Kinder lernen Informatik kennen

Viel Bewegung, Aktion und Technik bietet das Sommerferiencamp eine Woche lang an verschiedenen Orten. Foto: Rheinisch-Bergischer Kreis/Kathrin Sachs
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Viel Bewegung, Aktion und Technik bietet das Sommerferiencamp eine Woche lang an verschiedenen Orten.

Bewegung, Aktion, Technik: 40 Teilnehmer erkunden beim Sommerferiencamp von Lindlar aus die Umgebung

Von Susanne Koch

40 Kinder von zehn bis zwölf Jahren können in der sechsten Woche der Sommerferien, 1. bis 5. August, am diesjährigen Sommercamp teilnehmen. Unter dem Motto: „Bewegung, Aktion und Technik“. Sie erkunden in dieser Zeit verschiedene Lernorte der Region, um die MINT-Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik besser kennenzulernen. Ausgerichtet wird das Camp vom Rheinisch-Bergischen Kreis, der Stadt Leverkusen und dem Oberbergischen Kreis.

Basis des Camps ist die Jugendherberge von Lindlar. Von dort geht es am 1. August kos. Insgesamt übernachten die Kinder in dem Haus mitten in der Natur viermal. Die Jugendherberge verfügt über ein großes Außengelände, das sich zum Toben und Tollen eignet.

„Sie kommen dem Bundesligarasen ganz nah.“

Kathrin Sachs, Organisatorin, über einen Ausflug in die BayArena

Tagsüber werden Ausflüge organisiert. „Zum Beispiel zum Schloss Eulenbroich in Rösrath“, sagt Organisatorin Katrin Sachs vom Rheinisch-Bergischen Kreis. „Dort können die Kinder dem Schall auf die Spur kommen. Sie lernen die Entstehung kennen und untersuchen die Wirkung im Zusammenhang von Musik und Wasser.“ Anschließend kommen sie mit Hip-Hop-Dance kräftig ins Schwitzen. An einem anderen Tag geht es ins Leverkusener Spaß- und Freizeitbad CaLevornia. Dort können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer so richtig abkühlen, auf der Riesenrutsche Geschwindigkeitsrekorde aufstellen oder Wasserbasketball spielen.

„Sportlich wird es anschließend in der BayArena zugehen“, sagt Kathrin Sachs. „Dort kommen die jungen Besucherinnen und Besucher an Orte, die sonst nur den Fußballspielern und Verantwortlichen des Clubs vorbehalten sind. Sie kommen dem Bundesligarasen ganz nah.“

Wasser spielt auch wieder im Naturgut Ophoven in Opladen eine Rolle. Dabei führt eine geheimnisvolle Flaschenpost über das Gelände und man erfährt, dass Wasser voller Energie steckt. „Auch beim Besuch des außerschulischen Lernorts „:metabolon“ in Lindlar gibt es viel zu entdecken“, sagt Kathrin Sachs. „Es werden spannende Experimente zu erneuerbaren Energien und dem Klimawandel durchgeführt.“ Außerdem gehe es um die Themen Plastik und Mikroplastik.  Danach steht noch ein abwechslungsreiches Sport- und Bewegungsprogramm auf dem Plan. „Wie und wo der Strom entsteht, der ja bekanntlich aus der Steckdose kommt, beantwortet der Besuch in der Stromwerkstatt des LVR-Industriemuseums Kraftwerk Ermen und Engels in Engelskirchen“, verspricht die Organisatorin. „Dabei steht die Bedeutung dieser Energieform für den Alltag im Mittelpunkt.“

Die Ferienfreizeit endet in Lindlar

Los geht es am 1. August an der Jugendherberge in Lindlar. Das Camp endet dann im „:metabolon“ in Lindlar, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Abreise nach Hause abgeholt werden.

Hintergrund

Kosten: 220 Euro pro Kind beträgt die Teilnahmegebühr. Sie umfasst Übernachtungen, Verpflegung und Programm.

Anmeldung: Anmeldeschluss ist Freitag, der 22. April.

www.mint-rhein-berg.de/feriencamp-anmeldung/

Fragen: zdi-Nretzwerk MINT Rhein-Berg, Kathrin Sachs, Tel. (0 22 02) 13 20 46, E-Mail:

mint@rbk-online.de

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