Polizei und Verkehrswacht werben um Rücksicht

Im Gespräch: Bernd Schäfer, Geschäftsführer Verkehrswacht, tauscht sich 2020 mit Mountainbiker Dirk Kohl (links) aus.Archivfoto: Nadja Lehmann
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Im Gespräch: Bernd Schäfer, Geschäftsführer Verkehrswacht, tauscht sich 2020 mit Mountainbiker Dirk Kohl (links) aus.Archivfoto: Nadja Lehmann

Gerade im Sommer wird es auf der Balkantrasse gerne eng

Von Nadja Lehmann

Gerade im Sommer wird es hier gerne eng: Der Panorama-Radweg Balkantrasse erfreut sich seit seiner Eröffnung im April 2012 zunehmender Beliebtheit und wird von Jung und Alt gerne genutzt. Die wichtige Verbindung zwischen Burscheid und Hilgen sowie in die Nachbarstädte Wermelskirchen, Remscheid und Leverkusen ist eine beliebte Ausflugsstrecke.

Radfahrer, Spaziergänger, Hundebesitzer, Inline-Skater, Jogger und viele mehr nutzen gerade in den Sommermonaten verstärkt die ehemalige Bahntrasse abseits der viel befahrenen Straßen für ihr ganz persönliches Freizeitvergnügen oder schlicht für den Weg zur Arbeit, zur Schule und zum Kindergarten.

Info-Blatt zur Trassennutzung ist im Internet abrufbar

Unter dem Motto „Gemeinsam auf der Trasse, aber sicher“ werben die Verkehrssicherheitsberater der hiesigen Kreispolizei im Rahmen einer gemeinsamen Kampagne mit der Verkehrswacht an zwei Tagen auch in Burscheid für ein gutes Miteinander. Am kommenden Montag, 12. Juli, und am Dienstag, 20. Juli, jeweils von 9 bis 15 Uhr, positionieren sich die Berater direkt am Radweg zwischen Trasse und dem städtischen Parkplatz Montanusstraße.

Dort möchten sie mit Trassennutzern ins Gespräch kommen – natürlich unter Einhaltung der erforderlichen Corona-Hygieneregeln. Hauptpunkt: Die zunehmende und vielfältige Nutzung der Balkantrasse ist eine Herausforderung, die von allen ein gegenseitiges Rücksichtnehmen erfordert.

Besonders wichtig ist, dass alle Radwegnutzer ein positives Miteinander pflegen, um Konflikte zu vermeiden. Dazu gehört, dass die (Renn-)Radfahrer Rücksicht auf die Fußgänger nehmen, die Hundehalter die Hinterlassenschaften ihrer Hunde aufsammeln, Abfall in die dafür vorgesehenen Mülleimer geworfen wird und die Fußgänger den Radfahrern genug Platz lassen.

Die Burscheider Stadtverwaltung gibt übrigens Antworten auf die häufigsten Fragen zur Trassennutzung und hat diese auf einem Info-Blatt zusammengestellt – nachzulesen im Internet.

Mehr Infos: www.burscheid.de (Rubrik Tourismus & Freizeit)

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