Helft uns helfen

Spielplätze können attraktiver werden

Helft uns helfen möchte Flächen für Kinder verschönern. Die RGA-Leser haben auch nach den Festtagen reichlich gespendet.

Von Nina Bossy und Anja Carolina Siebel

Die Remscheider haben vor Weihnachten fleißig gespendet, aber auch nach der besinnlichen Zeit bricht die Bereitschaft nicht ab, den Bau des stationären Hospizes und das Spielplatzprojekt des Vereins „Die Welle“ zu fördern.

29 548,50 Euro sind seit dem Start der aktuellen Helft uns Helfen Aktion eingegangen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

„Für mich zeigt die große Spendenbereitschaft, dass Kinder und Familien in dieser Stadt einen großen Stellenwert haben“, zieht Welle-Geschäfstführer Zbigniew Pluszynski sein erfreuliches Fazit. Gerade in den finanziell etwas schwierigen Zeiten würden die Remscheider so deutlich machen, dass sie den Familien in der Stadt gerne beiseite stehen.

Bis Ende Januar kann gespendet werden

Wo und wie das Geld investiert werden soll, stehe noch nicht fest. „Da verlasse ich mich ganz auf die Experten der Stadt“, erklärt der Geschäftsführer. Auch die Summe könne schließlich noch wachsen: Helft und helfen nimmt noch bis Ende Januar gerne Spenden entgegen.

Zbigniew Pluszynski. weiß, dass jeder der Remscheider Spielplätze andere Gegebenheiten und ein individuelles Profil hat. „Jeder Spielplatz braucht seine ganz eigene Förderung“, erklärt er.

Eine Regel hat jedoch Allgemeingültigkeit. Zbigniew Pluszynski.: „Je verwahrloster der Spielplatz ist, desto mehr ist er ein Ort für Vandalismus.“ Dort, wo neue Geräte stehen und die Fläche gepflegt ist, wäre die Hemmschwelle größer, etwas zu beschmutzen und zu zerstören. „Zum Glück pflegt die Stadt ihre Flächen regelmäßig.“

Den Zustand der Spielplätze schätzt Zbigniew Pluszynski als befriedigend „auf Grundlage der fehlenden Mittel“ ein. Doch es gibt reichlich Luft nach oben. Umso mehr freut sich der Geschäftsführer, mit Hilfe der RGA-Leser für mehr Attraktivität auf Remscheids Spielplätzen sorgen zu können.

Gespendet haben: Gisela Lutz, Siegfried und Ursula Maier, Manfred Abbe, Manfred und Erika Butzbach, Manfred Rohlf, Manfred und Ursel Schwinghammer, Manuela Berwald, Marc Urban, Margot Doris Wirtz, Margot Hildegard Löper, Margret Jäger, Margret Schnabel, Margret Weber, Marion Maria Theiss, Marlene Flügel Marlies Kimpel, Marliese Landeck, Marlies Musset, Martin und Ingrid Fredenhagen, Martin Halbach, Matthias Hopf, Christel Maus, Max Dieter Schumacher, Frank und Andrea Michel, Christel Möller, Christa Moensters, Monika Mühlbauer, Christel Mores, Anna Neuhann, Ursel Neumann, Brunhilde Norhausen, Eva Marie Otter, Karin Overdick, Ellen Pauel, Paul Köber, Peter Haack, Peter Lau und Caroline Steinheuer-Lau, Peter und Angelika Neuenhöfer, Peter und Waltraud Sieh, Ursula Plasberg, Bernd Quinting, Rainer Döring, Rainer Stamm, Ralf und Ruth Schäfer, Ralf und Karin Wojcik, Reinhard Keil und Eva Tyrol-Keil, Renate-Christel Seebeck-Hegemann.

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