Stadtradeln

285 Fahrer treten in die Pedale

Viele Radfahrer machten Halt am Infostand am Radweg in Hückeswagen.
+
Viele Radfahrer machten Halt am Infostand am Radweg in Hückeswagen.

Stadtradeln in Hückeswagen

Hückeswagen. Nicht nur das schöne Wetter lud am Wochenende zum Radfahren ein, auch der Auftakt der Aktion Stadtradeln lockte viele Zweiradfahrer auf die Straßen und Radfahrwege. In den kommenden drei Wochen geht es wieder darum, möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zu erbringen. Im Oberbergischen Kreis messen sich zeitgleich die Kommunen Hückeswagen, Radevormwald, Wipperfürth und Marienheide. In den vier Städten konnten am Sonntag Stempel gesammelt werden, für die es nach dem vierten Stempel eine kleine Überraschung gab.

Am Bergischen Kreisel besetzten Heike Rösner und Jennifer Johrde von der Stadtverwaltung die Stempelstelle für die Schloss-Stadt. „Es haben sich 32 Teams mit 285 Radler angemeldet“, berichtete Heike Rösner. Um 9 Uhr morgens hätte die erste Fahrradfahrerin schon 17 Kilometer auf ihrem Konto gehabt. Früh gestartet waren auch die Hückeswagener Gabi und Jörn Wienert, die zum Frühstück mit dem Rad nach Marienheide gefahren waren.

Die Stadtradler wollen so oft wie möglich das Auto durch das Fahrrad ersetzen. Das spart nicht nur Sprit, sondern sorgt auch für eine verbesserte Klimabilanz. Diese Idee unterstützen auch die Mitglieder der Grünen in Hückeswagen, die am Sonntag zu einer Radtour aufgebrochen waren.

Zum Auftakt waren auch Bürgermeister Dietmar Persian aus Hückeswagen und seine Amtskollegin Anne Loth aus Wipperfürth unterwegs. Heike Rösner verteilte am Stand nicht nur Stempel, sondern auch Aufkleber, Obst und Wasserflaschen. Die Tourismusbeauftragte der Stadt zeigte Alternativ-Routen auf, machte Werbung für den Bergischen Fahrradbus der OVAG und gab Radfahrkarten heraus. heka

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Probleme beim Brandschutz bestehen weiter
Probleme beim Brandschutz bestehen weiter
Probleme beim Brandschutz bestehen weiter
Dicke Raupe wird ein Weinschwärmer
Dicke Raupe wird ein Weinschwärmer
Dicke Raupe wird ein Weinschwärmer

Kommentare