Behinderte werden unterstützt

Beratung

-nal- Im Rheinisch-Bergischen Kreis bieten zwei Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstellen (KoKoBe) in Burscheid und Rösrath umfassende Unterstützung und Beratung für Menschen mit Behinderung an. Fragen rund um Corona beantworten die beiden Mitarbeiterinnen der KoKoBe aktuell am häufigsten, aber Jasmin Lazaridis und Bernadette Klein stehen auch weiterhin für die Themen Wohnen, Arbeit und Freizeit zur Verfügung.

Ziel der KoKoBe ist es, Menschen mit Behinderung eine möglichst selbstständige Lebensführung zu ermöglichen und zu erhalten. Von montags bis freitags haben die beiden KoKoBe-Beraterinnen ein offenes Ohr für die Sorgen oder einfach, um reden zu können. Bei Bedarf stellt die KoKoBe auch den Kontakt zu Peer-Beratern her. Das sind Menschen mit Beeinträchtigung oder Suchterkrankung, die sich speziell für die Beratung von Betroffenen für Betroffene weitergebildet haben. Die Gespräche können dazu dienen, den Weg durch die Corona-Krise gemeinsam zu gehen. Dies ist insbesondere für Betroffene wichtig, die einen Menschen suchen, um über ihre Ängste sprechen zu können. Das Angebot ist kostenlos, trägerneutral, personen- und lösungsorientiert und erfolgt unter der Maßgabe der Schweigepflicht. Die KoKoBe wird vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) finanziert.

www.kokobe-rbk.de

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