Jugend- und Sozialwerk

Helfer gesucht für behinderte Kinder aus der Ukraine

Sascha Viehoff (l.), Geschäftsführer der Gotteshütte, mit Claudia Schmitz, Fachbereichsleiterin für teil- und vollstationäre Gruppen sowie Peter Horn, Leiter des Fachdienstes Inklusion.
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Sascha Viehoff (l.), Geschäftsführer der Gotteshütte, mit Claudia Schmitz, Fachbereichsleiterin für teil- und vollstationäre Gruppen sowie Peter Horn, Leiter des Fachdienstes Inklusion.

Die Gotteshütte sucht dringend zweisprachige Inklusionsbegleiter für ukrainische Kinder.

Hückeswagen. Das Jugend- und Sozialwerk Gotteshütte in Hückeswagen wird immer häufiger von den Jugend- und Sozialämtern der Region bei der Suche nach Integrationshelfern für behinderte ukrainische Flüchtlingskinder angefragt. „Leider können wir diesen Unterstützungsbedarf nur sehr unzureichend bedienen“, bedauert Peter Horn, der Leiter des Fachdienstes Inklusionsbegleitung. Die Gotteshütte sucht daher dringend zweisprachige Inklusionsbegleiter für ukrainische Kinder.

Horn: „Für alle Flüchtlinge ist es schwer, in Deutschland Fuß zu fassen. Ganz besonders schwierig ist dies aber für ukrainische Kinder, die zusätzlich mit einer Behinderung zu kämpfen haben.“ Um sie und ihre Familien bei der Integration in den Kindergarten oder die Schule zu unterstützen, sucht das Jugend- und Sozialwerk nun Frauen und Männer, die deutsch und ukrainisch bzw. russisch sprechen, die Freude an der Arbeit mit Kindern haben, ermutigen, trösten, motivieren und bremsen können und Wegweiser im Alltag der Kindertagesstätte und der Schule sein wollen. In einer Schulung werden die Interessenten auf ihren Einsatz vorbereitet und von Fachkräften begleitet, versichert Horn.

Der Beschäftigungsumfang orientiert sich am Unterstützungsbedarf des Kindes und liegt in der Regel zwischen 15 und 30 Wochenstunden. Die Einsatzzeit ist etwa von 8 bis 13 Uhr

Mögliche Einsatzorte sind Remscheid, Wermelskirchen, Radevormwald, Hückeswagen und Wipperfürth. Der Beschäftigungsumfang orientiert sich am Unterstützungsbedarf des Kindes und liegt in der Regel zwischen 15 und 30 Wochenstunden. Die Einsatzzeit ist etwa von 8 bis 13 Uhr. Die Tätigkeit als Inklusionsbegleiter ist eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, die nach dem Bundes-Angestellten-Tarifvertrag in kirchlicher Fassung (BAT-KF) bezahlt wird.

Weitere Informationen gibt‘s bei Peter Horn unter Tel. 0173/7657247 oder per E-Mail: peter.horn@gotteshuette.de

büba

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