscheid bisher 44 252 Schutzimpfungen vorgenommen worden, basierend auf den Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung. Gegenüber der Vorwoche nahm die Zahl um 5183 zu, davon entfallen 3403 Dosen auf das Impfzentrum in Reinshagen. Dort wurden seit Beginn der Kampagne 31 697 Spritzen als Erst- beziehungsweise Zweitimpfung gesetzt. Davon waren 22 158 Impfdosen von Biontech, 8348 Dosen von Astrazeneca und 1191 von Moderna. Die Hausärzte verimpften bislang zusätzlich 7663 Dosen. Dabei kamen 7385 Impfdosen bei erstmalig Geimpften zum Einsatz und 277 bei Zweitgeimpften. Hinzu kommen die Impfungen, die zuvor durch mobile Teams in den Altenheimen und Kliniken vorgenommen worden waren. ric

+++15.20 Uhr+++ Regeln bei fallenden Inzidenzen: Die magischen Zahlen sind 165, 150 und 100

Remscheid. Seit Sonntag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in Remscheid unter 165 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner pro Woche, am Montag wurde die nächste Grenze von 150 unterschritten. Bleiben die Werte so niedrig oder sinken noch weiter, treten erste Lockerungen in Kraft. Drei Schwellenwerte sind vorgesehen.

Remscheid: Erste Lockerungen möglich

Allerdings auch nur, wenn die Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter dem jeweiligen Wert liegt, wobei Sonn- und Feiertage die Zählung nicht unterbrechen. Ist die Grenze erreicht, greifen die Lockerungen ab dem übernächsten Tag. Das letzte Wort hat dabei immer das Gesundheitsministerium in Düsseldorf, das anhand der Zahlen des RKI entscheidet.

Fällt die Inzidenz an fünf Werktagen unter 165, wechseln die Schulen aus dem Distanzunterricht in den Wechselunterricht. Abschlussklassen sind davon ausgenommen, sie bleiben wie bisher im Präsenzunterricht. Für Schüler wie Lehrer gilt zweimal pro Woche Testpflicht. In den Kitas wird aus der bedarfsorientierten Notbetreuung wieder ein eingeschränkter Regelbetrieb mit getrennten Gruppen und einer um zehn Stunden gekürzten Betreuungszeit.

Unter 150 dürfen sämtliche Geschäfte wieder öffnen, eingekauft werden kann dann nach vorheriger Terminvereinbarung, sogenanntes Click & Meet, und mit negativem Testergebnis. Je 40 Quadratmeter Verkaufsfläche ist ein Kunde zugelassen.

Sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz unter 100, wechseln alle Schulen zurück in den Präsenzunterricht, Schüler und Lehrkräfte müssen sich weiterhin zweimal pro Woche testen lassen. Auch die Kindertageseinrichtungen starten wieder in den Regelbetrieb, allerdings ohne Testpflicht. Außerdem entfallen die Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr sowie die Kontaktbeschränkungen im privaten Raum. Museen und Galerien dürfen für Gäste mit vorheriger Terminbuchung wieder öffnen.

Alle weiteren Corona-Regeln wie die Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum, die FFP2-Maskenpflicht in den Bussen, die Schließung von Fitnessstudios, Schwimmbädern, Clubs und ähnlichen Einrichtungen, die Einschränkungen beim Sport und das Verbot körpernaher Dienstleistungen bleiben auch unter einem Wert von 100 erhalten. Gleiches gilt für die Pflicht von Arbeitgebern, nach Möglichkeit Homeoffice und den anwesenden Mitarbeitern Tests anzubieten. -wey-

+++13.20 Uhr+++ Inzidenz sinkt in einer Woche um mehr als 100

Remscheid. Das Coronavirus hat in Remscheid deutlich an Tempo verloren. Binnen einer Woche ging die 7-Tage-Inzidenz von 269,4 auf 138,3 deutlich zurück. Remscheid hat damit die Gruppe der Corona-Hotspots in Nordrhein-Westfalen verlassen. Für eine Entwarnung ist es dennoch zu früh: Im gleichen Zeitraum sind 7 weitere Menschen an beziehungsweise mit Sars-CoV-2 verstorben.

Auf der Intensivstation des Sana-Klinikums hat sich die Situation nach Zahlen des Robert-Koch-Institutes entspannt. Danach werden aktuell 26 Intensivbetten vorgehalten, davon sind 25 belegt. Das Krankenhaus kann seine Bettenzahl nach Bedarf auf 30 und mehr hochstufen. -ric-

+++10. Mai, 10.50 Uhr+++ Die aktuellen Corona-Zahlen

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 447 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 5.909 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 5.304 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 731 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Es gibt insgesamt 1.423 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und zwei bestätigte Fälle der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (8 beatmet) (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Die 7-Tage-Inzidenz sinkt derweil weiter auf 138,3. Die landesweite Inzidenz beträgt 128,8.

+++16 Uhr+++ Corona: Inzidenz sinkt deutlich

Remscheid. Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Corona-Neuinfektionen einer Woche umgerechnet auf 100.000 Einwohner, ist in Remscheid am Wochenende deutlich gesunken, auf 152,7. Mitte April hatte sich noch weit über 300 gelegen. Auswirkungen hat das allerdings noch nicht, damit die Schulen aus dem Distanz- in den Wechselunterricht umschalten, muss die Inzidenz fünf Tage lang unter 165 liegen.

Auch die Zahl der als akut infiziert geltenden Remscheid nahm zuletzt deutlich ab, um 64 auf 452 am Sonntag. Unverändert ist hingegen die Situation in den Krankenhäusern, dort werden derzeit 24 positive Fälle stationär behandelt. Acht Patienten liegen mit einer Corona-Infektion auf der Intensivstation, sechs davon müssen beatmet werden. Auch in Remscheid hat offenkundig die britische Corona-Variante B.1.1.7 das Feld weitgehend übernommen, bisher wurden laut Gesundheitsamt 1417 Fälle nachgewiesen, während die südafrikanische Variante nur zweimal und die brasilianische bisher noch gar nicht nachgewiesen wurden. -wey-

+++9. Mai, 12.30 Uhr+++ Die aktuellen Corona-Zahlen

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 452 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 5.895 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 5.285 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 750 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Es gibt insgesamt 1.417 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und zwei bestätigte Fälle der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Krankenhäuser vermelden 24 positive Fälle, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (6 beatmet) (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

+++14 Uhr+++ Astrazeneca: Hausarzt ist die richtige Adresse

Remscheid. Wer sich mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen möchte, der ist bei den Remscheider Hausärzten an der richtigen Adresse. Darauf macht der Krisenstab nach der Freigabe des Impfstoffes für alle Erwachsene nach dem jüngsten Bund-Länder-Beschluss aufmerksam. Gemeinsam mit dem Hausarzt könne der Patient entscheiden, ob der Astrazeneca-Impfstoff der richtig sei. Außerdem könnten die Ärzte im Einzelfall über eine Verkürzung der 12-Wochen-Frist zwischen Erst- und Zweitimpfung entscheiden.

Im Remscheider Impfzentrum hingegen bleibt es bei den bereits terminierten Zweit-Impfterminen mit dem Astrazeneca-Vakzin nach 12 Wochen. Dort seien individuelle medizinische Beratungsgespräche zur Impfintervallverkürzung naturgemäß nicht möglich. Das Impfzentrum Remscheid bittet, von entsprechenden Nachfragen abzusehen, heißt es in einer Mitteilung von Stadtsprecherin Viola Juric, die darauf verweist, dass vollständig Geimpfte und Genesene einen Nachweis vorlegen müssen, um die in Aussicht gestellten Erleichterungen wahrnehmen zu können. -ma-

+++8. Mai, 8.30 Uhr+++ Die aktuellen Corona-Zahlen

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 474 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 5.877 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 5.245 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 818 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Es gibt insgesamt 1.387 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und zwei bestätigte Fälle der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Krankenhäuser vermelden 24 positive Fälle, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (6 beatmet) (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

+++12.12+++ Erleichterungen für vollständig Geimpfte und Genesene gelten auch in Remscheid

Remscheid. Die heute getroffene Entscheidung des Bundesrates zum Wegfall von Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen für vollständig Geimpfte und Personen, die vor nicht mehr als einem halben Jahr an Covid-19 erkrankt waren – sogenannte Genesene – , gilt möglicherweise bereits am kommenden Wochenende.

Erleichterungen für die beschriebenen Personenkreise haben allerdings keine unmittelbare Auswirkung auf die Einsatztätigkeit des Remscheider Kommunalen Ordnungsdienstes. Er bleibt weiter bei der strengen Kontrolle der Coronaschutzregelungen.

Vollständig Geimpften und Genesenen wird dringend dazu angeraten, einen passenden Nachweis bei sich zu führen, wenn sie von den Lockerungen Gebrauch machen möchten.

Vollständig Geimpfte können ihren Status mit ihrem Impfpass nachweisen (Achtung: Die Zweitimpfung muss mindestens zwei Wochen zurückliegen). Genesene Erkrankte können sich mit ihrer Quarantänebescheinigung, ihrer Quarantäneverfügung oder einer Kopie ihres PCR-Positivergebnisses ausweisen.

+++12.10 Uhr+++ Impfungen mit Astrazeneca in Hausarztpraxen und im Remscheider Impfzentrum

Remscheid. Auf den jüngsten Bund-Länder-Beschluss, den Impfstoff Astrazeneca für alle Erwachsenen ohne Beachtung bestehender Impfpriorisierungen freizugeben, macht der Remscheider Krisenstab aufmerksam. Erwachsene, die sich mit diesem Impfstoff gegen Corona impfen lassen möchten, sollten sich hierzu bitte zeitnah an ihre Hausarztpraxen wenden. Gemeinsam mit den Ärzten könne entschieden werden, ob dieser Impfstoff der richtige sei. Die Ärzte könnten außerdem im Einzelfall über eine mögliche Verkürzung des 12-wöchigen Intervalls zwischen Erst- und Zweitimpfung entscheiden. Die Belieferung der Hausarztpraxen mit Astrazeneca, so die aktuelle Wahrnehmung in Remscheid, sei auskömmlich. Im Remscheider Impfzentrum bleibt es bei den bereits terminierten Zweitimpfterminen nach 12 Wochen. Hier sind individuelle medizinische Beratungsgespräche zur Impfintervallverkürzung naturgemäß nicht möglich. Das Impfzentrum Remscheid bittet, von entsprechenden Nachfragen abzusehen.

+++7. Mai, 8 Uhr+++ Inzidenzwert in Remscheid wieder unter 200 - Vier weitere Todesfälle

Remscheid. Bedauerlicherweise sind eine 57-jährige Remscheiderin und drei Remscheider im Alter von 57, 74 und 94 in Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der Verstorbenen in Remscheid auf 158. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 516 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 5852 positiv getestete Remscheider. 5178 Personen gelten als genesen. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 904 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt insgesamt 1360 PCR-bestätigte infizierte Remscheider mit der britischen Coronavariante und zwei bestätigte Fälle der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Krankenhäuser vermelden 24 positive Fälle, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (6 beatmet).

