Ökumenische Reihe wird fortgesetzt

Friedensgebete

-nal- „Wir wollen uns nicht an den Krieg gewöhnen“: Auf diesen einfachen Nenner bringt es Pfarrerin Katrin Friedel von der Evangelischen Gemeinde, die nun ankündigt, dass die Friedensgebete fortgesetzt werden sollen. Ursprünglich sollten sie jetzt enden. „Die Freikirchliche evangelische, die Katholische und die Evangelische Gemeinde haben entschieden, mit den Friedensgebeten nicht aufzuhören. Auch wenn der Krieg länger dauert. Auch wenn inzwischen weniger Menschen kommen“, sagt Friedel. „Wir wollen nicht nur beim Nachrichtenhören oder vor der Tagesschau unsere Gedanken in die Ukraine senden. Mit dem Friedensgebet verbinden wir unseren Protest und unsere Bitte um Vernunft und Menschlichkeit, unsere Klage und unsere beharrliche Hoffnung. Dieser Krieg soll enden, Gerechtigkeit soll das Sagen haben – bald.“ Die Friedensgebete finden weiterhin jeden Mittwoch um 18 Uhr statt, die Orte wechseln ökumenisch: Morgen ist die Evangelische Kirche, Hauptstraße 44, an der Reihe.

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