Partei „die Basis“ gründet ihren Kreisverband in Burscheid

Der Vorstand des neuen Kreisverbands Rheinisch-Bergischer Kreis: (v.l.) Marcus Steinfeld (Schatzmeister), Christian Becker (stv. Vorsitz), Tanja Kirste (Vorsitz Doppelspitze), Lukas Sonnenschein (Vorsitz Doppelspitze), Ramona Sonnenschein (Säule Achtsamkeit), Susanne Wiemers (Querdenker), Frank Wiehager (stv. Schatzmeister, nicht im Bild). Foto: die Basis
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Der Vorstand des neuen Kreisverbands Rheinisch-Bergischer Kreis: (v.l.) Marcus Steinfeld (Schatzmeister), Christian Becker (stv. Vorsitz), Tanja Kirste (Vorsitz Doppelspitze), Lukas Sonnenschein (Vorsitz Doppelspitze), Ramona Sonnenschein (Säule Achtsamkeit), Susanne Wiemers (Querdenker), Frank Wiehager (stv. Schatzmeister, nicht im Bild).

Gewählter Vorstand setzt auf neue Formen der Bürgerbeteiligung

-ms- In Burscheid haben 21 Mitglieder der „Basisdemokratischen Partei Deutschlands, die Basis“, in der vergangenen Woche den Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis gegründet. Damit sei die Basis nun mit mittlerweile 24 Verbänden in NRW vertreten, teilt dazu Christian Becker, stellvertretender Vorsitzender des neuen Kreisverbands, mit.

Neben der Wahl des Parteivorsitzes als Doppelspitze hätte der Fokus bei der Gründungsversammlung auf den vier Säulen der Partei gelegen: „Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz, welche durch die Säulenbeauftragten repräsentiert werden.“ Diese Kernpunkte bildeten mit neuen Formen der Bürgerbeteiligung wichtige Grundlagen basisdemokratischer Prozesse, die von Transparenz und Mitbestimmung geprägt seien. „Besonders wichtig ist uns neben den Aspekten der Machtbegrenzung und Bürgerbeteiligung auch die Idee der Achtsamkeit, damit wir wieder zu einer Gesprächskultur finden, in der alle Meinungen gleichwertig gehört und offen diskutiert werden können, ganz ohne Ausgrenzung und Diffamierung“, erklärt Christian Becker.

Ziel der Partei die Basis sei es, den Bürgern umfassend Gehör zu verschaffen und ihre Freiheits- und Grundrechte zu sichern. Die politische Eigenverantwortung solle durch modernen Konsens in allen Entscheidungsprozessen ermöglicht werden. Im Herbst diesen Jahres werde die Basis auch bei den Bundestagswahlen antreten.

Gegründet wurde die Partei im Juli 2020. Die Basis bezeichnet sich selbst als eine junge und freiheitlich-demokratische Partei. „Sie ist dem Grundgesetz, der Selbstbestimmung und der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet und getragen von der Überzeugung, dass der politische Wille der Bürgerinnen und Bürger endlich unmittelbar und kontinuierlich in den Parlamenten zum Ausdruck gebracht werden muss“, heißt es auf der Homepage. Die Basis sei eine Partei im Aufbau, deren politischen Grundsätze und Themen noch im Entstehen begriffen seien. „Mit Hilfe moderner Kommunikationsmittel ermöglichen wir allen Mitmenschen, ihre Fähigkeiten und individuellen Potenziale einzubringen.“

www.diebasis-partei.de

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