191,3 Fälle pro 100 000 Einwohner meldet das Robert-Koch-Institut heute für Remscheid. Damit liegt die Stadt zum ersten Mal seit dem 10. April wieder unter der Marke von 200.

+++14 Uhr+++ Die aktuellen Corona-Zahlen - Neues Schnelltestzentrum

Remscheid. Eine weitere Remscheiderin ist in Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Sie war 75 Jahre alt. Das teilt die Stadtverwaltung mit. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf 154. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 553 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 5828 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 5121 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 979 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Es gibt insgesamt 1335 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und zwei bestätigte Fälle der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Krankenhäuser vermelden 31 positive Fälle, darunter 11 intensivpflichtige Behandlungen (8 beatmet) (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.). 

Neues Schnelltestzentrum

Das Testzentrum BS Neo, das mit einer Bürgerschnellteststelle am Standort OBI-Parkplatz (Industriestr. 23) präsent ist, betreibt nun außerdem am Standort REWE, Wupperstraße 13 in 42897 Remscheid eine Teststation für die Allgemeinheit .Sie hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig. Mehr Informationen unter www.mobiles-testcenter.de

+++6. Mai, 7.25 Uhr+++ Inzidenz liegt bei 210,2

Remscheid. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt weiter. Mit 210,2 Fällen pro 100 000 Einwohner liegt Remscheid weit unter den Inzidenzzahlen der vergangenen Tage. Damit hat die Stadt landesweit nur noch die vierthöchste Inzidenz. Der Inzidenzwert von Nordrhein-Westfalen beträgt derweil 144,3.

+++16.18 Uhr+++ Impfungen: Terminbuchungen für Teile von Prio-Gruppe 3 ab Donnerstag möglich

Remscheid. Ab morgen tritt der 19. Impferlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) in Kraft. Und mit ihm wesentliche Änderungen, die einzelne Buchungsmodalitäten und die Impffreigabe für neue Personengruppen betreffen. Wer sich nun impfen lassen darf, orientiert sich wie bisher an der Priorisierungsreihenfolge, die die bundesweite Coronaimpfverordnung in Kombination mit den jeweiligen Impferlassen des MAGS NRW vorgibt. Zusätzliche Impfkontingente für die ab morgen gleichfalls Impfberechtigten gibt es allerdings nicht. Bei der Terminvergabe dürfte es deshalb eng werden. Nachstehend die ab morgen (06.05.) geltenden wesentlichen Änderungen Überblick.

Ab dem 6. Mai können diese Personen- und Berufsgruppen über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen – telefonisch unter 0800/116 117 01 oder online über die Internetseite www.116117.de – einen Impftermin buchen.

Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren

Impfberechtigt sind wie bisher maximal zwei Kontaktpersonen je Schwangerer beziehungsweise zwei Kontaktpersonen je nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person. Neu ist, dass sie sich ab morgen einen Termin über das Kassenärztliche Buchungssystem sichern und nicht mehr über das städtische Terminmanagementsystem. Wichtig für diesen Personenkreis ist, die Impfberechtigung nachzuweisen.

Wichtig für diesen Personenkreis ist, die Impfberechtigung mit diesen Unterlagen nachzuweisen:

Als Nachweis für Kontaktpersonen ist dieses Formular zu verwenden.

Kontaktpersonen von Schwangeren haben darüber hinaus eine Kopie des Mutterpasses vorzulegen.

Kontaktpersonen von sich nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Personen haben eine Kopie des Nachweises der Pflegekasse über den Pflegegrad der pflegebedürftigen Person vorzulegen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie als Pflegepersonen bei der Pflegekasse benannt sind. Und auch das Alter und die Art der gesundheitlich bedingten Beeinträchtigung der pflegebedürftigen Person sind für die Impfberechtigung unerheblich.

Eltern von schwer erkrankten Minderjährigen

Ab morgen können sich auch maximal zwei Elternteile von minderjährigen Kindern mit einer Vorerkrankung nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Coronaimpfverordnung, die selbst nicht geimpft werden können, impfen lassen. Dem Impfzentrum ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen, die bestätigt, dass das Kind der Personengruppe nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Coronaimpfverordnung angehört.

Darüber hinaus sind ab morgen die nachstehenden Berufsgruppen impfberechtigt. Die Berechtigung ist jeweils mit einer Arbeitgeberbescheinigung nachzuweisen (siehe Anlage):

·         Steuerfahnderinnen und Steuerfahnder

·         Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten

·         Beschäftigte an weiterführenden Schulen

·         Beschäftigte im Justizvollzug mit Gefangenenkontakten

·         Gerichtsvollzieherinnen und -vollzieher

·         Beschäftigte in den Servicebereichen der Gerichte und Justizbehörden, Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte

·         Beschäftigte im Ambulanten Sozialen Dienst der Justiz

Eine weitere wesentliche Änderung betrifft den Impfort:

Das Arbeitsstättenprinzip, das bislang galt, ist für alle beruflich indizierten Impfungen – also auch die bereits zur Impfung aufgerufenen Berufsgruppen – aufgehoben. Personen mit einer beruflich indizierten Impfung können sich bei einem Impfzentrum ihrer Wahl impfen lassen.

+++11.30 Uhr+++ Zwei neue Bürgerschnelltestangebote

Remscheid. Das Zentrum Sana am Standort Burger Straße 211 in 42859 Remscheid bietet ab heute die kostenfreien Bürgerschnelltests Montag/Mittwoch/Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie Dienstag/Donnerstag/am Wochenende/an Feiertagen von 9 bis 13 Uhr an.

Am Samstag, 8. Mai, öffnet außerdem das Corona Testzentrum Remscheid West in der Solinger Straße 6, 42857 Remscheid, seine Pforten. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr und 14 bis 19 Uhr, Samstag 8 bis 17 Uhr sowie Sonntag 8 bis 16 Uhr. Terminbuchungen sind ab heute um 19 Uhr auf der Homepage möglich. Die Schnelltestung ist auch ohne Termin möglich.

Eine Übersicht zu allen kostenfreien Bürgerschnelltestangeboten für die Allgemeinheit gibt es hier.

+++5. Mai, 7 Uhr+++ Inzidenz sinkt weiter - Weitere Todesfälle

Remscheid. Die Inzidenzzahl in Remscheid sinkt derzeit weiter. Das RKI meldet für heute einen Inzidenzwert von 248,8. Damit hat Remscheid immer noch den dritthöchsten Wert nach Hamm und Hagen in NRW. Die landesweite Inzidenz liegt derweil bei 148,2. Seit Ausbruch der Pandemie verzeichnet das Remscheider Gesundheitsamt 5792 Corona-Infizierte. Das sind 26 Fälle mehr als am Dienstag. Zwei Personen, eine 91-jährige Remscheiderin und ein 68-jähriger Remscheider, sind in Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle auf 153.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 548 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. 5091 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1033 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Es gibt insgesamt 1301 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle, darunter 11 intensivpflichtige Behandlungen (10 beatmet) (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.). 

+++4. Mai, 12.51 Uhr+++ Die aktuellen Corona-Zahlen für Remscheid

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 616 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 5766 positiv getestete Remscheider. 4999 Personen gelten als genesen, 151 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1187 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt insgesamt 1287 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Das RKI meldet heute auf dieser Basis einen Inzidenzwert von 263,2 für Remscheid. Die Krankenhäuser vermelden 35 positive Fälle, darunter 11 intensivpflichtige Behandlungen (11 beatmet).

+++15 Uhr+++ Das Infektionsgeschehen gewinnt wieder an Tempo

Remscheid. Es bleibt ein Auf und Ab: Nachdem die 7-Tage-Inzidenz zuletzt zurückgegangen ist, legt sie aktuell wieder zu. Mit 269,4 Fällen auf 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen bleibt Remscheid unter den Corona-Hotspots in Nordrhein-Westfalen und belegt nach Hamm den traurigen zweiten Platz.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 620 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 5762 Bürgerinnen und Bürger positiv getestet. 151 sind an oder mit Covid-19 verstorben. Die Kliniken vermelden aktuell 32 positive Fälle. 12 Patienten liegen auf der Intensivstation, 11 müssen beatmet werden. Laut Robert-Koch-Institut sind von den 30 Intensivbetten des Sana-Klinikums aktuell 29 belegt.

Eine weitere Schule ist von Quarantäne betroffen: Wegen eines Coronafalls müssen Kinder der Hauptschule Hackenberg/Wilhelmstraße zu Hause bleiben. ric

+++14 Uhr+++ 31 007 Remscheider sind mindestens einmal geimpft worden

Remscheid. Seit Beginn der Impfkampagne sind 39 069 Impfdosen in Remscheid verimpft worden. Das berichtet der Corona-Krisenstab. Danach wurden im Impfzentrum 28 294 Erst- beziehungsweise Zweitimpfungen vorgenommen. Die Hausärzte impften zusätzlich 5166 Menschen zum ersten beziehungsweise zweiten Mal. Hinzu kommen 5609 Impfungen, die in den Altenheimen sowie in den Kliniken vorgenommen worden waren.

„Wir sind auf einem guten Weg“, sagt Impfeinsatzleiter Guido Eul-Jordan. In der vergangenen Woche kam das Impfzentrum auf 3200 Impfungen. Damit nähert es sich dem Ziel von 10 000 Impfungen pro Monat. ric

+++3. Mai, 7.30 Uhr+++ Remscheid hat landesweit die zweithöchste Inzidenz

Remscheid. Der Inzidenzwert in Remscheid bleibt weiter hoch. Mit 269,4 Infizierten pro 100 000 Einwohner hat Remscheid nach Hamm (302,9) den zweithöchsten Inzidenzwert in Nordrhein-Westfalen. Die Landesweite Inzidenz liegt hingegen bei 158,5. Insgesamt gibt es mit dem heutigen Datum seit Beginn der Pandemie 5762 Fälle in Remscheid.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 620 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 5762 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 4991 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 151 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1123 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt insgesamt 1256 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Die Krankenhäuser vermelden 32 positive Fälle, darunter 12 intensivpflichtige Behandlungen (11 beatmet), (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

+++14.05 Uhr+++ Händler fürchten neues Chaos

Remscheid. Solingen nutzt die Luca-App, Wuppertal die Ranger-App. Welche Software die Remscheider künftig auf dem Handy haben müssen, um wieder einen Laden betreten zu dürfen, steht noch nicht fest. Längst befürchten die Händler ein neues Durcheinander im Kampf gegen Corona.

