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Polizei Rhein-Berg berät zum Thema Einbruchschutz

Zum Einbruchschutz informiert die Polizei in Bergisch Gladbach und online. Symbolfoto: Christian Beier
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Zum Einbruchschutz informiert die Polizei in Bergisch Gladbach und online.

Zum Aktionstag am 31. Oktober gibt es einen Infostand und einen Online-Vortrag.

Anlässlich des 10. bundesweiten Tages des Einbruchschutzes bietet die Polizei Rhein-Berg am kommenden Sonntag, 31. Oktober, ganztägig eine Fachberatung auf dem Zanders Gelände (Wendehammer, An der Gohrsmühle in Bergisch Gladbach) an. An dem eigens eingerichteten Infostand können sich Besucher von 10 bis 17 Uhr von den Fachleuten des Kriminalkommissariats für Kriminalprävention und Opferschutz ausführlich beraten lassen. Wer bei dem Wetter lieber drinnen bleiben möchte, dem bietet die Polizei die passende Alternative: Ab 12 Uhr findet am gleichen Tag per Zoom-Meeting ein etwa 40-minütiger Online-Vortrag zum Thema Einbruchschutz statt.

Fragen dazu können im Nachgang des Vortrags per E-Mail oder telefonisch gestellt werden. Die Zugangsdaten für den Vortrag: Meeting-ID: 98502499430; Kenncode: 4DVJ1M. „Ob persönlich oder online – die Polizei freut sich auf Ihren Besuch“, schreibt die Pressestelle der Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis. Vom 29. bis 31. Oktober 2021 findet das landesweite Aktionswochenende der Polizei NRW gegen den Wohnungseinbruch statt. In dieser Zeit veranstalten die Polizeibehörden in ganz NRW Aktionen zum Thema Wohnungseinbruch.

Polizei rät: „Bleiben Sie achtsam!“

„Ein Einbruch kann Ihr Leben nachteilig verändern“, mahnt die Polizei. Deshalb: „Sichern Sie Ihr Zuhause – damit es Ihr Zuhause bleibt.“ Man sollte auf verdächtige Personen, Fahrzeuge, Situationen und Geräusche achten. „Rufen Sie im Verdachtsfall sofort die Polizei über 110.“ Noch einen wichtigen Tipp hat die Polizei: Sorgen Sie vor. Lassen Sie sich neutral und kostenlos von Ihrer Polizei zum Einbruchschutz beraten.“

Die Zahl der Wohnungseinbrüche sei im Jahr 2020 mit 24 780 Fällen im Vergleich zum Vorjahr 2019 mit 26 857 Fällen landesweit erneut zurückgegangen. -ms-

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