Bürgermeister Caplan wird ins Amt eingeführt

Der wiedergewählte Bürgermeister Stefan Caplan (l.) wurde gestern Abend ins Amt eingeführt, hier mit Jürgen Müller von der UWG. Foto: Doro Siewert
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Der wiedergewählte Bürgermeister Stefan Caplan (l.) wurde gestern Abend ins Amt eingeführt, hier mit Jürgen Müller von der UWG. Foto: Doro Siewert

Konstituierende Ratssitzung

-nal- Er hatte am Wahltag seine Aufregung nicht versteckt. Doch das Ergebnis der Kommunalwahl am 13. September fiel eindeutig aus: Mit 53 Prozent der Stimmen verteidigte Stefan Caplan sein Amt. Der alte Bürgermeister war damit auch der neue. Während in anderen Städten die Bürgermeisterkandidaten nochmals alle Kräfte für eine Stichwahl mobilisieren mussten, machten die Burscheider Wähler die Sache gleich im ersten Anlauf klar. Das freue ihn „riesig“, hatte Caplan noch in der Wahlnacht bekannt.

Seinen Wahlsieg im September bewertete er sogar noch höher als den des Jahres 2014. Damals hatte Caplan mit 62,1 Prozent der Stimmen ein Rekordergebnis eingefahren. „Dieses Mal haben aber die drei Parteien mit den höchsten Stimmenanteilen im Rat Kandidaten aufgestellt“, hatte Caplan betont. War er 2014 allein gegen den Kandidaten des Bündnisses für Burscheid (BfB), Michael Baggeler, angetreten, sah er sich er sich 2020 zwei Kandidaten gegenüber: Das BfB schickte die parteilose Ulrike Hanke ins Rennen; für die SPD trat Ralph Liebig an.

Am gestrigen Dienstagabend trat nun der neu gewählte Stadtrat in der Dreifach-Turnhalle Auf dem Schulberg zusammen – natürlich unter Einhaltung der Corona-Regeln. Dort wurde Stefan Caplan durch den Altersvorsitzenden in sein Amt eingeführt. Caplan seinerseits verpflichtete die neuen Ratsmitglieder und verabschiedete jene, die aus der aktiven Politik ausscheiden. Die politische Arbeit in der nun 17. Wahlperiode in Burscheid kann beginnen.

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