„Wenn wir hoffentlich bald wieder geimpfte und getestete Kunden in unseren Geschäften empfangen dürfen, muss klar sein, welche Apps wir für die Zugangskontrolle nutzen können“, sagt Michael Kozinowski, Vorsitzender des Einzelhandelsausschusses der Bergischen Industrie- und Handelskammer (IHK): „Außerdem müssen wir uns darauf verlassen können, dass die notwendige technische Anbindung an die städtischen Systeme läuft.“

Aktuell bereiten sich viele Einzelhändler auf das Wiederanfahren ihrer Betriebe vor. Um nicht noch mehr Zeit und Umsätze zu verlieren, fordert die IHK, dass die Städte rasch in die technische Umsetzung gehen. „Was wir auf keinen Fall wollen, ist ein Potpourri von QR-Codes an der Ladentür“, sagt Kozinowski: „Die wechselnden Corona-Regeln haben allen Beteiligten schon zu viel Energie geraubt.“ ric

+++2. Mai, 11 Uhr+++ Die aktuellen Corona-Zahlen für Remscheid

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 599 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 5728 positiv getestete Remscheider. 4978 Personen gelten als genesen, 151 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1135 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt insgesamt 1252 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Der Inzidenzwert liegt laut RKI bei 252,4. Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle, darunter 11 intensivpflichtige Behandlungen (11 beatmet).

+++14.15 Uhr+++ Vollständig Geimpfte, Genesene sowie negativ Getestete ab Montag in NRW gleichgestellt

NRW. Mit Bezug auf den von der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz am Donnerstag vorgelegten Entwurf der zwischen Bund und Ländern verabredeten Verordnung zu den Rechten von vollständig Geimpften und Genesenen hat das Land Nordrhein-Westfalen die Corona-Schutzverordnung rechtlich angepasst. Vollständig Geimpfte und Genese werden demnach den negativ Getesteten dort gleichstellt, wo in der Bundesnotbremse sowie in der Coronaschutzverordnung Regelungen bestehen, die Getesteten den Zugang zu Einrichtungen und Angeboten erlauben.

Demgemäß ersetzt eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung den Nachweis eines negativen Testergebnisses beispielsweise bei dem so genannten „Click and Meet“ im Einzelhandel, dem Besuch der Außenbereiche von Zoos und Botanischen Gärten oder bei den zulässigen sogenannten körpernahen Dienstleistungen. Ebenso angepasst wurden die Coronabetreuungsverordnung und die Coronaeinreiseverordnung, so dass auch die Testpflicht in Schulen und das Erfordernis der Freitestung von einer Einreisequarantäne für Geimpfte und Genesene entfallen. Die Regelungen gelten ab Montag, 3. Mai 2021.
 
Ministerpräsident Armin Laschet: „Es ist ein erster Schritt, Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichzustellen. Mit dem großen Fortschritt der Impfkampagne stellte sich immer drängender die Frage, wie wir mit vollständig geimpften Personen umgehen. Gleiches gilt für die gestiegene Zahl von Menschen, die eine Erkrankung hinter sich gebracht haben. Die Beschränkungen galten und gelten der Gefahrenabwehr. Von geimpften und genesenen Menschen geht keine größere Gefahr aus als von negativ getesteten Personen. Deshalb nehmen wir für diese Personengruppe Grundrechtseingriffe insoweit wieder zurück. Doch es bleibt dabei: Die Entscheidung, ob bei Geimpften und Genesenen auch solche Grundrechtseinschränkungen bereits aufgehoben werden können, die bei negativ Getesteten vorläufig noch notwendig sind, erfolgt im Geleit mit dem Bund und den anderen Ländern. Hier brauchen wir einheitliche Regelungen auf der Grundlage der verabredeten Vorlage des Bundes.“
  

Die Immunisierung und somit Befreiung von der Testpflicht kann nachgewiesen werden durch:

  • den Nachweis einer vor mindestens 14 Tagen abgeschlossenen vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff,
  • den Nachweis eines positiven Testergebnisses, das auf einer Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR    oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) beruht und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt, oder
  • den Nachweis eines positiven Testergebnisses nach Nummer 2 in Verbindung mit dem Nachweis der mindestens 14 Tage zurückliegenden Verabreichung mindestens einer Impfstoffdosis gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff.

Die angepassten Verordnungen werden zeitnah unter www.land.nrw zur Verfügung gestellt.

+++1. Mai, 10.05 Uhr+++ Die aktuellen Corona-Zahlen für Remscheid

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 611 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 5693 positiv getestete Remscheider. 4931 Personen gelten als genesen, 151 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1177 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt insgesamt 1235 PCR-bestätigte infizierte Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Das RKI meldet auf dieser Basis einen Inzidenzwert von 257,8 für Remscheid. Nach Hamm (301,8) hat Remscheid damit NRW-weit den zweithöchsten Inzidenzwert. Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle, darunter 11 intensivpflichtige Behandlungen (11 beatmet).

+++30. April, 8.30 Uhr+++ Inzidenz sinkt etwas

Remscheid. 45 bestätigte Neuinfektionen sind gestern in Remscheid registriert worden. Im Sieben-Tage-Vergleich bedeutet das einen leichten Rückgang - die Inzidenz sinkt von 293,7 am gestrigen Donnerstag auf 265,9 am heutigen Freitag. Die Gesamtzahl der Infizierten liegt damit nun bei 5639, die Zahl der Todesopfer, die an oder mit einer Corona-Infektion verstorben sind, bei 151. Zwei der Todesfälle sind noch nicht beim Robert-Koch-Institut erfasst worden, daher unterscheidet sich die dortige Statistik von den Zahlen der Stadt Remscheid.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 607 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 5639 positiv getestete Remscheider. 4881 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 151 Menschen sind leider verstorben .Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1223 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt insgesamt 1192 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle, darunter 11 intensivpflichtige Behandlungen (11 beatmet) (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.). 

+++17.10 Uhr+++ Das Impfzentrum wird ab kommende Woche „überbucht“

Remscheid. Im Remscheider Impfzentrum werden ab der kommenden Woche mehr Termine vergeben, als – eigentlich – Impfstoff da ist. Das bestätigte Feuerwehrchef Guido Eul-Jordan, logistischer Leiter des Zentrums, auf RGA-Anfrage. Sorge, trotz Termins nicht geimpft zu werden, müsse aber niemand haben, betont Eul-Jordan: „Das passt alles, ich werde da nicht nervös.“ Bis zu zehn Prozent Überbuchung sind laut aktuellem Erlass möglich.

Remscheid: Manche Impflinge kommen nicht

Dass mehr Menschen eingeladen werden können, als rechnerisch Impfstoff da ist, habe zwei Gründe, sagt der Feuerwehrchef. Zum einen gelinge es regelmäßig, aus einer Ampulle Biontech-Impfstoff sieben statt der eigentlich vorgesehenen sechs Dosen zu ziehen. Zum anderen sei davon auszugehen, dass manche Impflinge nicht kommen – obwohl sie einen Termin haben.

Heute schon spricht die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Nordrhein davon, dass fünf Prozent der gebuchten Termine in Impfzentren verfallen. „Das kann ich hier in Remscheid noch nicht beobachten“, sagt Eul-Jordan. Doch es sei anzunehmen, dass die Quote steige. Zum Beispiel weil Menschen, während sie auf ihren Termin im Impfzentrum warten, ein Impfangebot von ihrem Hausarzt bekommen.

Laut KV liegen in den Impfzentren in Nordrhein derzeit mehr als 110.000 ungenutzte Impfdosen herum, überwiegend Astrazeneca. Auch das Remscheider Zentrum habe noch eine „Reserve im Kühlschrank“, bestätigt Eul-Jordan.

Dabei handele es sich vor allem um bereits vor einiger Zeit bestellte Dosen für Zweitimpfungen zum Beispiel von Erziehern und Grundschullehrkräften, die inzwischen nur noch an über 60-Jährige verabreicht werden dürfen. Wie man mit dem rund zwei Monate haltbaren Impfstoff umgehe, werde in der kommenden Woche entschieden, sagt Guido Eul-Jordan. Denkbar sei, wie es die Stadt Duisburg gerade vorgemacht hat, ein Ü-60-Tag im Impfzentrum.

Derweil gibt es einige Änderungen für die Anmeldung im Impfzentrum, wie die KV mitteilt. Ab sofort können chronisch Kranke der Prioritätenstufe 2 auch dort Termine vereinbaren. Sie würden aber auch weiterhin bei ihren Hausärzten geimpft, betont die KV. Die Regelung, dass ein Über-70-Jähriger einen unter 70-jähren Lebenspartner zum Impfen mitbringen kann, sei hingegen gekippt. In der kommenden Woche werde das Gesundheitsministerium dann voraussichtlich mitteilen, wie es mit den Personen der Prioritätengruppe 3 weitergeht. -wey-

Standpunkt: Falscher Wettbewerb von Sven Schlickowey

sven.schlickowey@rga.de

Bei der heutigen Pressekonferenz der KV Nordrhein konnte man fast den Eindruck bekommen, es gäbe eine Art Wettbewerb zwischen Impfzentren und Arztpraxen. Die Zentren, so sagen Ärztevertreter außerhalb Remscheids hinter vorgehaltener Hand, würden politisch am Leben erhalten. Ein solcher Wettbewerb ist derzeit sicherlich nicht angebracht. Das hat auch der oberste Ärztevertreter in Nordrhein, der Vorsitzender der KV, erkannt, der betonte, dass eine vernünftige Impfquote in kurzer Zeit nur erreicht werde, wenn alle impfen, die impfen können. Jetzt ist nicht die Zeit für Standesdünkel und Besitzstandswahrung. Es ist Zeit, jede zur Verfügung stehende Dosis Impfstoff in einen Oberarm zu bekommen. Wo das passiert, ist egal. Und wenn Impfungen in Zentren, wie mancher behauptet, wirklich teurer sind als solche in Praxen, ist das auch egal. Die Pandemie kostet auf jeden Fall noch mehr.

+++29. April, 7.30 Uhr+++ Inzidenz steigt wieder Richtung 300 - PCR-Test bestätigt Ausbruch in Rade

Remscheid. In Remscheid sind eine 89-Jährige und ein 84-Jähriger in Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der Verstorbenen auf 151. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 628 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 5594 positiv getestete Remscheider. 4815 Personen gelten als genesen. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1192 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle, darunter 10 intensivpflichtige Behandlungen (8 beatmet).

Es gibt insgesamt 1145 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Inzidenz steigt wieder in Richtung 300 - heute liegt sie bei 293,7. In den vergangenen sieben Tagen wurden 327 bestätigte Neuinfektionen registriert.

Aus dem benachbarten Oberbergischen Kreis sind gestern 106 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus an das Robert-Koch-Institut übermittelt worden. In Radevormwald ist ein 92-jährige Bewohner im Seniorenhaus Radevormwald an oder mit Corona verstorben. In der Einrichtung war zuletzt, ebenso wie im Seniorenheim Haus Thiele, ein Ausbruch des Corona-Virus festgestellt worden. Im Seniorenhaus Radevormwald haben PCR-Tests die positiven Schnelltests bei 15 Betroffenen bestätigt (elf Bewohner, vier Mitarbeiter), teilt das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises mit. Von den betroffenen Bewohnern sind sechs vollständig geimpft, vier erstgeimpft und eine Person nicht geimpft. Die vier Mitarbeiter seien nicht geimpft. Die Betroffenen zeigten bislang leichte Verläufe. Gesundheitsamts-Leiterin Kaija Elvermann appelliert nochmals an alle Pflegekräfte, sich impfen zu lassen. Derzeit sind in Radevormwald 136 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert, in der Nachbarstadt Hückeswagen 31.

