„Mein Leben als Papa“

„Der Papa“ liest Geschichten aus seinem lustigen Alltag vor

Gunnar Freudenberg verspricht unterhaltsame Geschichten aus seinem Leben als Papa.
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Gunnar Freudenberg verspricht unterhaltsame Geschichten aus seinem Leben als Papa.
  • Markus Schumacher
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Gunnar Freudenberg kommt am 11. November in die Katholische Öffentliche Bücherei.

Von Markus Schumacher

Gunnar Freudenberg, Leiter des Newsdesks beim Remscheider General-Anzeiger, hat sich in den vergangenen Jahren mit seinen wöchentlichen Kolumnen eine regelrechte Fan-Gemeinde erobert. Im vergangenen Jahr erschien dazu passend das Buch „Mein Leben als Papa“ mit Geschichten über seinen Alltag als Papa von Hannes (inzwischen 7 Jahre alt) und Michel (4). Am kommenden Freitag, 11. November, kommt „der Papa“ um 19 Uhr zu einer Lesung in die Katholische Öffentliche Bücherei nach Hückeswagen.

Die Geburtsstunde seiner Kolumne schlug vor sechs Jahren. Damals nämlich wurde die neue Seite „Familienzeit“ im RGA eingeführt, und der Chefredakteur kam auf die Idee, dass dort doch ein junger Vater über seine Erlebnisse berichten könne. Nichts Großes sollte es sein, höchstens 40 Zeilen. Es wurde mehr – und die Kolumne zu einer festen Größe.

Zu Beginn gab es lediglich Sohn Nummer eins. Hannes, damals gerade ein Jahr alt. „Da ging es eher darum, was ich mit ihm erlebe. Auf dem Spielplatz oder bei Ikea“, erinnert sich Gunnar Freudenberg. Das änderte sich rasch. Denn es purzelte Verstärkung hinterher: Michel. Eine Turbo-Geburt, die der Papa natürlich auch schriftlich festhielt und die zu seinen Lieblingsgeschichten gehört: „Andere gehen ins Kino, wir in den Kreißsaal.“
Hier gibt es die neusten Folgen

Inzwischen arbeiten die beiden Brüder aktiv an der Entstehung der amüsanten Geschichten mit. Oder wie es der Papa formuliert: „Sie hauen die Sprüche jetzt selber raus.“ Dann macht es bei Gunnar Freudenberg „Klick“, wie er beschreibt: „Dann denke ich: Das ist was für die Kolumne.“ Aber er stelle keine Situation her, damit er darüber schreiben könne. „Es passiert wirklich immer etwas.“

Freudenberg erzählt ironisch und unterhaltsam von Elternabenden auf viel zu kleinen Stühlen oder der tollen multikulturellen Hausgemeinschaft. Von ehemaligen Fußballkumpeln – und wie anders alles ist, wenn aus jugendlichen Stürmern Väter werden. Oder von E-Bike-Ausflügen mit seinem Vater, bei denen er selbst wieder zum Sohn wird. Familie eben.

Thomas Koll begleitet die Lesung musikalisch

Auf die Lesung in Hückeswagen freut sich der gebürtige Radevormwalder schon sehr. „Die bisherigen Lesungen haben sehr viel Spaß gemacht. Es ist schön zu sehen, wenn man die Reaktionen auf das Geschriebene unmittelbar mitbekommt.“ Die Lesung sei etwas für alle Eltern, Großeltern und die, die es werden wollen. „Ihnen werden viele Situationen bekannt vorkommen“, sagt der Autor selbst, der kein dröges Vorlesen verspricht. Freund Thomas Koll wird die Lesung am Keyboard musikalisch begleiten. „Es wird auf jeden Fall viel gesungen“, kündigt Freudenberg mit einem Lächeln an.

Der Eintritt zur Lesung in der Katholischen Öffentlichen Bücherei ist frei. Freudenberg freut sich über Spenden für die RGA-Hilfsaktion „Helft uns helfen“.

Freitag, 11. November, 19 Uhr, Katholische Öffentliche Bücherei (KÖB), Weierbachstraße 15

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