Kreis bekommt Geld für Schulsozialarbeit

-nal- Die Bezirksregierung Köln fördert mit insgesamt rund 22 Millionen Euro die Schulsozialarbeit in der Region für die Jahre 2022 und 2023. Alle Kreise und kreisfreien Städte im Regierungsbezirk haben zum Jahreswechsel 2021/22 hierzu die jeweiligen Zuwendungsbescheide erhalten, heißt es in der Mitteilung der Bezirksregierung. Die Kommunen werden 2022 mit rund 13,9 Millionen Euro und 2023 (bis Juli) mit rund 8,1 Millionen Euro gefördert.

Der Rheinisch-Bergische Kreis erhält insgesamt knapp 895 000 Euro. „Mit dem Förderprogramm des Landes NRW werden Stellen für die Schulsozialarbeit finanziert, um Kinder und Jugendliche in allen Schulformen bei der Entwicklung zu eigenständigen und verantwortungsvollen Persönlichkeiten zu unterstützen“, so die Bezirksregierung. Man schlage ein neues Kapitel auf, so NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer. Neben der gesicherten Finanzierung werde die Schulsozialarbeit ausgeweitet, gestärkt, konzeptionell neu aufgestellt, zudem werde die Qualität weiter verbessert: „Mit der Verteilung der Mittel nach dem Sozialindex können wir künftig den sozialen Herausforderungen vor Ort besser begegnen“, sagt Gebauer.

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