+++18.30 Uhr+++ 300 Lehrerinnen und Lehrer können auf eine baldige Impfung hoffen

Remscheid. Rund 300 Lehrerinnen und Lehrer von weiterführenden Schulen können in Remscheid auf eine baldige Impfung hoffen. Der Corona-Krisenstab hat entschieden, dass die Angehörigen der Berufsgruppe mit Restdosen geimpft werden sollen. Insgesamt gibt es 944 Lehrerinnen und Lehrer an den weiterführenden Schulen. Bislang werden nur Beschäftigte an Grund- und Förderschulen sowie Kitas geimpft.

+++15 Uhr+++ Ein weiterer Todesfall in Remscheid

Remscheid. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, ist eine 62-jährige Remscheiderin mit der Coronainfektion gestorben. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 639 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 5.516 positiv getestete Remscheider. 4.728 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 149 Menschen sind verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.322 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Es gibt aktuell insgesamt 1.125 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle, darunter 10 intensivpflichtige Behandlungen (8 beatmet). Dabei handelt es sich nicht unbedingt um Remscheider.

+++28. April, 8.30 Uhr+++ Aktuelle Zahlen - Inzidenz in Remscheid wieder NRW-Spitzenreiter

Remscheid. Remscheid ist wieder NRW-weiter Spitzenreiter bei der Sieben-Tage-Inzidenz. Sie liegt heute bei 275,7. Gestern kamen 42 bestätigte Neuinfektionen hinzu. Zudem erfasst das Robert-Koch-Institut nun auch den 148. Todesfall, den die Stadt Remscheid bereits vor einigen Tagen vermeldet hatte.

+++12.30 Uhr+++ Kostenfreie Bürgertests in Bergisch-Born - Mobile Teststation im Bus

Remscheid. Am Donnerstag, 29. April, startet die Firma Mobile Health Care Logistics GmbH in Bergisch-Born ihr Angebot der kostenfreien Schnelltestung. Die Bürgertests gibt es im mobilen Testzentrum in einem Bus am Standort Am Weidenbroich 16. Am 29. April hat es erstmalig von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Die anschließend geltenden Öffnungszeiten werden noch mitgeteilt.

Insgesamt hat es in Remscheid bislang 16.273 kostenfreie Bürgerschnelltests gegeben, 289 (1,78 %) fielen positiv aus. Allein gestern haben sich 464 Personen schnelltesten lassen, davon 3 (0,65 %) mit positivem Ergebnis.

Die kostenfreien Bürgerschnelltests gibt es hier: Stadt Remscheid - Gratis-Schnelltests in Remscheid.

+++12 Uhr+++ Die aktuellen Zahlen

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 672 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 5.474 positiv getestete Remscheider. 4.654 Personen gelten als genesen, 148 Menschen sind verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.510 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 1.088 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Das RKI meldet heute einen Inzidenzwert von 280,2 für Remscheid. Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle, darunter 10 intensivpflichtige Behandlungen (9 beatmet).

Wegen eines Coronafalls ist die Notbetreuung der Klassen 3a, 3b und 4 der Grundschule Mannesmann vorübergehend in Quarantäne.

+++27. April, 8.30 Uhr+++ Inzidenz bleibt hoch

Remscheid. Remscheid bleibt weiter eine der Städte mit der höchsten Sieben-Tage-Inzidenz in Nordrhein-Westfalen. Aktuell ist der Wert nur in Herne und Hamm noch höher. Gestern gab es 12 bestätigte Neuinfektionen in Remscheid. Damit liegt die Inzidenz nun bei 280,2.

+++17.50 Uhr+++ Impfzentrum kommt auf 25.094 Dosen - Ärzte holen auf

Remscheid. Seit Beginn der Impfkampagne haben im Impfzentrum 20.238 Remscheider die Erstimpfung gegen Sars-CoV-2 erhalten, 4.856 Remscheider wurden zum zweiten Mal geimpft. In der vergangenen Woche gab es im Impfzentrum 2.884 Erst- und Zweitimpfungen. In den Arztpraxen wurden zeitgleich 2.984 Menschen erst- beziehungsweise zweitgeimpft.

+++14 Uhr+++ Mehr Fälle in Firmen - 10 bis 15 Fälle im Kollegenkreis

Remscheid. Von einem Firmen-Hotspot wie Tönnies ist Remscheid weit entfernt. Doch auch in Remscheider Unternehmen kommt es zu Ansteckungen im Kollegenkreis. Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus berichtet von Clustern mit 10 bis 15 Fällen. „Da wo Menschen in der Pause zusammenstehenden und vielleicht eine Zigarette rauchen, kann es leicht zu Ansteckungen kommen“, sagt er.

Gesundheitsamt und Ordnungsamt reagieren darauf mit Kontrollen, aber, sagt Neuhaus: „Die allermeisten Unternehmen verfügen über hervorragende Hygienekonzepte. Wir haben keine Hinweise auf einen laxen Umgang mit den Gefahren der Pandemie.“ Laut Gesundheitsamt gelten trotz der Gefahren am Arbeitsplatz das familiäre Umfeld und der Freundeskreis als wesentliche Ansteckungsorte. -ric-

++26. April, 8 Uhr+++ Aktuelle Zahlen

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 664 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 5.462 positiv getestete Remscheider. 4.650 Personen gelten als genesen, 148 Menschen sind verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.389 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 1.071 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Das RKI meldet heute einen Inzidenzwert von 273,9 für Remscheid. Die Krankenhäuser vermelden 25 positive Fälle, darunter 10 intensivpflichtige Behandlungen (9 beatmet).

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Remscheid hat sich nur leicht verändert - heute liegt sie bei 273,9. Innerhalb der vergangenen sieben Tage haben 305 Remscheiderinnen und Remscheider ein positives Testergebnis übermittelt bekommen, gestern 15 davon. 15. Im Vergleich zeigt sich, wie dynamisch sich die Situation vor Ort entwickelt: Vor genau einer Woche lag die Inzidenz bei 319,7; vor zwei Wochen bei 255,1; vor drei Wochen bei 179,6.

Remscheid hat derzeit den zweithöchsten Inzidenzwert in ganz NRW. Direkt gefolgt vom Oberbergischen Kreis, wo insbesondere auch Radevormwald durch Ausbrüche in Altenheimen und Unternehmen derzeit stark betroffen ist. Dort sind derzeit 120 Einwohner bestätigt positiv getestet (Stand Sonntag).

+++18 Uhr+++ FFP2-Masken sind jetzt Pflicht in Bussen

Remscheid. Seit Inkrafttreten der sogenannten Bundesnotbremse am Samstag gilt in den Remscheider Bussen die Pflicht zum Tragen einer FFP2- oder vergleichbaren Maske. Andere Mund-Nasen-Masken reichen seither nicht mehr aus. Darauf weisen die Verkehrsunternehmen in der Region noch einmal ausdrücklich hin. Grund ist die hohe Inzidenz in Remscheid.

+++25. April, 12.30 Uhr+++ Aktuelle Zahlen

Remscheid. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Remscheid stagniert derzeit nahezu. Am heutigen Sonntag liegt sie bei 281,1 und damit fast genauso hoch wie gestern. Zum Vergleich: Der NRW-Durchschnitt liegt bei 185,9. Gestern haben 40 Getestete aus Remscheid ein positives Testergebnis übermittelt bekommen. Damit gibt es aktuell 696 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich deshalb in häuslicher Quarantäne befinden. Um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, befinden sich zusätzlich 1417 Personen in angeordneter häuslicher Quarantäne.

27 Corona-positive Patienten werden derzeit in den Remscheider Kliniken behandelt; neun davon auf der Intensivstation, acht müssen beatmet werden.

+++24. April, 12 Uhr+++ Mehr bestätigte Neuinfektionen - Remscheid mit zweithöchstem Wert in NRW

Remscheid. 64 bestätigte Neuinfektionen mit dem Corona-Virus sind gestern in Remscheid festgestellt worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt damit erneut leicht an - auf nun 283,8. Das ist der zweithöchste Wert in ganz Nordrhein-Westfalen; Spitzenreiter ist aktuell Herne.

Derzeit sind 711 Remscheiderinnen und Remscheider an Covid-19 erkrankt und damit in angeordneter Quarantäne. 27 Patienten mit Corona werden im Krankenhaus behandelt, davon 9 auf der Intensivstation. Acht von ihnen müssen aktuell beatmet werden. 1442 Personen in Remscheid stehen als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne. Die Zahl der an oder mit Corona Verstorbenen liegt bei 148; ein Fall wurde aber statistisch bisher nicht erfasst und ans Robert-Koch-Institut übermittelt.

+++16 Uhr+++ Coronafälle führen zu Schließung

Remscheid. Wegen jeweils eines Coronafalls werden die Kindertagespflege/Kleine Robben und die Gruppe A der Kath. Kita St. Bonaventura vorübergehend geschlossen.

Jeweils ein Coronafall hat außerdem zu Quarantänen in diesen Gruppen und Kursen geführt:

·        Sophie-Scholl-Gesamtschule, 10c (Gruppe 1),

·        Grundschule Hackenberg, Notbetreuung 4a/4b,

·        Albert-Einstein-Gesamtschule, Q2,

·        Hauptschule Hackenberg, 10b (Gruppe 2),

·        Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung Stuttgarter Straße, BF 20 B.

+++ 15. 30 Uhr+++ Ausgangssperre erst ab 22 Uhr

Remscheid. Die Stadt Remscheid hat bereits seit Mitte April eine Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr festgelegt. Aufgrund des neuen bundesweiten Infektionsschutzgesetz hat nun der Krisenstab Remscheid beschlossen, die bundesweite Ausgangsperre zwischen 22 und 5 Uhr zu übernehmen. Sie gilt bereits ab heute, 23. April, bis die Stadt einen Inzidenzwert von unter 100 erreicht. In der Zeit der Ausgangssperre dürfen sich nur dann Personen draußen aufhalten, die begründete Ausnahmen geltend machen können. Ausnahmen sind etwa berufliche Wege, medizinische oder veterinärmedizinisch notwendige Behandlungen oder Notfälle, für unaufschiebbare Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen oder Minderjähriger sowie die Begleitung von Sterbenden, zur Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechtes, zur Versorgung von Tieren oder ähnliche gewichtige und unaufschiebbare Gründe. Joggen und Spaziergänge sollen bis Mitternacht erlaubt sein.

