Luchtenberg-Richartz-Haus genießt intimen Adventmarkt

Traditionen müssen sein: Der Weihnachtsbaum am Evangelischen Altenzentrum steht. 2022 hoffen Bewohnerinnen, Bewohner und Mitarbeitende auf einen „normalen“ Adventmarkt. Foto: Evangelisches Altenzentrum
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Traditionen müssen sein: Der Weihnachtsbaum am Evangelischen Altenzentrum steht. 2022 hoffen Bewohnerinnen, Bewohner und Mitarbeitende auf einen „normalen“ Adventmarkt.

Besinnlicher und ruhiger Start in die Vorweihnachtszeit

Von Nadja Lehmann

Anfang des Jahres war die Hoffnung noch groß, in diesem Jahr wieder in gewohnter Weise den Adventmarkt auf der Schützeneich feiern zu können. „Aber im Herbst war dann schnell klar: Die Fülle von Besuchern und der begrenzte Platz lassen eine entspannte Umsetzung des Adventmarktes in gewohnter Form auch im durch Corona geprägten 2021 leider nicht zu“, sagt Martina Boden vom Quartiermanagement Evangelisches Altenzentrum Luchtenberg-Richartz-Haus.

Aber ein weiteres Jahr ganz ohne Adventmarkt auf der Schützeneich? Das konnten sich die Verantwortlichen im Luchtenberg-Richartz-Haus nicht vorstellen, läutet doch der Adventmarkt seit 2012 im Evangelischen Altenzentrum die Adventszeit ein.

So luden deshalb am traditionellen Termin, am Samstag vor dem 1. Advent, einige wenige Verkaufsstände, wie der Handarbeitskreis des Altenzentrums, die Burscheider Tafel, Grüne Damen und Ökomenisches Hospiz vor und im Haus ausschließlich Bewohnerinnen und Bewohner zum Stöbern und Verweilen ein –natürlich unter Einhaltung der gültigen Besucher-, Abstands- und Hygieneregelungen.

„Bewohner, Mitarbeiterinnen und Engagierte an den Verkaufsständen freuten sich sichtlich über die Rückkehr zu einem Stück Normalität“, sagt Boden. Auf ein umfangreiches Programm wurde verzichtet. In Restaurant, Clubraum und Aufenthaltsraum sorgte Kirchenmusikdirektorin Silke Hamburger am hauseigenen Flügel für musikalische Untermalung. Draußen spielte der Bläserkreis des CVJM unter Leitung von Kurt Berger Melodien zum Advent – vor dem Eingang und auf der Terrasse.

„So konnten möglichst viele Bewohnerinnen und Bewohner, auch von ihren Zimmern aus, den Auftritt genießen“, freut sich Boden. Ihr Fazit: Der diesjährige Adventmarkt war ganz anders als in den Jahren zuvor, und trotzdem oder gerade wegen seines besinnlichen und ruhigen Starts in die Adventszeit etwas ganz Besonderes.

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