CDU-Politiker begrüßen Finanzspritze

ÖPNV

-nal- Kurz vor der parlamentarischen Sommerpause hat der Deutsche Bundestag den Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD beschlossen, mit dem für 2021 die Regionalisierungsmittel des Bundes bei der Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPVN) um eine Milliarde Euro angehoben werden. NRW erhält 185,4 Millionen Euro, die an die Kreise und kreisfreien Städte verteilt werden. Das begrüßen der Bundestagsabgeordnete für Rhein-Berg, Dr. Hermann-Josef Tebroke, und der Landtagsabgeordnete Rainer Deppe (beide CDU). „Gerade für den ländlichen Raum ist es essenziell, dass wir heute in starke und attraktive Verkehrssysteme investieren“, betont Tebroke. „Umso mehr ist das vor dem Hintergrund des Klimaschutzes der Fall. Denn zukunftsfähig ist nur ein Mobilitätsmodell mit einem starken ÖPNV.“ „Der öffentliche Nahverkehr muss gestärkt, unterstützt, ausgebaut und vernetzt werden. Nur so können die Bürgerinnen und Bürger individuell die verschiedenen Mobilitätsangebote nutzen“, ergänzt Deppe.

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