+++14.30 Uhr+++ Ein weiterer Todesfall

Remscheid. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, ist ein 85-jähriger Remscheider mit der Coronainfektion gestorben. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 676 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 5343 positiv getestete Remscheider. 4519 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 148 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1316 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Es gibt aktuell insgesamt 943 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (8 beatmet). Dabei handelt es sich nicht unbedingt um Remscheider.

+++23. April, 8 Uhr+++ Inzidenz steigt wieder - 75 bestätigte Neuinfektionen

Remscheid. 75 bestätigte Neuinfektionen hat Remscheid innerhalb eines Tages ans Robert-Koch-Institut übermittelt. Damit steigt auch die Sieben-Tage-Inzidenz wieder an - auf nun 280,2.

17 Uhr+++ Infektionsgeschehen verliert nur vorübergehend an Tempo - 29 von 30 Intensivbetten belegt

Das Infektionsgeschehen in Remscheid verliert nur vorübergehend an Tempo. Zwar ging die 7-Tage-Inzidenz nach einem Minus von 22,2 Fällen am Vortag am Donnerstag noch einmal um 32,6 Fälle auf eine Inzidenzzahl von 258,7 zurück. Allerdings wird sie am Freitag wieder auf 275 steigen. Die nächtliche Ausgangssperre, die seit Dienstag vergangener Woche gilt, zeigt mithin noch keine Auswirkungen, die sich in Zahlen messen lässt.

„Wir brauchen Geduld“, sagt Thomas Neuhaus, Leiter des Corona-Krisenstabes. Dass die Maßnahmen greifen, steht für ihn außer Frage. Mit dem am Donnerstag auch vom Bundesrat verabschiedeten Bundesinfektionsschutzgesetz erwartet er ab der nächsten Woche zudem einige Neuregelungen.

Die Lage auf den Intensivstationen spitzt sich derweil weiter zu. Das Robert-Koch-Institut meldete dazu diese Zahlen: Von 30 Intensivbetten, die das Klinikum vorhält, waren 29 belegt. 10 davon mit Covid-Patienten, wovon 8 künstlich beatmet werden mussten.

+++15.40 Uhr+++ Kitas müssen Gruppen in Quarantäne schicken

Remscheid. Neben der Gruppe 4 der Städt. Kita Fürberg gehen die Gruppe Bibos der Städt. Kita Am Holscheidberg, die Bärengruppe der kath. Kita St. Engelbert und die Seepferdchengruppe der evang. Kita Klausen in Quarantäne. In allen Gruppen hat es jeweils einen Coronafall gegeben.

+++22. April, 9 Uhr+++ Inzidenz sinkt langsam - Oberbergischer Kreis löst Remscheid als NRW-Spitzenreiter ab

Remscheid. Gestern haben 60 Bürger aus Remscheid ein positives Testergebnis bekommen. Insgesamt sinkt die Zahl der positiv getesteten Personen innerhalb der vergangenen sieben Tage damit erneut. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei 258,7. Landesweit ist derzeit der Oberbergische Kreis am stärksten betroffen - dort gibt es die NRW-weit höchste Inzidenz mit 263,2. Danach folgt Gelsenkirchen mit 261,1; auf Platz 3 dann Remscheid.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 656 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 5268 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 4465 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 147 Menschen sind leider gestorben .Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1317 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Es gibt aktuell insgesamt 898 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle, darunter 10 intensivpflichtige Behandlungen (8 beatmet) (Das sind nicht unbedingt Remscheider.). 

+++17 Uhr+++ Intensivstation: 28 von 30 Betten sind belegt

Remscheid. Der 95-jährige Mann ist laut Gesundheitsamt das 147. Todesopfer der Pandemie in Remscheid. Die 7-Tage-Inzidenz ging leicht zurück, die Intensivstation des Sana-Klinikums ist weiterhin ausgelastet. Von 30 Intensivbetten sind laut offiziellem Intensivbetten-Register aktuell 28 Betten belegt. 11 davon mit Covid-Patienten, wovon 8 beatmet werden müssen.

Insgesamt befinden sich derzeit 28 Remscheider mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Die infizierten Bewohner des Alten- und Pflegeheimes Haus Herderstraße zeigen weiterhin milde Krankheitsverläufe. Die Zahl der Infizierten unter den 60 Bewohnern ist unterdessen auf 20 gestiegen. 18 von ihnen waren bereits zwei Mal gegen Sars-CoV-2 geimpft, die übrigen zwei waren nicht geimpft. Die Zahl der positiv getesteten Mitarbeiter stieg auf sieben, drei von ihnen waren nicht geimpft.

Neue Coronainfektionen meldet die Stadt in einem weiteren Altenheim. Drei Beschäftigte und fünf Bewohnerinnen und Bewohner sind betroffen. Das Gesundheitsamt beobachtet die jüngsten Ausbrüche mit Sorge. -ric-

+++15 Uhr+++ Remscheider nutzen Schnelltestangebot - 1,76 Prozent der Tests positiv

Remscheid. Rund 11 000 Menschen haben in Remscheid bisher die kostenfreien Corona-Bürgertests genutzt, teilt die Stadt mit. Und ruft dazu auf, das auch weiterhin zu tun: „Die Bürgerschnelltestung ist ein außerordentlich wichtiges Instrument, um Infektionen frühzeitig zu entdecken, Infektionsketten zu durchbrechen und Ansteckung zu minimieren.“ Das sehen wohl auch viele Remscheider so, allein am Dienstag haben sich laut Gesundheitsamt 1197 Menschen in Remscheid schnelltesten lassen. Also mehr als ein Prozent der Gesamtbevölkerung an einem Tag.

Von den bis Mittwoch durchgeführten insgesamt 11 126 Schnelltests in Remscheid waren bisher übrigens 196, also 1,76 Prozent, positiv. Gemäß der derzeit gültigen Landesverordnung verpflichtet ein positiver Schnelltest in NRW dazu, das Ergebnis durch einen PCR-Test zu überprüfen. Bis das Ergebnis da ist, gilt Quarantänepflicht.

„Schnelltests sind so angelegt, dass sie eher mal falsch positiv als falsch negativ sind“, erklärt Dr. Frank Neveling, Leiter des Gesundheitsamtes. Das sei ein Sicherheitsaspekt. Anwendungsfehler können beispielsweise zu falschen Testergebnissen führen. „Der Test steht und fällt mit der Handhabung. Die Anweisung des Herstellers muss genau befolgt werden.“

Die beste Aussagekraft hätten die Tests, wenn die Viruslast groß sei. Wenn eine Infektion gerade erst beginne oder schon wieder abflaue, könne der Tests falsch negativ anschlagen. Ein PCR-Test nach einem positiven Schnelltest biete die Möglichkeit, die Viruslast sowie Virusmutationen festzustellen, sagt Neveling.

Kostenlose Bürgertests können derzeit in 67 Testzentren verteilt auf nahezu das komplette Stadtgebiet durchgeführt werden, teilt die Stadt mit: „Und das Angebot wächst weiter, diverse Anbieter haben ihr Interesse bei der Stadt Remscheid bekundet und planen neue Teststandorte.“ Neben zahlreichen Arztpraxen sind darunter auch neu geschaffene Angebote wie das des DRK in der alten Lenneper Feuerwache oder das Testzentrum auf dem Parkplatz von Möbel Knappstein. Eine Liste aller Zentren, die beworben werden wollen, findet sich auf der Internetseite der Stadt.

+++21. April, 8 Uhr+++ Inzidenz unter 300, Remscheid hat aber NRW-weit den höchsten Wert

Remscheid. In Remscheid hat es einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19 gegeben: Ein 95-jähriger Remscheider verstarb.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 647 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 5208 positiv getestete Remscheider. 4414 Personen gelten als genesen, 147 Menschen sind verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1315 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 855 PCR-bestätigte infizierte Remscheider mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Damit sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz leicht unter die Marke von 300 - nämlich auf 291,0. Im gesamten Städtedreieck Remscheid, Solingen, Wuppertal liegen derzeit laut Intensivregister 60 Patienten mit Covid-19 auf den Intensivstationen. 42 von ihnen müssen aktuell invasiv beatmet werden. Die Krankenhäuser in Remscheid vermelden 28 positive Fälle, darunter 11 intensivpflichtige Behandlungen (8 beatmet).

Das RKI meldet, dass seit dem Abend des 19.4.2021 erhebliche Störungen im Landesverwaltungsnetz bestehen, so dass eine größere Zahl von Meldungen der Gesundheitsämter das LZG.NRW noch nicht erreicht hat. Die angegebenen Werte sind daher unvollständig.

Remscheid: Infektionsgeschehen in Pflegeeinrichtungen

Das zuletzt am 16. April berichtete Infektionsgeschehen in einer Remscheider Pflegeeinrichtung zeigt sich nach weiteren Testungen nochmals verändert: Von den 60 Bewohnern haben 20, also 6 mehr als zuvor, ein positives PCR-Ergebnis. 2 von ihnen sind nicht geimpft, 18 sind zweifach geimpft. Außerdem ist zusätzlich zu den bereits entdeckten sechs Mitarbeitern ein weiteres Mitglied des Mitarbeiterteams PCR-positiv, insgesamt also sechs. Drei von ihnen sind bislang nicht geimpft, eine Personen hat eine Erstimpfung erhalten, drei haben den vollen Impfschutz mit einer Zweifachimpfung. Weiterhin gilt: Allen Betroffenen geht es gut. Sie sind entweder symptomfrei oder zeigen nur marginale Erkältungssymptome.

Von neuen Coronafällen ist eine weitere Pflegeeinrichtung betroffen. Drei Mitarbeiter und fünf Bewohner sind PCR-positiv getestet. Sie zeigen milde Verläufe. Das Gesundheitsamt hat bereits in einen von vier Wohnbereichen der Pflegeeinrichtung einen Reihenabstrich mit durchweg negativem Ergebnis vorgenommen. Die drei anderen folgen.

+++14 Uhr+++ Ausgangssperre beginnt weiterhin um 21 Uhr

Remscheid. Dass die Bundesregierung im neuen Infektionsschutzgesetz für Kommunen mit drei Tage langer 7-Tages-Inzidenz von über 100 eine Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr plant, ändere nichts an der in Remscheid bis 26. April geltenden Ausgangssperre. Sie beginnt bereits um 21 Uhr und endet um 5 Uhr. Hierauf macht die Stadt Remscheid aufmerksam, nachdem es zu dieser Frage verstärkt Verunsicherung in den Sozialen Medien gegeben habe. 

+++12 Uhr+++ Gesundheitsamt meldet nicht ermittelbare Virusmutanten

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 616 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 5.162 positiv getestete Remscheider. 4.400 Personen gelten als genesen, 146 Menschen sind verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.263 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 825 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Außerdem gibt es zwei Virusmutanten, deren Typ nicht ermittelbar ist.

Das RKI meldet heute einen Inzidenzwert von 313,5 für Remscheid. Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle, darunter 12 intensivpflichtige Behandlungen (12 beatmet).

