Weihnachtsmarkt mit feinen Holzarbeiten

Horst und Elise Rinne mit einem kleinen Ausschnitt dessen, was in der Holzwerkstatt alles produziert worden ist. Foto: Michael Corts
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Horst und Elise Rinne mit einem kleinen Ausschnitt dessen, was in der Holzwerkstatt alles produziert worden ist.

Winterliche Atmosphäre in Kämpchen

Von Michael Corts

Wie riecht der Advent? Da hat wohl jeder seine eigenen Vorstellungen, meistens verbunden mit Erinnerungen an die eigene Kinderzeit. Bei Horst und Else Rinne duftet es in den Wochen vor Weihnachten neben Zimtsternen und Glühwein überall nach frisch geschlagenem Holz.

Im wetterfest überdachten Innenhof des schmucken „Haus Kämpchen“ haben die beiden Senioren das Ergebnis zahlreicher Arbeitsstunden aus der Werkstatt des Hausherren ausgestellt.

Lichterpyramiden und Weihnachtskrippen in jeder Façon, alle aus natürlichen Holzarten liebevoll handwerklich gearbeitet, verbreiten mit ihren ätherischen Ölen eine heimelige Atmosphäre. Die Herbergen der Heiligen Familie, alpenländisch traditionell aus Zirbenkiefer (auch Zirbelkiefer genannt), aber auch modern aus hellem Ahornholz gebaut, vermitteln dem Besucher Vorfreude auf die Weihnachtszeit. Mehrstöckige Weihnachtspyramiden drehen sich im warmen Luftstrom der Kerzen.

Weihnachtsmarkt und Zirbenstube sind geöffnet

Wer sich an den Kunstwerken erfreuen will und dabei noch ohne Hast und Gedränge ein adventliches Dekostück erwerben möchte, ist herzlich eingeladen. Im schmucken, über 200 Jahre alten Haus Kämpchen 17 hat Familie Rinne ab sofort tagsüber ihren kleinen Weihnachtsmarkt und die Zirbenstube geöffnet. In der kleinen Ortschaft Kämpchen, begrenzt von Autobahn und Bundesstraße, in der Hofschaft der Familie Rinne, ist bodenständige Handwerkskunst schon seit Jahren zu Hause.

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