Ausschuss diskutiert über Lärmaktionsplan

Sitzung am 28. Oktober

-büba- Mit dem Ziel vor Augen, den Verkehrslärm zu begrenzen, plant die Stadt, einen Lärmaktionsplan aufzustellen. Nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz ist sie dazu für den Bereich von Bundesstraßen und anderen stark befahrenen Strecken – wie etwa der Landstraße 101 zwischen Scheideweg und Dreibäumen – ohnehin gesetzlich verpflichtet. Darüber hinaus folgte sie aber auch im September 2019 einem Antrag der Grünen, der vom Planungsausschuss einstimmig angenommen worden war. Demnach sollen auch Straßenzüge in den Blick genommen werden, für die von Gesetzes wegen kein Plan aufzustellen ist, die aber dennoch stark vom Verkehr belastet sind und in deren Umfeld es entsprechend laut zugeht.

In der nächsten Sitzung des Umweltausschusses am Donnerstag, 28. Oktober, steht ab 17 Uhr im Heimatmuseum der Lärmaktionsplan wieder zur Diskussion. Zur Auswahl stehen dann zwei Beschlussentwürfe: Entweder empfiehlt der Ausschuss dem Rat, den Abwägungsvorschlägen zu den Anregungen der Bürger, Träger öffentlicher Belange und beteiligten Behörden zuzustimmen. Oder er empfiehlt, den Lärmaktionsplan in der Fassung von Oktober 2021 zu beschließen.

Zudem wird im Umweltausschuss das Holzcluster Bergisches Land vorgestellt, ein Kooperationsprojekt von Oberberg, Rhein-Berg, Leverkusen, des Landesbetriebs Wald und Holz sowie des Bergischen Abfallwirtschaftsverbands (BAV).

Und die Stadtverwaltung informiert an diesem Abend über das Thema „Weg zur sauberen Schloss-Stadt“. Dann stellt sie umgesetzte und geplante Projekte und entsprechende Maßnahmen vor. Interessierte Zuhörer sind zu der Sitzung willkommen. Zu Beginn der Sitzung können sie Fragen an die Stadtverwaltung stellen, die den Umweltausschuss betreffen.

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