Kreis soll aufs Rad setzen

Verkehrsausschuss

-ms- Unter anderem mit dem „Strategieprozess RBK 2020plus“ beschäftigt sich der Ausschuss für Verkehr und Bauen des Rheinisch-Bergischen Kreises in seiner Sitzung am Donnerstag, 18. Februar, ab 18 Uhr im Bürgerhaus Bergischer Löwe, Konrad-Adenauer-Platz in Bergisch Gladbach. Zu diesem Mobilitätskonzept gehören Pläne zur Busbeschleunigung, die Teilnahme an der Europäischen Mobilitätswoche und an der Aktion Stadtradeln. Seit 2018 hatte der Kreis daran teilgenommen. Ziel ist es, die Lust am Fahrradfahren zu wecken, die Öffentlichkeit für das Verkehrsmittel zu sensibilisieren und die Rahmenbedingungen für das Fahrradfahren in den Kommunen zu verbessern.

Dass das Thema Radfahren auch hier im Kreis immer beliebter werde, zeigten vor allem die Ergebnisse der Zählstelle auf der Balkantrasse zwischen Wermelskirchen und Burscheid: „Mit durchschnittlich 527 Radfahrenden pro Tag waren im Jahr 2020 über 50 Prozent mehr Radfahrende auf der Trasse unterwegs als im Vorjahr.“

Ein zusätzlicher Baustein des Stadtradelns sei die Online-Meldeplattform „RADar“: Während der Kampagne könnten Kommunen sie nutzen, um Anregungen, Mängel und Verbesserungen der Radverkehrssituation zu erhalten.

Die Teilnahme des Kreises und seiner Kommunen an der Kampagne Stadtradeln werde daher weiter empfohlen.

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