Oliver Buslau liest aus neuem Krimi

Restkarten erhältlich

-kc- Für kommenden Freitag, 19. November, um 19.30 Uhr lädt die Buchhandlung Ute Hentschel zu einer bergischen Krimi-Lesung mit Oliver Buslau ein. Er liest aus seinem neuen Krimi „Bergisches Roulette“. Von Schwebebahn bis Ruhrpott-Clan: Humorvolle Krimispannung ist garantiert. Zum Inhalt: Privatdetektiv Remigius Rott im Glück – endlich heiratet er seine Freundin Wonne im Wuppertaler Elisenturm. Doch von Romantik keine Spur: Ein Stalker belästigt die Braut, die Standesbeamtin wird vermisst – und kurz darauf findet sich Rott in einem Geflecht aus Mord und finsteren Geheimnissen wieder. Als er dann den Flieger in die Flitterwochen verpasst und selbst unter Tatverdacht gerät, steht mehr als eine glückliche Ehe auf dem Spiel . . .

Oliver Buslau begann Ende der 90er Jahre seine Autorenkarriere als Erfinder des Wuppertaler Privatdetektivs Remigius Rott, der bis heute seine Fälle löst. Darüber hinaus schrieb er unter anderem Krimis um das Thema Musik, unter anderem den Beethoven-Krimi „Feuer im Elysium“. Eintrittskarten (15 Euro) und weitere Infos in der Buchhandlung unter Tel. (0 21 74) 82 42. Es gibt noch wenige Restkarten.

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Technische Werke erhalten neue Struktur
Technische Werke erhalten neue Struktur
Technische Werke erhalten neue Struktur
Gut Landscheid bietet Schnelltests an
Gut Landscheid bietet Schnelltests an
Gut Landscheid bietet Schnelltests an
Schnelltests sollen Angebot für die Masse sein
Schnelltests sollen Angebot für die Masse sein
Schnelltests sollen Angebot für die Masse sein
Unternehmer begrüßen 3G am Arbeitsplatz
Unternehmer begrüßen 3G am Arbeitsplatz
Unternehmer begrüßen 3G am Arbeitsplatz

Kommentare