Parkplatzsituation an vielbefahrener Straße

An der Bachstraße entstehen fünf neue Parkplätze

Ab Mittwoch soll eine Baustellenampel den Verkehr regeln. Dann sind größere Behinderungen nicht zu vermeiden.
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Ab Mittwoch soll eine Baustellenampel den Verkehr regeln. Dann sind größere Behinderungen nicht zu vermeiden.

Ab morgen wird eine Baustellenampel eingerichtet.

Von Joachim Rüttgen

Hückeswagen. Sie ist wohl eine der am meist befahrensten Strecken im Stadtgebiet: die Bachstraße. Anfang des Jahres beschäftigte sich der Bauausschuss mit der dortigen Parkplatzsituation, denn nach Angaben von Waldemar Knab vom Bauamt hätten Anwohner immer wieder der Stadtverwaltung signalisiert, dass öffentliche Parkplätze fehlen.

Im Ausschuss hatte er berichtet, dass mit den Anwohnern zwar verschiedene Lösungsansätze auf deren Grundstücken diskutiert worden waren, es aber letztlich zu keiner Einigung gekommen sei. So sollten in Abstimmung mit dem Straßenverkehrsamt, der Kreispolizeibehörde und dem Landesbetrieb Straßen fünf Parkplätze Richtung Wiehagen vor den Häusern Bachstraße 16 und 18 angelegt werden – in gleicher Weise wie vor dem Haus Bachstraße 12, in dem der Elterninitiativkindergarten „Rappelkiste“ sein Domizil hat. Die Restgehwegbreite beträgt 1,80 Meter. Vorgesehen ist, dass montags bis freitags, jeweils zwischen 7 und 18 Uhr, eine Parkhöchstdauer von zwei Stunden gilt. Ab dieser Woche wird die Maßnahme konkret, denn dann wird an der Bachstraße für die Herstellung der öffentlichen Stellplätze eine Baustellenampel eingerichtet, die dann den Verkehr regeln soll.

Sperrung wird vermutlich für lange Rückstaus sorgen

„Es ist vorgesehen, den vorhandenen Gehweg inklusive Bordstein auf einer Länge von etwa 30 Metern abzusenken und somit Platz für fünf Stellplätze entlang der Fahrbahn zu schaffen“, berichtet Kneib. Hierfür sei es aber notwendig, eine Fahrspur entlang der Baustelle vollständig zu sperren – und das für etwa zwei Wochen. „Maximal“, betont Kneib – wohl wissend, dass die einseitige Sperrung für erhebliche Verkehrsbehinderungen und lange Rückstaus sorgen wird. „Je nach Möglichkeiten und Baufortschritt versuchen wir, die Ampel abends und an den Wochenenden abzuschalten. Aber wir brauchen während der Maßnahme Platz für Baufahrzeuge und das abgetragene Material“, sagt Kneib.

Künftig stehen die Fahrzeuge auf Höhe der Bachstraße 16-18 also zu zwei Dritteln auf dem Gehweg und zu einem Drittel auf der Straße. Die Restbreite des Gehwegs von 1,80 Meter muss auf jeden Fall eingehalten werden, damit auch künftig Mütter mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer problemlos den Bereich passieren können.

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