Handel

Foto Factory: Die Kombi macht’s

Andreas Schönlau (l.) betreut die Haushaltswaren in der Foto Factory. Damit unterstützt er Inhaberin Ute Korytowski und ihren Mann Peter. Archivfoto: Doro Siewert
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Andreas Schönlau (l.) betreut die Haushaltswaren in der Foto Factory. Damit unterstützt er Inhaberin Ute Korytowski und ihren Mann Peter.

Das Geschäft ist in die Räume von Elektro Busch gezogen und bietet nun auch Haushaltswaren an.

Von Katharina Birkenbeul

Für Ute Korytowski war es keine große Überlegung. „Dass wir die Haushaltswaren von Elektro Busch übernehmen, war von vorneherein geplant. Der Bedarf war einfach da“, erklärt sie. Und die Kombination aus Foto-Produkten und Haushaltsgeräten hat sich bewährt. „Es ist eine Bereicherung“, betont Ute Korytowski als Inhaberin der Foto Factory.

„Manchmal mache ich Bilder und sehe nicht, was drauf zu sehen ist.“

Ute Korytowski, Inhaberin der Foto Factory, über das Fotografieren mit Maske

Anfang August ist die Foto Factory einmal quer über die Hauptstraße gezogen in die Hausnummer 30 und damit in die ehemaligen Räume von Elektro Busch. Neben Rahmen und Fotodruck bieten die Korytowskis im nun größeren Ladenlokal nun auch eine Auswahl an Haushaltsartikeln an. Vom Staubsauger über Messer, Kochtöpfe, Glühbirnen und Toaster bis hin zum Bügeleisen. Die von einem den Burscheidern vertrauten Gesicht betreut werden: Andreas Schönlau, der 30 Jahre lang bei Elektro Busch tätig war. „Die Foto Factory wird auch nach dem Umzug sehr gut von den Kunden angenommen. Sie freuen sich auch über die Beratung von Herrn Schönlau.“ Batterien gab es bereits schon vorher in der Foto Factory, da diese auch im Fotobereich benötigt werden.

„Wir hoffen, dass wir es weiterhin genau so betreiben können“, sagt Ute Korytowski, auch im Hinblick auf die Corona-Krise. Seit deren Beginn laufe im Foto-Bereich einiges rückläufig. „Passbilder oder Bilder für Visa werden nicht gebraucht, weil keiner in den Urlaub fahren kann.“ Auch das Weihnachtsgeschäft ist nicht so wie sonst. Der Laden müsse sich zudem noch rumsprechen. Die anhaltende Pandemie bereitet ihr Sorgen: „Aber ich mache mir noch keine Gedanken darüber, was ist, wenn wir wieder komplett schließen müssen. Wenn die Maßnahmen gegen Corona helfen, müssen wir es durchziehen.“

Beim Fotografieren mit Maske beschlägt alles

Die Hygieneregeln beeinflussen die Arbeit in der Foto Factory an sich zum Glück nur leicht. Kunden, die Fotos von sich benötigen oder beispielsweise ein Familienfotoshooting gebucht haben, dürfen ihre Maske nur fürs Foto abnehmen. Korytowski behält ihre Maske auf: „Manchmal mache ich Bilder und sehe nicht, was darauf zu sehen ist“, sagt die Inhaberin schmunzelnd. Als Brillenträgerin sieht sie doppelt beschlagen, wenn sie mit Maske fotografiert – von der Brille und der Suchlinse der Kamera.

Neu ist bei der Foto Factory ein Onlinesystem. Über einen QR-Code können Kunden ihre Fotos vom Handy direkt in den Laden schicken. „Wenn der Kunde reinkommt, werden die Bilder dann sofort ausgedruckt und können mitgenommen werden“, freut sich die Inhaberin über die neue Möglichkeit. „Es ist einfacher und schneller.“ Der QR-Code ist in den sozialen Medien zu finden und demnächst auf der Homepage.

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