Leiterin

Pia Fried kennt ihr Hückeswagen gut

Pia Fried ist die neue Leiterin der Volksbankfiliale am Etapler Platz in Hückeswagen.
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Pia Fried ist die neue Leiterin der Volksbankfiliale am Etapler Platz in Hückeswagen.

Neue Leiterin der Volksbank.

Von Joachim Rüttgen

Hückeswagen. Es sind turbulente Zeiten auf den Finanzmärkten dieser Welt. Corona-Pandemie, Zinskrise, Ukraine-Krieg – das alles hat ganz konkrete Auswirkungen auf jeden Geldbeutel auch in Hückeswagen. Die große Verunsicherung bei vielen Kunden bekommen auch die Mitarbeiter der Filiale der Volksbank im Bergischen Land am Etapler Platz zu spüren, die seit 1. Juli von Pia Fried geleitet wird. Die 33-Jährige übernahm von ihrer Vorgängerin Sandra Gerke, die nach mehr als 20 Jahren in der Schloss-Stadt in die Gewerbekundenbetreuung der Volksbank gewechselt ist und fortan am Hauptsitz in Lennep arbeitet.

Pia Fried kennt die Hückeswagener bestens, ist sie doch in der Schloss-Stadt geboren worden und gehört seit 2011 zum Filialteam. Nach drei Wochen als Chefin der Filiale hat sie sich an die neue Rolle schon gewöhnt, „auch wenn ich die ersten Tage schon mit gemischten Gefühlen erlebt habe“, sagt sie. Aber das Team habe sie voll akzeptiert, und die Harmonie untereinander sei auch geblieben.

In den ersten Wochen absolvierte Pia Fried noch einige Schulungen, „um mich fachlich einfach noch etwas aufzufrischen“, sagt sie. Wichtiges Thema für die 33-Jährige, die mittlerweile mit Mann und Katze in der Lenneper Altstadt wohnt, ist die Personalführung. „Wie gestalten wir die Arbeit im Team möglichst effizient?“, lautet ihre Frage. Da gehe es vor allem darum, dass Kundenanliegen fristgerecht und zeitnah bearbeitet werden. „Wir sprechen über Ressourcenaufteilung und Beratungsschwerpunkte“, sagt Pia Fried, die an den üblichen Abläufen innerhalb der Filiale nichts verändern möchte. Auch das Teamgefüge soll erhalten bleiben.

Eigenheime werden weiterhin stark nachgefragt

Den Corona-Tiefpunkt habe die Bank 2020 erlebt, doch auch die Lockdowns und der Ukraine-Krieg verunsichern. Wie geht es weiter? Das fragen sich viele Kunden. Ihr Beratungsbedarf ist groß – auch ob der Zinswende. Die gute Nachricht: Es gibt wieder was fürs Guthaben. „Auf der Finanzierungsseite besteht auch durchaus weiterhin der Wunsch nach einem Eigenheim“, meint die Filialleiterin. Indes müsse man sehr genau hinschauen, ob sich der Kunde das überhaupt leisten kann. Wenn ein Gehalt wegfällt oder eine Krankheit das Arbeiten verhindert, „können sich viele ein eigenes Heim nicht mehr erlauben“, sagt die Bankfachfrau. Da gehe es dann darum, möglichst effizient Geld anzulegen, das Vermögen aufzuteilen.

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