+++20. April, 8 Uhr+++ Remscheid hat weiter die landesweit höchste Inzidenz

Remscheid. Vier bestätigte Neuinfektionen aus Remscheid sind am gestrigen Montag ans Robert-Koch-Institut übermittelt worden. Damit sinkt die Inzidenz leicht, ist aber immer noch die höchste in ganz Nordrhein-Westfalen - mit einem Wert von 313,5. Insgesamt gibt es jetzt 5162 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die Zahl der Todesfälle wurde auf 145 korrigiert.

+++16.40 Uhr+++ Aufhebung der Priorisierung in Sicht

Remscheid. Mehr als 18 Prozent aller Remscheiderinnen und Remscheider haben bisher mindestens eine Corona-Schutzimpfung erhalten. Das zeigen aktuelle Zahlen des Gesundheitsamtes. Sorge bereiten den Ärzten aber weiterhin die kaum planbaren Bestellmengen.

+++19. April, 11 Uhr+++ Die aktuellen Corona-Zahlen

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 618 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 5158 positiv getestete Remscheider. 4394 Remscheider gelten als genesen, 146 Menschen sind leider verstorben. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 319,7.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1148 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 787 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle, darunter 11 intensivpflichtige Behandlungen (7 beatmet). (Dabei handelt es sich nicht unbedingt um Remscheider.) 50 Prozent dieser Personen sind älter als 70 Jahre.

+++14.40 Uhr+++ In Remscheid gilt weiter die Homeschooling-Regelung

Remscheid. Laut NRW-Bildungsministerin Yvonne Gebauer werden die Schulen NRW-weit ab Montag zwar in den Wechselunterricht zurückkehren – aber nur in Städten und Kreisen, die unter einer Sieben-Tages-Inzidenz von 200 liegen. In allen Städten, die darüber liegen, bleibt es weiter beim Distanzunterricht. Dazu gehört auch Remscheid. Dafür hatte sich vorher schon der Krisenstab ausgesprochen. Alle Schülerinnen und Schüler bleiben also vorerst zu Hause – eine Ausnahme bilden die Abschlussklassen.

+++13.50 Uhr+++ Jahrgänge 1946 und 1947 können jetzt Termin buchen

Remscheid. Ab Montag können sich die Geburtenjahrgänge 1946 und 1947 einen Impftermin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein sichern. Eine Buchung ist über die Hotline Tel. (08 00) 116 117 01 oder über das Internet möglich. Das Impfzentrum bittet darum, möglichst allein zum Impftermin zu kommen. www.116117.de

+++13.40 Uhr+++ Kita Johannesnest schließt Gruppe

Remscheid. Wegen eines Coronafalls wird die Gruppe 3 der evangelischen Kita Johannesnest vorübergehend geschlossen.

+++18. April, 11 Uhr+++ Die aktuellen Corona-Zahlen für Remscheid

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 635 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 5.134 positiv getestete Remscheider. 4.353 Personen gelten als genesen, 146 Menschen sind verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.217 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 776 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Das RKI meldet heute einen Inzidenzwert von 342,2 für Remscheid. Die Krankenhäuser vermelden 22 positive Fälle, darunter 10 intensivpflichtige Behandlungen (9 beatmet).

+++17. April, 11.30 Uhr+++ Die aktuellen Corona-Zahlen für Remscheid

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 613 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 5.091 positiv getestete Remscheider. 4.332 Personen gelten als genesen, 146 Menschen sind verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.229 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 714 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Das RKI meldet heute einen Inzidenzwert von 353 für Remscheid. Die Krankenhäuser vermelden 22 positive Fälle, darunter 10 intensivpflichtige Behandlungen (9 beatmet).

+++17.40 Uhr+++ Jetzt trifft das Coronavirus die jüngeren Remscheider - In keiner NRW-Stadt verbreitet sich das Virus schneller - Remscheid verlängert die Ausgangssperre

Remscheid. Drei weitere Remscheider im Alter von 56, 66 und 86 Jahren sind mit einer Corona-Infektion gestorben. Das teilt die Stadt mit. Der Inzidenzwert steigt unterdessen weiter – auf 336,8 Fälle in den letzten sieben Tagen, wiederum bezogen auf 100.000 Einwohner. Dies ist mit Abstand der Spitzenwert in Nordrhein-Westfalen.

Dass die dritte Infektionswelle ausgerechnet Remscheid so hart trifft, lässt sich nach Auffassung von Sozialdezernent Thomas Neuhaus möglicherweise auf die vorherrschenden Arbeitsbedingungen zurückführen. „Remscheid ist eine Industriestadt. In den Betrieben können viele Mitarbeiter nicht ins Home-Office wechseln. In einer Kommune wie Hagen, wo der Inzidenzwert ebenfalls hoch ist, dürfte das auch der Fall sein“, erklärt Neuhaus, der keinerlei Anzeichen dafür sieht, dass eine Bevölkerungsgruppe besonders stark von dem Infektionsgeschehen betroffen ist. Einen Trend erkennt er. „Junge Erwachsene bis 40 Jahre sind die neue Zielgruppe für Infektionen. Dahinter steckt womöglich jugendlicher Leichtsinn.“

Zudem verweist Neuhaus auf das breite Testangebot in Remscheid mit mittlerweile 52 Anlaufstellen. Rund 4400 Gratis-Schnelltests wurden hier Stand Donnerstag vorgenommen. In 83 Fällen sei Corona festgestellt worden: „Wo viel getestet wird, fallen eben auch mehr Infektionen auf, die ohne Symptome verlaufen. Genau das ist aber in unserem Sinne“, erläutert Neuhaus die Möglichkeit, die Kontakte der Betroffenen nachvollziehen zu können.

Dafür werden im Gesundheitsamt weitere Stellen geschaffen: 22 zusätzliche Mitarbeiter sollen zeitlich befristet bis Ende September die Nachverfolgung übernehmen. „Und im Impfzentrum helfen – je nach dem, was gerade nötig ist“, erklärt Jörg Biermann, der Personalchef der Stadtverwaltung, der bereits im vergangenen Jahr 27 zusätzliche Arbeitsverträge mit neuen Mitarbeitern im Gesundheitsamt abschloss. Doch diese Personalkapazität reiche nicht mehr aus, um die Herausforderungen in der dritten Corona-Welle bewältigen zu können – angesichts der Kontakte von 572 Menschen, die in Remscheid aktuell an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Zum Vergleich: Am 16. Februar, also vor zwei Monaten, waren es 83. -zak-

Bis zum 26. April wurde heute die nächtliche Ausgangssperre verlängert. Wer zwischen 21 und 5 Uhr im Stadtgebiet von Mitarbeitern des Ordnungsdienstes angetroffen wird und sich uneinsichtig zeigt, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 250 Euro rechnen. Ausnahmen gelten für Hundehalter, die mit dem Vierbeiner Gassi gehen, und Berufstätige, die aber einen Nachweis ihres Arbeitgebers vorlegen müssen.

+++16 Uhr+++ Stadt verlängert Corona-Maßnahmen - Ob appelliert, Kita-Kinder zuhause zu lassen - Parkanlagen öffnen wieder

Remscheid. Die Stadt Remscheid verlängert die aktuellen Corona-Maßnahmen bis zum 26. April. Das teilte die Verwaltung mit. Grund dafür sei der Inzidenzwert von über 300, ein anhaltendes diffuses Infektionsgeschehen und die weiter alarmierende klinische Lage.

Damit bleiben die Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr, Kontaktbeschränkungen im öffentlichen und privaten Raum (Ein Hausstand mit maximal einer anderen Person, insgesamt höchstens fünf Personen), die Schließung von Sportanlagen und eine erweiterte Maskenpflicht im Auto bestehen. Zusätzlich werden die Bolzplätze gesperrt.

Parkanlagen öffnen wieder - unter Kontaktbeschränkungen

Eine Modifizierung und Ausweitung der bestehenden Anordnung wird es allerdings hinsichtlich der Schließung einzelner Parkanlagen geben: Mit der Sperrung der Parkanlagen Kuckuck, Stadtpark und Hardtpark war der missbräuchlichen Nutzung zum Wochenbeginn ein klarer Riegel vorgeschoben worden. Die ab morgen geltende Regel sieht stattdessen vor, dass auf städtischen Grün- und Parkflächen, Waldflächen, Freiflächen und Kinderspielplätzen dieselbe Kontaktbeschränkung gilt wie im übrigen öffentlichen Bereich.

Die Kindertageseinrichtungen bleiben zwar wie bisher mit dem um zehn Stunden reduzierten Betreuungsumfang geöffnet. Gleichzeitig appellieren Stadt und Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz eindringlichen an die Eltern, ihre Kinder nach Möglichkeit zu Hause zu betreuen, um persönliche Kontakte und damit einhergehende Ansteckungsrisiken zu vermeiden.

+++16. April, 8.30 Uhr+++ Inzidenz steigt weiter - Drei weitere Todesfälle

Remscheid. Remscheid bleibt die Stadt mit dem NRW-weit höchsten Inzidenzwert: Aktuell liegt er bei 336,8. Gestern kamen 53 bestätigte Neuinfektionen hinzu. Zugleich ist die Zahl der Todesfälle erneut gestiegen. Drei Remscheider im Alter von 56, 66 und 86 Jahren sind mit oder an einer Corona-Infektion gestorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 572 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 5031 positiv getestete Remscheider. 4313 Remscheider gelten als genesen, 146 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1242 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 655 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Die Krankenhäuser vermelden 22 positive Fälle, darunter 10 intensivpflichtige Behandlungen (9 beatmet).

+++18.20 Uhr+++ KTE Bergisch Born geschlossen

Remscheid. Nach einem positiven Corona-Test wird die Kindertageseinrichtung Bergisch Born vorübergehend geschlossen. Das teilt die Stadt mit. Bei einem Mitglied des Betreuungsteams sei das Coronavirus nachgewiesen worden. Für das gesamte Personal wurde Quarantäne angeordnet. Da die Kinder keinen Kontakt zur infizierten Person hatten, gilt für die Kinder keine Quarantäne.

+++18 Uhr+++ Viele Fragen zu Covid-19 - Hotline ist überlastet

Remscheid. Das Bergische Servicecenter, telefonisches Eingangsportal der Stadtverwaltungen Remscheid, Solingen und Wuppertal, ist derzeit häufig überlastet. Deshalb gibt es zahlreiche Beschwerden. Grund dafür ist die massiv gestiegene Zahl der Anrufe seit Beginn der Corona-Pandemie. Nahezu täglich gibt es neue Informationen zu Coronaschutz-Regelungen, Impfungen, Impfterminen oder Schnelltests und das Informationsbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger ist groß.

