Rußpartikel: Spielplätze geprüft

-nal- Nach der schweren Explosion im Chempark in Leverkusen wurden auch in Burscheid vereinzelt Rußpartikel gemeldet, sind aber noch nicht untersucht und bestätigt worden. Das teilt die Stadtverwaltung mit. Gestern gab das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (Lanuv) bekannt, dass die vorgenommenen Messungen der Ruß- und Staubrückstände, die nach dem Brand in der Müllverbrennung in den umliegenden Wohngebieten niedergingen, eine nur geringe Schadstoffbelastung ergeben hätten.

„Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die am Brandereignis beteiligten Stoffe nur ein geringes Dioxin-Bildungspotential hatten“, teilt das Lanuv mit. Die Rauchwolke, die nach der Explosion in den Himmel gestiegen war, hatte sich zunächst auf den westlichen Teil Burscheids in Richtung Leichlingen zubewegt. „In Burscheid wurden alle potenziell in Frage kommenden Spielplätze abgefahren und untersucht. Es wurden keine Rußpartikel festgestellt“, teilt Stadtsprecherin Renate Bergfelder-Weiss mit. Die Stadtverwaltung weist auf die Empfehlungen des Kreisgesundheitsamtes hin: Kein Obst und Gemüse aus dem Garten zu essen; Spielplätze, Spielgeräte, Gartenmöbel oder Pools, auf denen Ruß niedergegangen ist, nicht zu nutzen; die Gegenstände nicht zu reinigen. Für Anfragen ist das Currenta-Bürgertelefon unter Tel. (02 14) 2 60 59 93 33 erreichbar.

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