Altenberg

Parlamentariertreffen verhilft zu neuen Kontakten

Landrat Stephan Santelmann (Mitte) empfing in Altenberg rund 60 Gäste aus dem gesamten Bergischen Land.
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Landrat Stephan Santelmann (Mitte) empfing in Altenberg rund 60 Gäste aus dem gesamten Bergischen Land.
  • VonNadja Lehmann
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Zusammenkunft in Altenberg: Kommunale Arbeitsgemeinschaft empfing rund 60 Gäste.

Burscheid. Fazit: „Das Parlamentariertreffen war wieder eine gute Gelegenheit, sich über bergische Kooperationen zu informieren, bergische Kontakte aufzufrischen und neue zu knüpfen“, erklärte Landrat Stephan Santelmann, der zugleich Vorstandsvorsitzender der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Bergisch Land (KAG) ist. Die KAG hat ihr 36. Parlamentariertreffen veranstaltet. Den rund 60 Gästen, die der Einladung gefolgt waren, bot sich ein abwechslungsreiches Programm: Zu Beginn begrüßte Stephan Santelmann gemeinsam mit dem Vertreter des Bürgermeisters von Odenthal, Martin Stein, im Burgundersaal des frisch renovierten Altenberger Hofs die Teilnehmer. Der Besitzer des Altenberger Hof, Prinz Hubertus zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, hieß die Gäste ebenfalls herzlich willkommen.

Anschließend nutzten die Vorstandsmitglieder die Gelegenheit, einen Einblick in die regionale Zusammenarbeit in der KAG zu geben - mit Blick auf konkrete Projekte und deren Auswirkungen in die Region. Landrat Stephan Santelmann hob das gemeinsame und dringliche Thema Klimaschutz und Energiewende hervor: Hierzu benannte er als zukunftsweisende Beispiele unter anderem die bergische Wasserkompetenz-Region :aqualon, die als Modellregion Wasser einen beispielhaften und nachhaltigen Umgang mit Wasser und Raum entwickelt, die H2-Werkstatt in Bergisch Gladbach (gemeinsam mit Leverkusen) sowie den Ausbau der Mobilstationen.

Der Leverkusener Oberbürgermeister Uwe Richrath berichtete zum Thema Tourismus von der neuen Seite

www.bergisches-land.de

Diese haben die drei bergischen Tourismus-Marketing-Organisationen (Das Bergische, BLTM und neanderland) zusammen mit der Stadt Leverkusen neu aufgelegt. Richrath verteilte den passend dazu neu entworfenen Flyer. Der Landrat des Oberbergischen Kreises, Jochen Hagt, verwies auf die gemeinsamen Anstrengungen im Hochwasser- und Katastrophenschutz. Derzeit wird mit dem Wupperverband ein Hochwasserschutzkonzept erarbeitet.

Eine weitere konkrete Zusammenarbeit präsentierte Professor Dr. Peter Vieregge vom Forschungsinstitut für Regional- und Wissensmanagement mit der Vorstellung einer aktuellen Strukturwandelanalyse im Bergischen Land. Die Analyse schlägt ein Regionales Innovationsmanagement für das Bergische Land vor. „Bei der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft wird der Fokus auf die jeweiligen Stärken von Zentren, Umland und Peripherie gesetzt. Alle Teilnehmenden tauschen sich hier über die wichtigen Themen der Region aus – mit dem Ziel, für Bürgerinnen und Bürger attraktive Wohn-, Arbeits- und Freizeitbedingungen zu schaffen und für unsere regionale Wirtschaft beste Rahmenbedingungen für Strukturwandel und Prosperität.“

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