So gingen im Städtedreieck 2019 insgesamt rund 700.000 Anfragen ein, im ersten Corona-Jahr 2020 waren es bereits 1,14 Millionen, teilt die Stadt Solingen mit. Das entspricht einem Zuwachs von mehr als 60 Prozent. Eine weitere deutliche Steigerung sei seit Beginn der Impfkampagne zu verzeichnen. Um das Problem in den Griff zu bekommen, seien bereits mehrere Schritte unternommen worden. Unter anderem wurde in der Telefonanlage die Zahl der Plätze in der Warteschlange auf mehr als 80 erhöht. Damit noch mehr Telefonate zeitgleich entgegengenommen werden können, werden zudem kurzfristig acht Aushilfskräfte eingestellt. Bisher ist das Servicecenter mit mehr als 50 Personen besetzt, hinzu kommen etwa genauso viele Kräfte, die sich nur um Corona-Themen kümmern. -mw-

+++17.30 Uhr+++ Gedenken an die Corona-Toten

Remscheid. Die Stadt Remscheid nimmt am kommenden Sonntag, 18. April, an den öffentlichen Gebäuden Trauerbeflaggung vor. Anlass ist die zentrale Gedenkveranstaltung für die Opfer der Corona-Pandemie, zu der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin eingeladen hat. Europa-, Bundes- und Landesdienstflagge werden auf Halbmast gesetzt.

+++17 Uhr+++ Amtsarzt: Die Impfungen wirken

Remscheid. Die Corona-Neuinfektionen im Senioren- und Pflegeheim Haus Herderstraße sind für Gesundheitsamtsleiter Dr. Frank Neveling kein Hinweis auf ein Scheitern der Impfkampagne: „Eine Impfung schützt den einzelnen niemals zu 100 Prozent.“ Wirkung erzielt sie für die Gesamtheit.

Neveling erinnert an den Corona-Ausbruch im Haus Lennep vor Weihnachten. „Unter 105 Bewohnern gab es binnen kürzester Zeit 35 Tote.“ Heute sind die rund 5000 Bewohner aller Heime in Remscheid zum zweiten Mal geimpft. Mit dem Ergebnis, dass die Sterberate deutlich gesunken sei.

Die elf mutmaßlich infizierten Heimbewohner und vier Pflegekräfte (das Ergebnis des PCR-Tests steht noch aus) seien zudem alle bei guter gesundheitlicher Verfassung. „Das ist ein Hinweis darauf, dass die Impfung einen schweren Krankheitsverlauf vermeidet“, sagt Neveling. Die Neuinfektion zeige deshalb vor allem eines: „Wie wichtig es ist, dass sich impfen lässt, wer mit alten Menschen zu tun hat.“ -ric-

+++15.50 Uhr+++ Vier Coronafälle in Remscheider Pflegeeinrichtung

Remscheid. Vier Mitarbeitende einer Remscheider Pflegeeinrichtung, davon drei nicht Geimpfte und eine Person mit der ersten Coronaschutzimpfung, sind gestern PCR-positiv getestet worden. Bei der anschließenden Schnelltestung aller Bewohner und des Mitarbeiterteams zeigten sieben Bewohner ein positives Ergebnis. Glücklicherweise sind sie völlig symptomfrei.

Das Gesundheitsamt hat zwischenzeitlich bei allen Bewohnerinnen und Bewohnern einen PCR-Test vorgenommen. Die Testergebnisse werden im Verlauf des morgigen Tages erwartet.

+++15. April, 8 Uhr+++ Inzidenz steigt auf 327,8 - Remscheid weiter NRW-weit Spitzenreiter

Remscheid. Ein weiterer Todesfall, 97 bestätigte Neuinfektionen und eine Sieben-Tage-Inzidenz von 327,8: Das sind die aktuellen Corona-Zahlen aus Remscheid.

Die Gesamtzahl der Todesfälle ist auf 143 gestiegen. Eine 79-jährige Remscheiderin ist im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion gestorben.

Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen steigt weiter an. Remscheid bleibt mit der Sieben-Tage-Inzidenz NRW-weit Spitzenreiter. Innerhalb der vergangenen sieben Tage gab es 365 bestätigte Neuinfektionen in Remscheid. Zum Vergleich: NRW-weit liegt die Inzidenz bei 158,6.

+++19.35 Uhr+++ Remscheid bleibt beim Homeschooling

Remscheid. Am Montag, 19. April, werden NRW-weit die Schulen wieder zum Wechselunterricht zurückkehren, das verkündete am Mittwoch NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer. Das gilt allerdings wegen der 7-Tages-Inzidenz über 200 nicht für Remscheid. Hier bleibt es mit Zustimmung der Bezirksregierung außer für Abschlussklassen weiter beim Distanzunterricht, teilt die Stadt mit.

+++17.50 Uhr+++ Ausgangssperre: Auch das Autofahren ist in Remscheid verboten

Auch das Autofahren ist in Remscheid nach 21 Uhr verboten.

Remscheid. Die Ausgangssperre ist auch eine Ausfahrsperre, denn auch das Autofahren ist seit Dienstag nach 21 Uhr in Remscheid untersagt. Das berichtet das Ordnungsamt auf RGA-Nachfrage. Wer dennoch durch Remscheid fährt, muss mithin ebenfalls mit einer Anzeige und einem Bußgeld von 250 Euro rechnen – und zwar sogar dann, wenn er das Auto in Remscheid gar nicht verlässt.

Remscheid: Ausgangssperre ist auch eine Ausfahrsperre

Die strenge Regelung gilt also auch für auswärtige Autofahrer, die die A 1 in Remscheid verlassen, um zum Beispiel weiter in Richtung Radevormwald zu fahren. Auch sie handeln zuwider der Ausgangssperre, wobei zugleich gilt, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt. Wer nicht über das Verbot informiert ist (oder sich nicht dafür interessiert), kann das deshalb nicht als Entschuldigung anführen. Frei geht in einer Kontrolle nur aus, wer aus beruflichen Gründen noch nach 21 Uhr unterwegs sein muss. Für sie gibt es ein Formblatt auf der Homepage der Stadt Remscheid

+++15.30 Uhr+++ Weitere Todesfälle - Inzidenz steigt

Remscheid. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion ist auf 142 gestiegen. Eine 91-jährige Remscheiderin und ein 92-jähriger Remscheider sind im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 505 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 4.881 positiv getestete Remscheider. 4.234 Personen gelten als genesen.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.122 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 577 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Der Inzidenzwert liegt bei 284. Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (8 beatmet).

+++14. April, 7.30 Uhr+++ Keine neuen Zahlen beim RKI -Stadt gibt eine Inzidenz von 284,0 an

Remscheid. Gestern sind offenbar keine neuen Zahlen aus Remscheid ans Robert-Koch-Institut übermittelt worden. Daher wird die derzeit dort angegebene heutige Sieben-Tage-Inzidenz im Laufe des Tages wohl noch nach oben korrigiert werden müssen. Die Stadt Remscheid gibt für heute eine Inzidenz von 284,0 an.

+++13. April, 7.15 Uhr+++ Ab heute Ausgangssperre - Inzidenz bei 247,0 - Kita-Gruppe in Quarantäne

Remscheid. Ab heute sind die verschärften Corona-Regelungen in Remscheid in Kraft. Dazu gehören eine Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr morgens, eine verschärfte Kontaktbeschränkung im privaten Bereich, die Schließung von Sportfreianlagen und einzelnen Parkanlagen sowie eine erweiterte Maskenpflicht im Auto für Beifahrerinnen und Beifahrer. Die aktualisierte Übersicht über alle Regeln für Remscheid ist oben in diesem Blog verlinkt.

Am gestrigen Montag hat das Gesundheitsamt elf bestätigte Neuinfektionen ans Robert-Koch-Institut übermittelt. Damit liegt der Sieben-Tage-Inzidenzwert nun bei 247,0.

In der Kita Dicke Eiche ist die Regenbogengruppe wegen eines Coronafalles seit gestern in Quarantäne.

+++12. April, 17 Uhr+++ Ausreichend Termine für 77- und 78-Jährige frei

Remscheid. Wie berichtet, können die Geburtenjahrgänge 1942 und 1943 seit Ende vergangener Woche einen Impftermin über das Buchungssystem der Kassenärztlichen Vereinigung vereinbaren. Das Remscheider Impfzentrum weist darauf hin, dass die rund zweitausend 77- und 78-jährigen Remscheider, die hierfür mit ihren Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten infrage kommen, dies jetzt auch schon tun sollten. Es seien ausreichend Termine frei. Impflinge müssten hierfür auch nicht die Impfeinladung abwarten, die per Post zugeht. Terminvereinbarung unter P (08 00) 11 61 17 01 oder im Internet: www.116117.de. mw

+++12. April, 8.15 Uhr+++ Inzidenz steigt auf 255,1

Remscheid. Remscheid hat weiterhin den NRW-weit höchsten Inzidenzwert. Er liegt nun bei 255,1. Zum Vergleich: In Wuppertal liegt der Sieben-Tage-Wert bei 158,8, in Solingen bei 174,6, im Oberbergischen Kreis bei 180,5 und im Rheinisch-Bergischen Kreis bei 130,3. Gestern wurden aus Remscheid 49 bestätigte Neuinfektionen an das Robert-Koch-Institut übermittelt.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 484 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 4801 positiv getestete Remscheider. 4177 Personen gelten als genesen, 140 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 955 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen (Hinweis: Da noch nicht alle Verdachtsfälle vom gestrigen Sonntag abschließend erfasst wurden, wird sich die Zahl der Verdachtsquarantänen voraussichtlich noch erhöhen.) Es gibt aktuell insgesamt 541 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Die Krankenhäuser vermelden 31 positive Fälle, darunter 12 intensivpflichtige Behandlungen (10 beatmet). Die Altersspanne der stationär behandelten Personen liegt zwischen 10 und 89 Jahren.

+++13.49 Uhr+++ Ausgangssperre ab Dienstag

Remscheid. Zur Eindämmung des pandemischen Geschehens in Remscheid erlässt die Stadt Remscheid in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium NRW am Montag eine Allgemeinverfügung, mit der sie ein Bündel von zusätzlichen Coronaschutzmaßnahmen anordnet. Hierzu gehören eine Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr morgens, eine verschärfte Kontaktbeschränkung im privaten Bereich, die Schließung von Park- und Sportanlagen und eine erweiterte Maskenpflicht im Auto. Die Allgemeinverfügung tritt am Dienstag in Kraft und gilt wie die aktuelle Coronaschutzverordnung NRW bis zunächst zum 18. April. Das teilt die Stadt am Sonntag mit. Der Remscheider Covid-19-Krisenstab hat sich am Samstag zu diesen neuen einschneidenden Maßnahmen entschieden. Die 7-Tages-Inzidenz von deutlich über 200 macht eine weitere Verschärfung der bestehenden Kontaktreduzierungen dringend erforderlich. Mit dem zeitversetzten Inkrafttreten der neuen Schutzreglungen ab Dienstag erhalten Gewerbetreibende, Arbeitgeber Zeit, sich insbesondere auf die Ausgangssperre, beispielsweise für die Ausgabe einer Arbeitsgeberbescheinigung für nachts Tätige, vorzubereiten.

