Wohlergehen, Glück, Ruhe und Sicherheit

Empfang: Christen und Muslime betonen friedliches Miteinander

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Gemeinsamer Empfang der Remscheider Gemeinden und der Stadt Remscheid im großen Sitzungssaal des Rathauses.

Beim Empfang im gut besetzten Sitzungssaal des Rathauses wandten sich die Gemeindevertreter gegen Unruhestifter und Populismus.

Von Dela Kirchner

 Zum ersten Mal lud Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz zum Empfang für die christlichen Gemeinden ins Rathaus ein. Und nicht nur diese: Auch die Vertreter der muslimischen und jüdischen Gemeinden waren willkommen. Der große Sitzungssaal war am Samstagabend gut gefüllt mit Menschen, die zu einem friedlichen und vielseitigen Miteinander in Remscheid beitragen wollen. „Frieden ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg“, verdeutlichte auch Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland. „Frieden ist kein Zustand, den man einmal erreicht.“ Vielmehr ist Frieden gemäß der biblischen Jahreslosung 2019 das Streben und die Sehnsucht nach einem ungefährdeten Wohlergehen, Glück, Ruhe und Sicherheit.

Was Mast-Weisz von den Remscheidern fordert, erfahren Sie hier.

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