Bildung

Rallye zur Erkundung der neuen Räume

Klassenweise erkunden die Schüler das neue Schulgebäude, wie hier die Klasse 2a mit Lehrerin Frauke Albert in der Aula.
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Klassenweise erkunden die Schüler das neue Schulgebäude, wie hier die Klasse 2a mit Lehrerin Frauke Albert in der Aula.

Klassenweise Erkundung am ersten Schultag.

Von Heike Karsten

Auf ihren neuen Lernort waren die Schüler beim Einzug am Mittwochmorgen schon sehr gespannt. Neugierig überhäuften sie ihre Klassenlehrerinnen mit Fragen: „Wo ist unser Klassenraum?“, „Warum sind die Treppenstufen so hoch?“ und „Wo ist die Toilette?“ Die Lehrerinnen der Löwen-Grundschule nahmen sich am ersten Schultag viel Zeit, um alle Fragen zu beantworten. Zudem hatten sie eine Art Rallye durch den Neubau initiiert, bei dem die Kinder ihre neue Schule ausgiebig erkunden und entdecken konnten.

Farbkonzept erleichtertden Kindern die Orientierung

Als Erstes lernten die Schüler den englischen Begriff „Jungen und Mädchen “ kennen, der für die Jahrgangsbereiche steht – jeweils drei Klassen- und Gruppenräumen, je ein kleines Lehrerzimmer, ein Garderoben- und Lernbereich im Flur sowie ein zusätzlichen Raum für die Offene Ganztagsschule (OGS).

Die Kinder entdeckten die Schulbücherei und die große Aula mit Küche und Bühne, den Kunst- und einen Musikraum nebst Instrumenten-Lager im Untergeschoss. Die Schulverwaltung mit den Büros der Schulleitung, der Sekretärin und der OGS wurde ebenso inspiziert wie die drei Schulhöfe.

Das Farbkonzept der Schule erleichtert den Kindern die Orientierung. „Ich hätte nie gedacht, dass unser Klassenraum so groß ist und wir sogar eine eigene Garderobe haben“, zeigte sich Simon begeistert. „Ich finde die Schule richtig cool“, sagte ein Mitschüler.

Besonders praktisch fanden es die Schüler, dass sie für den Weg zur Toilette nicht mehr das Stockwerk wechseln und das Gebäude verlassen müssen, wie es noch an der Kölner Straße der Fall war. Dass die großen Stufen neben der Treppe nicht zum Laufen bestimmt sind, erfuhr die Klasse 2a von Frauke Albert. „Das ist eine Sitztreppe“, erläuterte die Klassenlehrerin. Noch besser als die Klassenräume gefielen den Schülern aber die drei Schulhöfe, die viele Spielmöglichkeiten bieten.

Nach der Rallye gab es für jedes Kind ein Eis, spendiert von Bürgermeister Dietmar Persian.

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