Nachstehend die Regelung im Einzelnen. Verstöße gegen die Regelungen können als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld geahndet werden.

Ausgangssperre

Zwischen 21 und 5 Uhr darf die eigene Wohnung oder das eigene Grundstück nicht mehr verlassen werden. Zu dieser Regel gibt es nur wenige Ausnahmen für Einzelpersonen:

  • zur Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum, insbesondere eines medizinischen oder veterinärmedizinischen Notfalls oder anderer medizinisch unaufschiebbarer Behandlungen,
  • zur Berufsausübung und zur Ausübung des Dienstes (Nachweis/Ausweis/Arbeitgeberbescheinigung ist in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis mitzuführen),
  • zum Besuch von Ehegattinnen/Ehegattengatten, Lebenspartnerinnen/ Lebenspartnern sowie Partnerinnen/Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft in deren Wohnung oder sonstigen Unterkunft auch über Nacht,
  • zur Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts,
  • zur unaufschiebbaren Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähri­ger,
  • zur Begleitung Sterbender,
  • zur Versorgung von Tieren oder
  • zu ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Zwecken, die im Einzelfall glaubhaft nachgewiesen werden müssen.

Kontaktbeschränkung

Ab Dienstag gilt im privaten Bereich dieselbe Kontaktbeschränkung wie im öffentlichen Bereich: Ein Hausstand darf mit maximal mit einer anderen Person zusammenkommen. Dabei gelten Paare, auch wenn beide nicht im gleichen Haushalt leben, als ein Hausstand. Kinder aus einem der beiden Hausstände bis einschließlich 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Diese Regelung gilt selbstverständlich nur außerhalb der Ausgangssperre.

Schließung der Parkanlagen und der Sportfreianlagen

Zur Reduzierung von Kontakten im Freien werden die Parkanlage Kuckuck, der Stadtpark und der Hardtpark gesperrt. Gesperrt werden außerdem die städtischen Sportfreianlagen – bislang erfolgte ihre Sperrung über die Ausübung des Hausrechtes – und die privaten/vereinseigenen Sportfreianlagen. Damit bleibt nur noch der Individualsport unter Beachtung der oben ausgeführten Kontaktbeschränkungen möglich.

Mitfahrer-Maskenpflicht

Ab Dienstag müssen Mitfahrerinnen und Mitfahrer bei Fahrten mit einer haushaltsfremden Person im privaten PKW eine medizinische Maske tragen. Hiervon sind Kinder bis 6 Jahre ausgenommen.

+++11. April, 12.40 Uhr+++ Die aktuellen Corona-Zahlen für Remscheid

Remscheid. Der Inzidenzwert liegt in Remscheid mit 217,4 wieder deutlich über der Marke von 200. Damit ist Remscheid wieder trauriger Spitzenreiter in NRW. Seit gestern hat es 55 Neuinfektionen gegeben. Damit steigt die Gesamtzahl der positiven Tests in Remscheid auf 4752.

+++10. April, 10.35 Uhr+++ Die aktuellen Corona-Zahlen für Remscheid

Remscheid. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 451 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 4697 positiv getestete Remscheider. 4106 Personen gelten als genesen, 140 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1074 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 525 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Der Inzidenzwert liegt bei 190,4. Die Krankenhäuser vermelden 19 positive Fälle, darunter 10 intensivpflichtige Behandlungen (8 beatmet).

+++13.40+++ Remscheid hält an Notbremse fest

Remscheid. Es bleibt dabei: Angesichts einer weiterhin hohen 7-Tages-Inzidenz und der angespannten klinischen Situation bei der Versorgung von Corona-Patienten hält Remscheid die Corona-Notbremse als Restriktion aus der aktuellen Coronaschutzverordnung. Terminshopping, Museumsbesuche oder Bibliothekengänge mit negativem tagaktuellen Schnelltest wird es vorerst nicht geben.

Zu dieser gemeinsamen Entscheidung kommt heute eine Expertenrunde, die bereits am 30. März mögliche Lockerungen im Stadtgebiet aus Sorge um die Remscheider Gesundheitslage und die lokale klinische Versorgung abgelehnt hat. In den vergangenen Tagen sei es nicht gelungen, die Infektionszahlen und damit die Inzidenz auf ein akzeptables Maß zu senken.

Und auch die Situation der klinischen Versorgung von Covid 19-Infizierten lasse keine Entwarnung zu, so begründen Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Rechts- und Ordnungsdezernentin Barbara Reul-Nocke, der Technische Beigeordneten Peter Heinze, Ordnungsamtsleiter Jürgen Beckmann, Klaus Kreutzer (Einzelhandesverband), Nelson Vlijt (Allee-Center Remscheid), Maren Lynen (Apotheke im Allee-Center Remscheid) und Gesundheitsamtsleiter Dr. Frank Neveling ihren gemeinsamen Beschluss.

Bei zurückgehenden Infektionszahlen wird sich auch die klinische Lage bei der Versorgung von Corona-Patienten entspannen, so die Einschätzung der Expertenrunde. Bis dahin wolle man die stadtweite Infrastruktur für kostenfreie Bürgerschnelltestungen als eine wichtige Voraussetzung für künftige Lockerungen von Restriktionen noch weiter auszubauen, heißt es von der Stadt.

Angesichts eines zwischenzeitlich deutlich gesteigerten Impfgeschehens mit rund 1.000 Impfungen pro Tag im Remscheider Impfzentrum – das Land hatte ehemals 333 Impfungen vorgegeben – und den zusätzlichen Impfungen in den Hausarztpraxen sei Remscheid insgesamt gut aufgestellt.

Ein Überblick über die Corona-Regeln in Remscheid gibt es hier

+++9. April, 9.30 Uhr+++ Weiterer Todesfall - Inzidenz steigt

Remscheid. Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen ist nach den Feiertagen wieder angestiegen. Gestern wurden 43 bestätigte Fälle an das Robert-Koch-Institut übermittelt. Damit steigt die Sieben-Tage-Inzidenz auf 194,9 - das ist derzeit der landesweit höchste Wert in Nordrhein-Westfalen.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion ist auf 140 gestiegen, denn gestern wurde ein weiterer Todesfall bekannt.

+++12.33 Uhr+++ Längere Wartezeiten am Impfzentrum

Remscheid. Am Remscheider Impfzentrum kommt es derzeit zu längeren Wartezeiten und damit zu Schlangen vor dem Gebäude. Grund ist laut Stadt, dass heute die Sonder-Impftermine mit Astrazeneca für Über-60-Jährige begonnen haben und die Kassenärztliche Vereinigung wegen einer technischen Panne bei der Terminvergabe die notwendigen Unterlagen nicht mitgeschickt hat. Dies verlängere die Anmeldeprozedur deutlich, entsprechend verschiebe sich der weitere Ablauf. Die Stadt sagt aber zu, dass alle 600 geplanten Impfungen durchgeführt werden. Zudem ruft sie alle Impflinge dazu auf, sich die Unterlagen vorab zu besorgen, um Wartezeiten zu verringern. wey

Aufklärungsbogen Astrazeneca zum Download

Anamnese- und Erklärungsbogen Astrazeneca zum Download

+++8. April, 7.30 Uhr+++ Schnelltest-Anbieter und steigende Inzidenz

Remscheid. Über die Feiertage war die Sieben-Tage-Inzidenz deutlich gesunken - nun steigen die Zahlen wieder: Allein gestern wurden 54 bestätigte Neuinfektionen aus Remscheid ans Robert-Koch-Institut übermittelt. Damit steigt auch die Sieben-Tage-Inzidenz wieder auf nun 176,0. Erst in einigen Tagen wird die Inzidenzzahl wieder vergleichbar sein mit den Zahlen vor den Feiertagen. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 426 Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Weiter herrscht ein diffuses Infektionsgeschehen, alle Altersgruppen sind betroffen. Damit gibt es insgesamt 4613 positiv getestete Remscheider. 4048 Personen gelten als genesen, 139 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1094 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 463 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und einen bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen. Die Krankenhäuser vermelden 21 positive Fälle, darunter 10 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet).

Ab heute ist in diesem Live-Blog auch eine Liste der Schnelltest-Anbieter verlinkt - zu finden unter der Impfgrafik am Kopf des Blogs.

+++9.30 Uhr+++ Noch Impftermine für Jahrgang 1941 frei

Remscheid. Für die am gestrigen Dienstag gestartete Impfterminvereinbarung für den Geburtsjahrgang 1941 sind derzeit noch einige Hundert Termine mit Biontech frei. Darauf weist die Stadt hin. Buchungen sind über das System der Kassenärztlichen Vereinigung Vereinigungen online unter www.116117.de und telefonisch unter Tel. (0800) 116 117 01 möglich.

+++7. April, 8.30 Uhr+++ Warten auf die nächsten regulären Zahlen

Remscheid. Nach wie vor liegt die Zahl der bestätigten Neuinfektionen deutlich niedriger als zuletzt. Am gestrigen Dienstag wurden 22 neue Fälle ans Robert-Koch-Institut übermittelt. Damit sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz auf 165,3. Allerdings ist das Bild nicht aussagekräftig, da über die Feiertage deutlich weniger getestet wurde als üblich. Darauf weist das Robert-Koch-Institut hin. Es wird einige Tage dauern, bis die Zahlen wieder vergleichbar sind.

Remscheid: Zahlen derzeit nicht vergleichbar

+++6. April, 8.15 Uhr+++ Auch am Ostermontag 20 Neuinfektionen bestätigt

Remscheid. Dem Robert-Koch-Institut sind am Ostermontag 20 bestätigte Neuinfektionen aus Remscheid übermittelt worden. Sowohl diese Zahl als auch die Sieben-Tage-Inzidenz sind aufgrund der Osterfeiertage allerdings nur begrenzt aussagekräftig. Erst wenn wieder in regulärem Umfang getestet wird, wird sich zeigen, ob die Inzidenz dauerhaft wieder sinkt. Aktuell liegt sie laut RKI bei 181,4.

+++15 Uhr+++Impfung: Probleme mit den Unterlagen

Remscheid. Laut einer Mitteilung der Stadtverwaltung konnte die Kassenärztliche Vereinigung wegen eines technischen Problems nicht allen, die sich für die Sonder-Impftermine mit Astrazeneca für Über-60-Jährige angemeldet haben, die notwendigen Unterlagen per Mail zuschicken. „Dazu gehören ein Aufklärungsmerkblatt, ein Anamnesebogen und eine Einwilligungserklärung, die zwischenzeitlich ersatzweise im Internetportal der Stadt Remscheid zum Download bereitstehen“, teilt die Stadt mit. Das Impfzentrum bitte darum, diese Unterlagen vorab unbedingt auszudrucken und ausgefüllt ins Impfzentrum mitzubringen. „Auf diese Weise lassen sich lange Wartezeiten vor und im Impfzentrum vermeiden.“ Der Download-Link findet sich auf der Internetseite der Stadt unter dem Punkt „Informationen zum Remscheider Impfzentrum“. wey

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