Als Dank gibt es Sonnenblumen

Heute: Aktion „Heimat shoppen“

-nal- Es ist, wenn alles normal läuft, ein schöner Dreiklang: Der Burscheider Bauernmarkt, der verkaufsoffene Sonntag und die Kunst im Schaufenster, die es zu betrachten gilt. Besonders beliebt ist der Burscheider Bauernmarkt wegen der frischen bergischen Leckereien wie Rübstiel, Kottenbutter oder Pflaumenkuchen und wegen der schönen und geselligen Atmosphäre.

Aber was war in den beiden vergangenen Jahren schon normal? Die Pandemie hatte ihre eigenen Gesetze und hat auch für 2021 diktiert, was geht und was nicht. „Eigentlich war das Ganze anders geplant: Zum Burscheider Bauernmarkt sollte gleichzeitig die Aktion ,Heimat shoppen‘ des örtlichen Handels zusammen mit einem verkaufsoffenen Sonntag stattfinden. Leider sind Bauernmarkt und damit auch der verkaufsoffene Sonntag abgesagt“, bedauert auch Ute Hentschel, Sprecherin der Werbegemeinschaft Wir für Burscheid.

Deshalb findet nun aber zumindest das „Heimat shoppen“ statt: am heutigen Samstag. Wie Ute Hentschel ankündigt, sind viele Geschäfte mit besonderen Angeboten zur Stelle; außerdem verschenken die teilnehmenden Burscheider Geschäfte – wie Liebevoll, Foto Factory, Optik Anke Breidbach, Bella Moden, Bärbels Schuhladen oder die Buchhandlung Ute Hentschel – heute Sonnenblumen als kleines Dankeschön für ihre Kundinnen und Kunden.

Industrie- und Handelskammern unterstützen solche Aktionen

Die Aktionstage „Heimat shoppen“ werden von den örtlichen Industrie- und Handelskammern unterstützt. „Befragt man Konsumenten nach ihrem Kaufverhalten, gestehen sie sich meist ein, wenig darüber nachgedacht zu haben, welche Bedeutung es für eine Kommune hat, wenn nicht mehr in Geschäften vor Ort eingekauft wird. Und durch den Beitrag zum sozialen Leben – wie der Brauchtumspflege, Unterstützung von Schulen, Kindergärten durch finanzielles Engagement – geben die Unternehmen in den Innenstädten einen Teil wieder an die Gemeinschaft zurück und sorgen damit für lebenswerte Städte“, heißt es bei der IHK Köln.

„Auch in diesem Jahr wollen die teilnehmenden Geschäfte darauf aufmerksam machen, dass die Kunden durch ihren Einkauf vor Ort ihr eigenes Lebensumfeld selbst mitgestalten können“, sagt Ute Hentschel.

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